. Meine Vorfreude sowie Lust sind grenzenlos. Naja, es sind noch genau 8 Wochen bis zum Malle-Urlaub, das werde ich schaffen. Damit sind wir beim Thema, denn endlich habe ich es geschafft kurz nach 10 Uhr in den Folterkeller abzubiegen. Und nicht nur das, ich habe sogar im Radsattel gesessen
. Der Sport hat erstaunlich gut funktioniert. Eigentlich kein Wunder nach 6 Ruhetagen, eigentlich doch, denn ich war krank und bin immer noch nicht vollständig fit. Dementsprechend war die Leistung nur befriedigend und der Puls sehr schnell jenseits von 150. Aber ich habe 33km in 1:33h durchgehalten und im Laufe des Tages gab es keinen gesundheitlichen Rückschlag. Hoffentlich bleibt das ab sofort so, denn ich werde recht lange brauchen, um wieder auf das Leistungsniveau direkt nach der Freiluftsaison zu kommen.
. Mir geht weiter die Katastrophe von Crans Montana nicht aus dem Kopf, es sind jetzt alle Toten identifiziert. Das waren 14-, 15-, 16-jährige, erschütternd. Die hatten nicht nur das ganze Leben vor sich, sondern das Leben war noch gar nicht richtig angefangen.
und Chamenei in Sicherheit gebracht haben. Ach, geheimer Tipp an Trump, in der arabischen Welt gibt es auch ganz viel Öl! Noch mal zu Venezuela, begründet wird das mit Drogenterrorismus und Kartellchef. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und ich bin sehr gespannt auf das Gerichtsverfahren gegen Maduro und seine Frau in New York. Selbst der Don Trump braucht irgendwelche Beweise. Obwohl, sooo sicher bin ich mir bei den USA nicht mehr, ein Urteil geht bestimmt auch mit Behauptungen, Vorwürfen und Vermutungen, siehe die Begründung des Irak-Krieges vor über 20 Jahren.
Mein Plan war eigentlich heute gesund aufzuerstehen, zumindest sollte es eine Besserung im Vergleich zu gestern geben. Der Schuss ist komplett nach hinten losgegangen, ich hänge vollkommen in den Seilen. Ich friere, ich schwitze zudem, die Lungen schmerzen, der Kopf dröhnt, der Husten tut weh. Ich konnte es direkt nach dem Aufwachen feststellen: Die Lungen schmerzten in Höhe der Schulterblätter. Das kenne ich und weiß in solchen Fällen sofort: Da ist was heftiges im Anmarsch. Ich hätte es letzte Nacht noch bemerken müssen, das Altbier schmeckte auf einmal nicht mehr
. Somit hat es natürlich keinen Sport gegeben, ich kann nur auf morgen hoffen. Wobei ich im Moment gar nicht an den Radsport denke, sondern einfach nur wieder komplett gesund werden will. Deswegen nehme ich mir für morgen nichts vor, sondern mache es von der Situation abhängig.
. Ziehen wir uns auf die formale Definition zurück. Crans Montana ist eine große Tragödie, man kann sich nicht vorstellen, was in der Bar an schrecklichen Szenen abgelaufen sein muss. Und so viele und so junge Menschen, schrecklich. Die, die überleben werden, werden lebenslange Folgen ertragen müssen. Ohhh, gerade gesehen, am Strand von Karlshagen liegt ebenfalls Schnee. Würde ich gerne live vor Ort sehen. Aber deswegen 600km zu fahren, wäre wohl leicht übertrieben. Ach ja, im Kreis Höxter sollen Dörfer abgeschnitten sein. Wer einmal mit dem Rennrad durch Dörfer wie Frohnhausen gefahren ist, wundert sich darüber nicht.
. Zum einen habe ich bis 9:01 Uhr geschlafen. Ich kann mich nicht erinnern, wann es zuletzt derart lange war. Zum anderen bin ich mit stechenden Kopfschmerzen aufgewacht. Zunächst habe ich natürlich an einen Kater gedacht, Silvester halt, aber sooo viel Alkohol war es nicht. Da der pochende Schmerz nicht nachgelassen hat, und immer noch vorherrscht, war es wohl kein Bier zu viel. Lange Rede, kurzer Sinn, trotz neuen Monats hat es keinen Sport gegeben. Aber mir geht es besser, deutlich besser, der Husten lässt nach, ich bin nicht mehr sooo müde. Vielleicht ist morgen Kellersport möglich. Kommen wir zu den Auswirkungen von Silvester. Ich verstehe nicht, wie in einem derart hochentwickelten Land eine solche Katastrophe möglich ist. Es sind so viele, vor allem junge Menschen gestorben. Das hat nichts mit der Schweiz zu tun, ich würde mich das gleiche bei Ländern wie Dänemark oder Deutschland fragen. Es ist nur schrecklich, grauenhaft, fürchterlich, die wollten einfach nur feiern.
