Chemie in Netzteilen

 Ralf    20 Jan. 2010 : 22:44
 Keine    Das tägliche Einerlei

Netzteile

können ganz banal stinken, wie ich heute feststellen durfte. Heute kam die Lieferung endlich an (die Post, aka DHL, liefert auch nicht immer nach einem Tag) und nach dem Auspacken eines Netzteils setzte sich ein starker Geruch von Chemikalien im Wohnzimmer durch. Es ist zwar ein Produkt einer deutschen Firma, allerdings vermute ich stark, dass die Netzteile im Reich der Mitte hergestellt werden (alles andere würde mich verwundern). Und entweder in der Produktion oder für den Transport wird irgendwas auf die Netzteile versprüht (Desinfektion?!). Auf jeden Fall war es nicht möglich, das Netzteil direkt in den PC der Kleinen einzubauen. Das Teil muss erst über Nacht auslüften und hat noch nichts in einem Kinderzimmer zu suchen. Wer weiß denn schon, was das ist...

Man kann es nachvollziehen: Löw zerstört Frings' WM-Traum. Wer seit einem Jahr kein Länderspiel mehr gemacht hat und 33 ist, muss sich über die Entscheidung nicht wundern. Allerdings finde ich es ein wenig beschämend, wie mit einem mehr als verdienten Nationalspieler, der in vielen Jahren und Länderspielen seine Knochen hingehalten hat, umgegangen wird. Das hätte man auch wesentlich eleganter und für den Spieler angenehmer lösen können. Überaus witzig finde ich immer, wie Löw von sich im Plural redet: Wir können ... verstehen, wir haben unsere Entscheidung ... Ich sollte sein Vorbild adaptieren und auf diesen meinen Seiten anwenden wink. Wenn das so kommt, dann ist das Handy für mich gestorben: Bing könnte Standard-Suchmaschine auf dem iPhone werden. Nun gut, das ist übertrieben, aber Apple und Microsoft gehören einfach nicht zusammen.

Wir haben entschieden, dass für heute Schluss ist amazed,
Ralf


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