Team-Barbecue,
Nachbar Peter hatte vor einigen Wochen die Idee, unsere Teams zu einem gemeinsamen Grillevent im Engernweg einzuladen. Wir arbeiten nämlich zufällig in der IT im gleichen Unternehmen. Geeinigt hatten wir uns auf den heutigen Tag als Termin. Die Idee war, auf dem Weg vor den Haustüren die Tische sowie Bänke aufzubauen. Hatten wir ab 16 Uhr auch gemacht und ich war anschließend total klatschnass. Eigentlich ist das zudem eine gute Idee, außer man hat über 30 Grad und abends knallt die Sonne ausgerechnet auf den Weg. Als die ersten Kollegen vor Ort waren, wurde beschlossen: Wir ziehen um in den Garten auf der Südostseite, dort ist es im Schatten deutlich kühler. Gemeinschaftlich wurde angepackt und die Sause konnte beginnen! Wir haben gespachtelt, Würstchen, Hähnchen, Nacken, Lamm und dazu mehrere leckere Salate plus einen fantastischen Nachtisch. Alle wurden schwer abgefüllt. Anschließend wurde genug Flüssigkeit nachgefüllt

und gequatscht. Es war ein sehr schöner Abend, der leider ab 22 Uhr zu Ende war.
Nachdem die ersten sich verabschiedet hatten, leerte sich der Garten zügig. Ich denke, einen recht großen Anteil daran hat das Wetter. Die Hitze grillt den Kopf und man ist schnell platt. Wir haben noch aufgeräumt, Bänke und Tische in den Keller gebracht und noch einen gemeinsamen Absacker genossen. Schreiben konnte ich den Beitrag des Tages nicht mehr, auch ich war platt und müde, wiederum war alles nass durchgeschwitzt. Eine Rennradtour war natürlich nicht drin, wann und wie auch? Allerdings wird ein Ruhetag auch guttun, auch mein Körper braucht mal Erholung... Auf den Tag im Home-Office gehe ich besser nicht ein, langsam wird es zur Quälerei. Zum einen in den Projekt, zum anderen mit den Raumbedingungen in der 1. Etage. Ab morgens knallt die Sonne auf mein Büro und der Raum heizt sich auf. Die gefühlt kühlen 20 Grad um 7 Uhr vergehen schnell. Vielleicht sollte ich mich mal nach einem Klimagerät umschauen. Allerdings werden viele diese Idee haben, sprich teuer oder nicht verfügbar. Außerdem braucht man einen Schlauch nach draußen. Kostenloser Strom andererseits wäre nicht das Problem.
Ich werde das Thema verfolgen,
Ralf