. Für mich gibt es nichts genialeres als mit einer polnischen Flasche im Urlaub auf der Terrasse zu sitzen und das Leben zu genießen. Hoffentlich haben wir in genau drei Wochen fantastisches Sommerwetter in Vejlby. Übrigens ist das Lenkerband vom Litening bereits wieder abgenutzt und der Sattel abgeschabt. Ich werde in näherer Zukunft investieren müssen, das sind normale Abnutzungen bei meiner Kilometerleistung. Die Kettenblätter müssen nächstes Jahr auch ausgetauscht werden. Ansonsten ist der Litening topp in Schuss.
, ich hatte erneut einen Call mit dem amerikanischen Berater und natürlich war nicht pünktlich um 16:30 Uhr Schluss. ~15 Minuten später hat er wohl gemerkt, der Herr RaBo wird unruhig und auf einmal waren wir schnell zu Ende. Zügig nach unten, umziehen, eine Gauloises auf der Terrasse und kurz vor 5 war ich mit dem Litening unterwegs, viel zu spät. Außerdem war es viel zu kalt, 20 Grad mit wenig Sonne ist einfach kühl. Zumindest hat der Wind abgeflaut. Leider hatte ich es dadurch auch nicht geschafft, das geliebte Rennrad zu wienern sowie zu ölen. Das muss unbedingt morgen auf der Agenda stehen. Ich weiß nur nicht, wann ich fahren soll. Morgens wird es empfindlich kühl sein, nachmittags ist der Sommer zurück. Allerdings fahre ich am Wochenende ungern nach dem Mittagessen. Ich werde frühmorgens als erstes die Nase in den Wind halten und die gefühlte Temperatur messen. Vielleicht drehe ich ganz spontan einfach den Tagesablauf um, morgens Film auf Sky, nachmittags die Tour mit dem Litening.
. Es wird allerdings eine harte Saison, einen Abstieg zu vermeiden ein Ding der Unmöglichkeit. Aber wie meinte Franz immer: Schau'n mer mal.
. Unterwegs zogen kleinere Wolken über mir hinweg und es hat sogar leicht geregnet. Das hatte sich allerdings nach wenigen Kilometern erledigt, es war nie nass, und ich bin erneut durch die herrliche Senne nach Sennelager, Sande und Espeln gerast. Die Geschwindigkeit war nämlich trotz kräftigen Westwinds gut.
. Sollte der hohe Puls morgen andauern, sollte ich über einen Arztbesuch nachdenken. Der Steuerberater hat sich immer noch nicht gemeldet, langsam wird es echt Zeit. Vielleicht macht er 2 Wochen Urlaub, wäre im August nicht zu ungewöhnlich. Ich denke, ich werde Montag anrufen und nachhaken. Ach ja, morgen muss ich mich schon wieder selbst verpflegen, die Frau macht medizinischen Fahrdienst. Döner-Teller? Allerdings ist das bei Star-Döner immer eine so große Portion. Ich bin schon wieder beim Alter... Kann man sich irgendwo jung spritzen lassen?
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. Die Senne ist endlich wieder offen und Ihr dürft einmal raten, woher ich gefahren bin! Na klar, es ging zunächst durch die Senne bis nach Sennelager, weiter nach Sande und Ostenland, um über Espeln und Staumühle durch die Senne nach Hause zu fahren. Ich habe die Strecken durch den Truppenübungsplatz genossen, viel zu lange war die Senne geschlossen. Am Ende waren es 75km in 2:51h, die Geschwindigkeit war in Ordnung, die Leistung nicht. Am allerwichtigsten war allerdings, ich bin ohne Ausfall gefahren. Da ich weiterhin alleine bin, ist das ein extrem wichtiges Kriterium. Morgen ist wieder Home-Office angesagt, nach Feierabend geht es mit Litening, aber ohne Engo3 auf die Piste. Warum ohne? Auf dem Litening benutze ich den Edge 1050 und gekoppelt ist der Edge 1040. Jaja, ich und mein Luxusgerätepark an Radspielzeuge. Ab Mittwoch hat das Lotterleben alleine zuhause ein Ende.
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. Ich wollte nur noch auf direktem Weg ins Santorini fahren. Ab Bokel war es die bekannte Strecke, kurz der Bundesstraße folgen, um über Schöning und Espeln nach Hövelhof zu fahren, exakt um 12:07 Uhr stand ich vor dem griechischen Restaurant. Totale Totenstille hat mich empfangen, gar nichts los, haben die auf?!? Kurzer Check, ja, und ich habe mich draußen niedergelassen, schnell die Radschuhe aus, die bringen mich um. Kurz nach mir kamen nach und nach weitere Gäste, ich war sozusagen der Dosenöffner
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. Die Liste der Akkus am Litening oder an mir wird immer länger. Irgendwann muss ich auch die Premiere mit den Shokz fahren. Dafür habe ich die vor gut einem Jahr gekauft.
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Heute ist es ein wenig später geworden, aber das war egal, ich habe vor 16 Uhr im Sattel gesessen und bin die gleiche Strecke wie an den letzten Sporttagen gefahren. Über die Felder ging es zum Diebesweg, Sennelager, Sande, Steinhorst bis kurz kurz vor Neuenkirchen. Nach 41km habe ich die erste Pause eingelegt und ein Grummeln gehört, Kampfflieger? Nein, ein Gewitter, schnellstens das Regenradar prüfen. Tatsächlich, in wenigen Minuten sollte es mich erreicht haben. Nach einer Gauloises war Schluss, schnell das Speedmax schnappen und weiter. Ich bin im Prinzip vor den Gewitterwolken in Richtung Kaunitz hergefahren, wurde noch nicht eingeholt... Auf der weiteren Strecke über Stukenbrock und Staumühle wurde ich irgendwann von leichtem Regen erwischt. Es waren aber wirklich nur einige Tropfen, Glück gehabt.
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lag das nicht am Job im Home-Office, sondern an der Wetterlage. Morgens wurde man mit strahlendem Sonnenschein begrüßt, schnell, locker, leicht wurde die 30 Gradmarke überschritten und in der Spitze hatten wir 37 Grad! Allerdings fand ich das auf der Terrasse mitten in der prallen Sonne gar nicht so heiß. Ich empfand es sogar als angenehm. Aber wie es so ist in Deutschland, auf einen Hochsommertag folgt schnell der Absturz mit drastischerem Wetterwechsel. Gestern kamen bereits Unwetterwarnungen heraus, ab nachmittags sollten Donner und Grollen beginnen, begleitet von Böen bis zu Orkanstärke. Und in der Tat, gegen 15 Uhr fing es an, Wolkenbänder kamen auf und in der Ferne konnte man Donner vernehmen. Am Ende war alles halb so schlimm, leichtere Böen und etwas Regen, kein Unwetter zum Glück. Die Stadt Paderborn hatte aus Sicherheitsgründen sogar Libori gesperrt. Am Ende könnte man sagen: Das war wohl viel zu voreilig. Aber hinterher ist man immer schlauer. Hätte man gar nichts gemacht und es wäre wirklich ein Unwetter aufgezogen, wäre das Klagen groß: Wie kann man nur, hätte man wissen müssen, es gab Warnungen etc.