. Was gestern passiert ist und wir im Laufe des Tages erlebt haben, schreibe ich morgen in dem Beitrag von gestern
. Das ging gestern Abend um kurz vor Mitternacht nicht mehr nach der Rückkehr aus Prag Downtown. Aber ich kann noch etwas zu dem Mietwagen sagen: Bestellt hatte ich Passat-Klasse, das war erlaubt, da wir zu Zweit gefahren sind. Bekommen habe ich einen Toyota GT86, also eher einen Sportflitzer in der Art eines Audi TT. Der Wagen hat Spaß gemacht, liegt gut auf der Bahn und horcht brav am Gaspedal. Die von mir erreichte Spitzengeschwindigkeit war 230km/h, da meinte der Kollege auf dem Beifahrersitz nur noch: Jetzt reicht es aber
. Da ich immer gehorche, bin ich ab da langsamer gefahren. Aber das Auto ist ein wahrer Spritfresser, wenn man zügig fährt, was wir gemacht haben, schließlich wollten wir vorwärts kommen, hat man eine Reichweite zwischen 400 und 450km. Danach fängt die Tankuhr Gelb an zu leuchten...
. Toll ist das besonders, wenn man allzu weit von einer Gegensprechanlage entfernt steht und aussteigen muss, um den Knopf zu drücken,
. Die ersten 300km waren schrecklich, starker Dauerregen und man konnte daher nicht schnell fahren. Als Ergebnis waren wir erst nach 19:30 Uhr am Hotel. Apropos, wenn man zum Hotel fährt, es liegt außerhalb der City von Prag, denkt man sich nur noch: Wo ist man denn hier gelandet?!? Man fährt an einer großen Industrieruine vorbei, die gesamte Gegend ist ziemlich heruntergekommen. Das Hotel selber identifiziert man auf den ersten Blick nicht als solches. Aber dann wird man sehr positiv überrascht: Das Hotel ist neu, die Zimmer relativ groß, schön und gut ausgestattet. Und zudem noch günstig, das Hotel Herrmes kann ich nur empfehlen. Beim Einchecken muss man übrigens einen Wisch unterschrieben, im Zimmer bloß nicht zu rauchen (es gibt keine Raucherzimmer
) und Strafe zu zahlen, falls man es doch macht.
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. Mein Killerargument war, dass ich durch den Umzug meinen Schrank nicht zur Verfügung hatte, in dem mein Heft mit allen Aufzeichnungen lag. Blöde nur, dass ich eine Zusammenfassung per E-Mail geschickt hatte, die er natürlich zitiert hat
. Manchmal muss man Risiko spielen... Das Problem mit Google-Mail und IPv6 habe ich gelöst, die Reverse-Auflösung funktioniert jetzt. Heute haben mir 2 Kollegen das du angeboten, die ich seit 15 Jahren kenne und seitdem sieze. Das wird eine Umgewöhnung, das sie wird mir noch manches Mal heraus rutschen.
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. Aber ich beschwere mich nicht, denn zum einen sollte man seine Schäfchen regelmäßig sehen (na gut, meine Prager Mitarbeiter waren die gesamte letzte Woche auf einem Training in Paderborn, das Argument zieht nicht so ganz, aber ich würde gerne auch die Kollegen aus den anderen Bereichen sehen
) und zum anderen kann ich mich dann relativ günstig mit blauen Gauloises eindecken. Der Weg ist das Ziel oder, besser, das Land ist das Ziel
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: LG Ultra HD TV Prank
. Heute wurde das Kaminholz (Buche) für die kommende kalte Saison geliefert, d.h. das Holz wurde uns auf den Weg gekippt. Den Morgen haben wir damit verbracht, das Holz vernünftig aufzuschichten. Das ist uns dieses Jahr gut gelungen, denn, obwohl wir einen Schüttmeter mehr gekauft haben, konnte alles auf die beiden Paletten auf dem Stellplatz untergebracht werden. Wenn ich mir den Berg nun ansehe: Die 3 Schüttmeter sind eigentlich 3 Raummeter
. Dann habe ich das Problem mit dem iPhone 4 von Sohn Nummer 2 gelöst, es hat mich rund 6 Stunden meines jungen Lebens gekostet
. Ich habe das iPhone stromlos gesetzt, d.h. ich konnte mich zunächst damit auseinandersetzen, wie man das Smartphone auseinander nimmt, um an den Akku zu kommen und die Steckverbindung lösen zu können.
