. Aber wie das so ist an Weihnachten, es passiert einfach nichts, was man hier berichten könnte. Von daher werde ich hier mit meinen Beiträgen immer kürzer, aber vielleicht gibt es morgen mal wieder mehr zu erzählen, weil das wahre Leben wieder in vollen Zügen durchstartet. Aber selbst im Internet ist an Weihnachten die Flaute angesagt, es gibt nur wenige neue Artikel und noch weniger, die ich interessant finde. Jedenfalls so interessant, um die hier zu erwähnen. Lassen wir mal die Familientragödien in Bayern außen vor (ich finde solche Ereignisse immer schlimm, die Kinder hatten noch ihr ganzes Leben vor sich. Wenn sich die Eltern umbringen wollen, weil sie das Leben nicht mehr ertragen, naja, kann ich nicht verstehen, aber damit kann ich leben. Aber die Kinder?! Nein, das werde ich nie verstehen und akzeptieren können. Aber verhindern kann man so etwas auch nicht, egal was für Gesetze sich die in Berlin ausdenken), dann bleibt nur der folgende Artikel über: Allein ist es doch am schönsten. Aber den Artikel muss eine Frau geschrieben haben, wir Männer sind gar nicht so schlimm, wie es dort beschrieben wird. Wir setzen nur die Prioritäten im Leben anders
. Aber wie heißt der Spruch so schön: Man will immer das haben, was man gerade nicht hat. Der oder die eine möchte einen Partner bzw. Partnerin, der andere will am liebsten seine oder ihre Ruhe haben. Tja, 100% Glück und Zufriedenheit wird es wohl nie geben
.
, um mit John Lennon zu sprechen,
. Heute gab es bei uns die traditionelle Pute plus Rotkohl und Klösse, ich könnte mich in das Essen rein setzen, so gut ist das immer. Die Pute war perfekt und schmeckte super. Weihnachten ist bei uns immer das Geflügelfest, denn morgen geht es zu meinen Schwiegereltern und drei Mal dürft Ihr raten, was es dort zu essen gibt?! Genau, auch Pute. Das war es auch schon, ich habe den heutigen Tagesablauf beschrieben und das vollständig.
. Den Rest des Tages werde ich mich noch mit GOsa² beschäftigen, ich habe eben entdeckt, dass eine neue Version bereit steht, und danach werde ich vollgestopft ins Bett fallen.
. Da ich eine notorische Abneigung gegen Kirchenhäuser habe, war es wie in jedem Jahr meine Aufgabe, die Geschenke aus den diversen Verstecken zu holen und unter den Tannenbaum zu legen. Es war sehr anstrengend
. Aber der Tannenbaum sieht mit den beiden Lichterketten sehr gut aus. Gut fand ich auch den Kommentar der weiblichen Komponente im Haus: Das sind jetzt so viele Lämpchen, da brauchen wir keine echten Kerzen mehr. Aber nun die obligatorischen Grüße:
), aber, Tradition ist wichtig, das wird bei uns immer genau an Heiligabend gemacht. Auch wenn unsere Kinder den Tannenbaum gerne heute schon geschmückt hätten, aber manchmal muss man als Eltern hart bleiben
. Aber zum Glück steht der Baum schon einmal kerzengerade im Wohnzimmer, die schwierigste Aufgabe bei der jährlichen Aktion ist geschafft. Und, wer hat für die perfekte Ausrichtung gesorgt? Genau, ich. Aber es ist gar nicht so schlecht, dass der Baum ohne Schmuck hier steht, denn er muss noch trocknen. Nach den recht kalten letzten Tagen kam heute Morgen der Regen und der verpackte Baum stand schließlich noch bei uns auf der Terrasse. Aber das Wetter war sau gefährlich mit dem Regen, der Boden war noch gefroren und dann kam von oben die Feuchtigkeit. Das hat für genügend Blechschäden, auch hier in der Gegend, gesorgt: Eisregen sorgt für Chaos und Verletzte.
),
) sind wir losgefahren, um Holz zu holen. Wir haben uns wieder bei der Quelle in Niederntudorf bedient, wo wir schon in den letzten Jahren unser Holz geholt haben. Opa hat einen großen Anhänger besorgt, Schwager Jörg hat sein Auto mit Anhängerkupplung bereitgestellt und ich habe für die human resources
gesorgt, meine beiden Jungs sind mitgefahren. Erst wurde der Anhänger für Jörg vollgepackt, ab nach Wewelsburg damit. Danach ging es zurück zur Quelle und wir haben noch einen guten Raummeter (an dieser Stelle ist zu bemerken, dass der Preis dafür im Vergleich zum letzten Jahr angezogen hat. Und dies trotz Kyrill) für uns auf den Anhänger gepackt. Dank der Vielzahl von Händen ging alles schnell von sich, aber wir haben für die ganze Aktion dennoch gut drei Stunden gebraucht. Aber jetzt haben wir wieder ordentlich Holz vor der Hütte. Festzustellen bleibt, dass das Holz von heute wesentlich besser ist als das von der Lieferung, die wir Anfang November vom Raiffeisen-Markt bekommen haben. Das Holz brennt besser, geht schneller an und sorgt für eine größere Wärme. Warum auch immer, vielleicht ist das Holz von der heutigen Quelle besser abgelagert und trockener. Wir werden daher in Zukunft das Holz generell wieder von unserer Quelle in Niederntudorf beziehen, auch wenn der Aufwand dafür höher ist.
