, ich habe das Jahr bei gültig bis falsch gelesen. Nicht 2026, sondern 2028. Kaum liest man richtig, schon klappt es
. Damit sind wir bei Marielyst, keine 6 Wochen mehr. Ich habe mir das Ferienhaus erneut virtuell angesehen, im Kopf die ersten Rennadtouren geplant (bis Kopenhagen und zurück mit dem Zug? Quer über Lolland? Preis der Fähre nach Møn?) und mich auf Google-Maps im Ort umgesehen. Das wird toll, ich freue mich enorm, nach über 10 Jahren wieder auf Falster und in Marielyst zu sein.
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. Durch ein Wohnviertel bin ich in Richtung Barntrup gefahren, um dann nach Siekholz abzubiegen. Ich liebe die lange Abfahrt in den Ort! Über Schieder, Ottenhausen (hallo Sabine!) und Langeland ging es hoch in die Egge, der nächste Schweißausbruch. Der Rest von ~20km war herrlich: Abfahrt! Pünktlich gegen 12:30 Uhr war ich nach 102km in 4:12h wieder zuhause. Auf Sky wurden zwei Filme angeschaut, keiner der Rede wert. Danach Sofaschlaf! Ausblick: Morgen wird es wärmer mit mehr Sonnenschein, es ist kein Regen angekündigt. Zudem werden Frau und Sohn Nr. 1 den Sohn Nr. 2 in Hannover besuchen, ich habe freie Bude! Es wird eine lange Strecke in den Westen werden, Wadersloh oder Beckum schweben mir vor. Ich werde keinen Zeitdruck haben, ob ich um 12:30 oder 13:30 Uhr zurückkehre, interessiert dann keinen. Ich werde mir direkt 2 Döner mitbringen und auf der Terrasse verspeisen. Danach noch einen Film auf Sky, Sofaschlaf und EM-Finale. Ich bin so einfach zufriedenzustellen
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. Hinter Espeln wurde es mir doch zu heikel und ich bin über Riege, Staumühle, Sennelager nach Hause gefahren. Die Böen wollten einfach nicht nachlassen. Diese Tour hat absolut keinen Spaß gemacht, durch den Wind fühlte es sich auch kalt an.
), keinen Regen. Es waren nahezu perfekte Bedingungen für eine Radtour: Sonne, 25 Grad, erträglicher Wind aus Westen. Kurz vor 17 Uhr bin ich mit dem Cube Litening losgefahren, leider ein wenig später als gewohnt. Wie geplant bin ich über den Diebesweg und Sennelager an der Senne vorbei bis nach Augustdorf gefahren. Da die Tour wahnsinnig viel Spaß und das Wetter nicht schlapp gemacht hat, bin ich über Schloss Holte nach Kaunitz gefahren. Ab da hatte ich den Wind im Rücken, ich konnte schnell wieder über Staumühle (gleich zwei Mal konnte ich auf meiner Lieblingsbank die Sonne genießen) und Sennelager nach Hause fahren. Es sind mehr Kilometer geworden als gedacht, aber das Wetter musste ich ausnutzen.
. Von meinen Problemfällen gibt es keine Neuigkeiten, Amazon meldet sich nicht und IPv6 bekomme ich beim Mini-PC einfach nicht repariert. Alle Versuche schlagen fehl. Mittlerweile bin ich der Meinung, irgendsoein Update letzte Woche ist schiefgegangen. Ausblick: Morgen soll es jetzt wirklich
regnen, außerdem Gewitter und mehr Wind. Gemäß der Vorhersage kann ich nicht mit dem Canyon fahren. Aber ich lasse mich überraschen. Allerdings wäre ein Ruhetag nach 6(!) Trainingstagen in Folge mit 550km gar nicht schlecht, meine Beine sind eher müde. Diese Woche werde ich keinmal am HNR sein, ich mache aktuell reines Home-Office. Urlaubszeit, alleine brauche ich nicht auf der Fläche zu sitzen.
. Zudem werde ich tiefer in ein Projekt gezogen, was ich eigentlich nicht will und nicht als meine Aufgabe ansehe. Außerdem konnte ich mich durch die beiden Themen nicht um meine eigentliche Arbeit kümmern. Aber wie sage ich immer: Es gibt bedeutend schlimmere Arten sein Geld zu verdienen. Einen Wetterumschwung hat es in der Tat gegeben, etwas kühler, letzte Nacht hat es geregnet und tagsüber hatten wir viele nervige Wolkenbänder. Nach spätem Feierabend, s.o., stand ich vor der Wahl: Radtour oder nicht? Die Wettervorhersagen hatten sich hinsichtlich Regen nicht eindeutig geäußert, könnte oder könnte nicht. Um 17 Uhr wurde es mir zu bunt, ich habe mir das Speedmax geschnappt und bin losgefahren. In Richtung Marienloh gab es wenige Tropfen, aber das ist sofort verdunstet. Ich bin einfach in Richtung Staumühle gefahren. In der Pause auf einer meiner Lieblingsbänke: Gewitterwarnung und die Wolken sahen wirklich dunkel aus.
) habe ich dringendst benötigt. Was mich immer wieder wundert, bei 30 Grad und mehr kann ich deutlich schneller fahren. Ich bin sofort zu 100% auf Betriebstemperatur. Es ging auf die lange Lieblingsstrecke an Arbeitstagen bis kurz vor Neuenkirchen, zurück über Kaunitz und an der Senne (ab Montag wieder offen!) entlang. Die beiden Pausen waren zu herrlich. Man stoppt und sofort fließt der Schweiß in Strömen. Viel trinken, die Gauloises und die Landschaft genießen. Es waren 85km in ~2:58h. Morgen dreht das Wetter bereits wieder, ob eine Radtour möglich sein wird, steht in den Sternen. Wenn machbar, werde ich fahren. Ich hinke meinem Plan mit mehr als 10.000km in 2024 leicht hinterher. Das Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hält, was es versprochen hat. Keine 30 Minuten vorbei und die Iberer führen mit 2:1. Wenn das in der Form weitergeht, wird es grandios. Mein Herz schlägt leicht für Spanien, die spielen eine super EM. Morgen bin ich klar für die Niederlande, ein Wunder in meinem Fall. Aber man spielt gegen England und die sollten m.E. bei allen großen Turnieren für immer und auf ewig ausgesperrt werden
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. Frühmorgens war es verdammt kühl, knapp über 10 Grad. Allerdings mit purem Sonnenschein, so dass ich bereits um 7:37 Uhr im Sattel gesessen habe. Gegen Kälte kann man etwas tun, nämlich kräftig treten. Das habe ich Richtung Osten auch gemacht. Wie geplant ging es über Neuenbeken nach Altenbeken, hoch nach Langeland (trotz Wind und Kälte floss der Schweiß) und weiter über Nieheim bis nach Marienmünster. Dort habe ich die allererste Pause eingelegt. Die Abfahrt nach Höxter ist immer herrlich, es geht rund 200 Höhenmeter hinab. Bis dahin lief bis 10 Uhr alles nach Plan. Direkt an der Weser wurde die zweite Pause eingelegt, sehr nett. Kurze Zeit später in Amelunxen habe ich eine fatale Entscheidung getroffen. Statt wie immer über Brakel und Bad Driburg nach Hause zu fahren, bin ich abgebogen in Richtung Höxteraner Hochland.
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