wurde das Teil von iTunes wieder erkannt. Anschließend ging die Wiederherstellungsorgie los und wurde in diversen Versuchen garniert mit den Fehlermeldungen 1601 und 2005. Das musste auch noch gelöst werden, iRED ist das Tool der Wahl. Irgendwann gegen 23 Uhr war das iPhone endlich wieder benutzbar. Zwar waren alle Apps und Einstellungen weg, aber es war wieder zum Leben erwacht
. Den Rest kann der Zögling nun machen,
. Dann der erste Workshop von 10-13 Uhr und übergangslos ging es von 12-15 Uhr in den nächsten. Der geneigte Leser bemerkt sofort: Da war ja eine Überschneidung. Genau! In den zweiten Workshop bin ich daher später gegangen, ging nicht anders. Ich war gerade für ein paar Minuten dabei, da klingelt um 13:34 mein Handy: Kommst du in den Call wegen der Ressource?!? Wenn es schnell geht... Also war ich für ein paar Minuten weg. Am Nachmittag dann ein Interview mit besagter Ressource, aber das war durchaus positiv. Der Kandidat kommt schließlich aus dem Norden
. Zwischendurch immer all die Anrufe, Mails und Chats. Ich komme mir manchmal vor wie ein Weihnachtsbaum: Überall blinkt und blitzt es
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, 1st Level Support Team aus Prag ist aktuell in Paderborn wegen Training und ich habe die Chance beim Schopfe gepackt, man kann es teambildende Maßnahme nennen. Erstens glaube ich wirklich, dass solche gemeinsamen Aktivitäten das virtuelle Team (Prag sowie Paderborn) näher zusammen bringen, und zweitens haben es die Kollegen nach einer solchen Woche verdient. Da ich sozusagen der Gastgeber war, war die Wahl des Restaurants klar
: Restaurant Poseidon. Endlich haben die ihre Betriebsferien beendet und man kann sich den Fleischbergen wieder hingeben. Schön war außerdem, bei dem heutigen sommerlichen Wetter draußen sitzen zu können.
. Den gestrigen Beitrag gibt es morgen, ich bin dank Nexus 7.2 einfach nicht dazu gekommen,
. Den Link vom Ferienhaus werde ich aber erst dann veröffentlichen, wenn auch der Vertrag hier und unterschrieben ist. Was ich noch nicht weiß: Sollen wir uns ein Boot mieten? Ein kleines Boot, für 1-2 Personen, ist beim Haus inklusive. Ein größeres, 16,5 Fuß lang und mit einem 15PS-Motor
, kann man für 2.220 NOK mieten. Aber mir wird ja schon mulmig, wenn ich mit einem kleinen Boot über einen etwas größeren See fahren soll
. Wie soll das erst werden, wenn ich auf einem tiefen Fjord oder sogar auf dem Meer kreuzen soll?!? Andererseits haben mir die Bootstouren in Schweden immer sehr viel Spaß gemacht, aber, siehe oben, das waren auch vergleichsweise kleine Seen.
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. UPS hat das Päckchen kurz vor meinem Feierabend abgegeben, also sehr spät. Ich hätte nicht gedacht, dass die so spät noch vor die Haustür fahren. Für mich gab es natürlich kein Halten mehr, als ich nach Hause kam: Voller Vorfreude und Lust ging es an das Unpacking. Der erste Eindruck: Das neue Nexus 7 ist leicht, dünner als der Vorgänger und fühlt sich wertig an. Das Gefühl wurde bestätigt als ich kurze Zeit später beiden Versionen in den Händen hielt: Links alt und rechts neu. Das neue 7er ist in der Tat leichter als das alte und es ist viel dünner. Außerdem macht das Äußere optisch mehr her. Das neue Gehäuse ist zudem etwas länger und schmaler. Aber es geht ja nichts über die inneren Werte, auch bei IT-Geräten und nicht nur bei Frauen
: Es ist insgesamt schneller, der Bildaufbau ist schnell und alles sehr smooth, das Display reagiert unverzüglich. Auch hierbei: Besser als bei der alten Version.