und haben eine strategische Toolentscheidung getroffen. Ich bin gespannt, ob das wirklich durchgesetzt wird. Falls ja, haben wir mehr als genug zu tun. Ansonsten habe ich mich heute Abend weiter mit dem MK802-Stick beschäftigt und den nun komplett für den Smart TV-Einsatz vorbereitet. Was mich ein wenig wundert bzw. ich verstehe es nicht: Die Displayausgabe erfolgt zwar in 1080P (so wählt man es in den Einstellungen und das sagt mir auch der Monitor), aber die Auflösung ist nur 1280x720. Das sagt mir Elixir, eine Android-App. Was ist denn nun die Auflösung?! Nach dem zu urteilen, was ich auf dem Bildschirm sehen kann, sprich, was mir alles dargestellt wird von z.B. einer Webseite, würde ich zu der geringeren Auflösung tendieren.
. Das Urteil in Russland ist eine Farce: Ungenierter Abschied vom Rechtsstaat. Was die 3 gemacht haben, ist etwas, das in einer echten Demokratie wahrscheinlich noch nicht einmal verfolgt oder nur als Ordnungswidrigkeit eingestuft würde. Das Verfahren (wie auch bei Chodorkowski) wurde von ganz oben von dem Herrn aus dem Kreml gesteuert. Mit dem Urteil zeigt sich nur eins: Russland ist weit entfernt von einem Rechtsstaat und einer Diktatur erheblich näher als einer Demokratie. Bei dem politischen Urteil kann nur mit dem Kopf schütteln,
), das hat auch einwandfrei mit LiveSuit geklappt (am Anfang hatte ich ein paar Probleme, weil ich den 64-Bit Treiber brauchte). Kommen wir zur Inbetriebnahme: Nach dem Booten, was etwas lange dauert, stehen einem ein paar Basis-Apps wie ein Browser, diverse Googletools und ein paar komische chinesische Apps zur Verfügung (Spion, ick hör dir trapsen
). Die Installation weiterer Apps aus dem PlayStore hat sofort funktioniert und ich habe Firefox, einige Medienplayer (Streamen vom Linux-Server geht auch) und ein paar Tools installiert. Die Auswahl der Auflösung klappt aufgrund des Firmware-Updates auch und 1080P@60Hz ist kein Problem. Allerdings wirkt alles ein wenig groß und ungewohnt, wenn man direkt vor dem Monitor sitzt.
. Der Tag war ein wenig stressig, aber es hielt sich noch in Grenzen. Von 9:00 bis 14:30 Uhr waren wir im Office und haben alle Themen zum Go-Live im September besprochen. Danach sind wir ganz entspannt nach Hause gefahren und ich wurde um 19:45 Uhr abgeliefert. Mit den Staus in Prag hatten wir auch keinen Stress, denn Erfahrung macht klug und wir sind vom Standort in Richtung Flughafen und von dort weiter auf der Autobahn in Richtung Chemnitz gefahren. Nach ein paar Kilometer ging es dann quer hinüber auf den Highway nach Dresden.
. Das Hotel Mövenpick war so gut wie letztens, erstens kann ich dort schlafen wie ein Murmeltier (ich habe wieder ein Fenster nach hinten hinaus bekommen) und zweitens ist das Frühstück göttlich. Ich hatte zwei Teller mit dem gebratenen Speck
. Übrigens hat das Hotel beim TV-Empfang aufgerüstet, man bekommt nun 101 Sender, inklusive aller deutschen Sender wie auch Tele 5 oder RTL2, und die öffentlich-rechtlichen sogar in HD. Zusätzlich gibt es mehrere italienische, französische oder österreichische Sender. Vom gestrigen Tag werde ich morgen berichten, das geht heute nicht mehr. Heute ist auch mein Paket aus China angekommen, der Android-Stick ist nun mein. Erstaunlicherweise ging das Paket unbehelligt durch den Zoll, das hätte ich nicht erwartet. In Summe habe ich heute den deutschen Staat ungemein geschädigt
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) konsumiert. Das Prager Bier ist wirklich lecker und für einen Deutschen einfach nur günstig (ca. 1,50€ umgerechnet für ein 0,5l Glas
).
. Unterwegs habe ich bereits eine Fuhre Zigaretten gekauft, der Tag war somit sehr erfolgreich. Im Hotel Mövenpick war dann nur noch kurzes Abhängen angesagt und danach bin ich in einen sehr tiefen und guten Schlaf gefallen (Anmerkung drei Tage später
),
. Kommen wir zur Show: Manchmal war es etwas zu bunt und zu viel Gehampel, aber die Auswahl an Songs und Gruppen war gut: Madness mit Our house, Pet Shop Boys hätte man sich sparen (auch wenn ich die Musik mag) können, Songs von Beatles, Who und Pink Floyd (und interessanterweise nichts von den Stones), Eric Idle mit Always look on the bright side of life, einfach nur irre, eine Hommage an John Lennon usw. Es war toll, fantastisch, super.
, die Stones aus der Kiste oder ein letzter gemeinsamer Song aller Stars, irgendwie so etwas. Aber auch so waren es ziemlich gute drei Stunden.
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. Erschreckend, vor über zwei Wochen haben wir die Eröffnungsfeier noch in Dänemark gesehen und nun ist es bereits zu Ende. Alles vergeht viel zu schnell. Dafür startet König Fußball wieder, die 2. Liga ist bereits in vollem Gange und die aus der ersten Liga kommen auch langsam in die Hufe. Der Supercup eben war nicht das Gelbe vom Ei, Bayern hat zwei schnelle Tore geschossen und dann mindestens einen Gang zurückgeschaltet, der BVB schien noch vom Training geschlaucht zu sein, die scheinen im Moment nicht mehr zu können. Am Ende, nach dem Anschlusstor der Dortmunder, wurde es noch ein wenig spannend, aber letztendlich haben die Bayern mehr oder weniger verdient gewonnen. Leider muss ich das zugeben
. Außerdem hätte eine Verlängerung auch die Feier in London torpediert. Der ZDF-Kommentator (Thomas Wark) kann mit dem vom Ersten eine WG aufmachen, mit Steffen Simon. Dann können die in der Bude eine Challenge machen: Wer ist als Reporter schlechter und ungeeigneter... Boah, der Wark hat gar keine Ahnung und labert einen Mist zusammen, das ging bald gar nicht mehr.
. Wir haben bei perfektem Grillwetter (warm, aber nicht zu warm, Wolken am Himmel, so dass man nicht in der prallen Sonne essen musste) den Grill glühen lassen. Und jetzt sitze ich hier, mein Magen ist mehr als voll und ich schaue den Olympioniken bei der Ausübung ihrer Sporttätigkeit zu. Eine Win-Win-Situation
. Am Nachmittag habe ich für Mexiko mitgefiebert, es ist immer schön, wenn der große Favorit nicht gewinnt und der Kleine der Sieger ist: Die Blamage beginnt in Sekunde 27. Und der mexikanische Sieg war nicht unverdient oder glücklich, die haben gut und einfach clever gespielt, gefightet und die Brasilianer nicht zum Zug kommen lassen. Vivat, Mexico!
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, na gut, ich habe es nur im TV verfolgt, das aber während des gesamten Finales. Aber ich finde es eine unheimlich telegene Sportart, die kommt im TV sehr genial herüber. Dazu noch die Musik-Einspieler und das fantastische Publikum, ein Sport auf der Höhe der Zeit. Die beiden haben es auch einfach verdient, auch wenn das Finale eng war, die Brasilianer hatten auch ihre Chancen. Und morgen ist die Woche bereits vorbei
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