) an unserer Kostenoptimierung gearbeitet. Gestern Morgen kam in meinem Posteingang eine Werbe-E-Mail von Arcor vorbei, man bekommt nun eine Handy-Flatrate für 0€ statt der bisherigen 5€ pro Monat (Flatrate bedeutet in diesem Fall, dass man ohne Limit in das deutsche Festnetz telefonieren kann, wobei alles andere natürlich kostet). Tja, dachte ich mir, das ist doch wunderbar, da brauche ich doch die CombiCard-Relax von T-Mobile nicht mehr! Die kostet mich 7€ im Monat und wir benutzen die eigentlich nur, um erreichbar zu sein. Ansonsten werden höchstens ein paar Telefonate damit geführt. Yo, gedacht, getan, ich habe schnell die SIM-Karte online bei Arcor bestellt und die CombiCard bei T-Mobile per Fax gekündigt. Dazu fällt mir ein Editorial in einer der letzten ct's ein, es ist erstaunlich, bei wie vielen Sachen im Internet man einfach online einen Vertrag abschließen kann. Nur die Kündigung vom Vertrag, die ist nicht so einfach, das geht nicht online, das muss schriftlich oder per Fax erfolgen: Das Diodenprinzip. Nun zurück zu Arcor, eben schaue ich den Bearbeitungsstand in meinem Kundenbereich nach: Der Auftrag ist schon komplett bearbeitet, die Karte ist unterwegs an mich. Also müsste die Karte schon am Montag hier eintrudeln. Das finde ich fantastisch schnell, enorm, das gefällt mir, so soll es sein.
. Gleichzeitig habe ich die Chance genutzt und im Bahr-Baumarkt eine weitere Lichterkette gekauft. Dabei fiel für die Kleine auch noch ein Set mit Funk-Steckdosen ab, bekommt sie zu Weihnachten und sie muss dann nicht mehr von Hand den Schalter an der Steckdosenleiste betätigen. Es geht voran halt
.
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), danach wird gemütlich Zeitung gelesen und Kaffee getrunken. Am Nachmittag fahre ich mit meinem Elch in die Waschanlage, denn als der Kleine letzte Woche am Flughafen Paderborn auf dem Parkplatz stand, wurde der Wagen von dem Gefiedervieh sprichwörtlich zugeschissen, das Zeug muss unbedingt herunter. Und anschließend wird noch die dringend benötigte Lichterkette (hier zählt nur meine Sichtweise
) für den Tannenbaum gekauft. Das wird sicherlich anstrengend genug werden und danach werde ich mich auf dem Sofa wieder erholen
.
) und es war wesentlich wärmer, nämlich +3 Grad. Jetzt in der Nacht ist das alles natürlich relativ, denn jetzt haben wir schattige -5 Grad und es wird kaum einen Unterschied zwischen Bielefeld und Paderborn geben.
. Wonach ich auch noch suche, ist ein Weihnachtsgeschenk für mich, ich denke an eine weitere Domain. Aber ich finde nichts Gescheites, die Domains, die mich interessieren, sind mir zu teuer bzw. kann man als Ausländer nicht bestellen (z. B. Frankreich). Eine Domain darf nicht mehr als 10-15€ pro Jahr kosten, ich sammele zwar Domains, aber irgendwo ist auch eine Schmerzgrenze. Oder ich lasse das einfach, mal sehen, noch ist Zeit.
. Aber vielleicht kann man das auch anders sehen, vielleicht sind das von meinem Unterbewusstsein auch nur vorbereitende Maßnahmen für das Weihnachtsfest: Husten, Gliederschmerzen, lasst mich in Ruhe, ich bin krank
. Wer einmal ein Piratenschiff von Playmobil für die lieben Kleinen an Weihnachten zusammenbauen musste, der kann den Wunsch nach Stille und Ruhe nachvollziehen
. Das war ein Highlight meines Lebens. Aber was komisch ist, so kurz vor Weihnachten melden sich auf einmal viele Ex-Kollegen, von denen man jahrelang gar nichts mehr gehört hat und von denen man nicht wusste, was sie in der Zwischenzeit machen. Ist schon faszinierend mit dem Internet, Google und Social-Networks wie Xing sei Dank... Man kann sich in der digitalen Welt nicht mehr aus den Augen verlieren.
. In dem Sinne,