. Außerdem habe ich da ja ein Problem, an dem ich seit 9 Uhr mit Unterbrechungen sitze. Ich habe mehrfach verschiedene Distributionen auf SD-Karte geschrieben, Debian Trixie noch einmal, Debian Bookworm, auch mal in der 32-Bit-Version, ebenso andere Distributionen wie HAOS. Das Ergebnis war immer: Entweder wurde gar nicht erst gebootet oder es wurde keine IPv6-Adresse bezogen. Es war wie verhext, ich war der Verzweiflung nahe. Die allerletzte Idee: Schließe doch mal einen der laufenden Raspberry's an das Netzwerkkabel an, hat das wohl eine Macke? Der Raspi 5 mit FHEM wurde gestartet, erhielt aber ebenfalls keine IPv6. Anderes Kabel ausprobieren?? Wo habe ich eins? In der Zwischenzeit, stecke mal das Kabel direkt in die Fritz!Box. Was soll ich schreiben, sofort eine IPv6. Nächster Gedanke: Am managed Switch geht es nicht, an dem Router geht es.
. Jetzt muss ich nur noch die Migration auf 64-Bit-Trixie abschließen und kann mich neuen Themen widmen
. Damit kommen wir zu den jährlichen Wünschen, wie immer nicht schön, aber wen interessiert es, der letzte Tag vom Monat vom Jahr
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. Morgens ging es mir erstaunlich gut, ich dachte schon ich sei über den Berg. Ich war kurz davor, in den Folterkeller abzubiegen, dachte mir aber dann: Ach, lass es, der Dezember ist total verkorkst, auf einen Tag mehr oder weniger kommt es nicht an, kuriere es lieber richtig aus. Somit habe ich mich ab 10 Uhr an mein IT-Projekt gemacht. Zum Glück, denn nach 4 Stunden vor dem PC kam der nächste Rückfall aus dem Nichts, ab 14 Uhr ging gar nichts mehr. Ich musste sofort eine Schicht auf dem Sofa einlegen, gegen 17 Uhr hatte ich den Zustand von gestern erreicht. Seit dem Abend geht es wieder aufwärts, im Moment geht es. Kommen wir zum IT-Projekt, den Raspi 4 auf 64-Bit-OS zu hieven. Fazit vorweg: Es läuft noch gar nichts, aber ich bin schlauer. Eine frische SD-Karte mit neuem Raspbian-OS 13 zu brezeln ging schnell. Auch das erste Booten und die initiale Konfiguration gingen schnell von der Hand. Auch Home Assistant hatte ich schnell geklont. Aber dann der erste Versuch mit Matter: Auch die neue Installation will eine WS-URL. Was verdammt noch mal ist das?!
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haben es herausgerissen.
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. Das 3. Video habe ich nur begonnen, es geht von Caimari nach Pollença, wenige Anstiege, aber ansonsten eher flach. Am Ende waren es 53km in 2:04h, die Anstiege kosten halt Zeit. Wichtig war aber: Virtuell sind Anstiege so hart wie im echten Leben, ich konnte aber gut mithalten über viele Minuten. Ich bin optimistisch. Den Nachmittag habe ich auf dem Sofa mit Sky verbracht und den Animationsfilm "Die Schlacht der Rohirrim" gesehen. Zu meiner Überraschung kommt echtes "Herr der Ringe"-Feeling auf. Der Film ist gut, anschauen. Wann kommt die Realverfilmung? Peter Jackson, übernehmen Sie! Ansonsten gab es erstaunlich wenig Sofaschlaf. Wie viel Zeit man dann auf einmal hat
. Momentan schwächele ich leider wieder, Husten, Kopf, Niesen.
bei dem zweiten 1200AX los, auch nicht erreichbar, auch Beta. Aber ich war ja geübt, Werksreset und neu konfigurieren. In Summe hat mich das mit Analyse trotzdem rund eine Stunde gekostet. An Sport war tagsüber nicht zu denken, ich komme einfach nicht auf die Beine und will nur schlafen. Das habe ich auch ausführlich gemacht.
, noch 9 Wochen.