. Aber interessant, was mir bei den Begriffen ereignislos und langweilig an Filmen durch den Kopf geht, das soll noch einer verstehen.
Habe ich Euch schon einmal gebeichtet, dass ich in der Tageszeitung als Erstes die Todesanzeigen ansehe?! OK, ich bin ein wenig polymorph abartig, das gebe ich zu, aber wenn ich den Vornamen in einer Anzeige sehe, habe ich sofort ein Bild vor Augen, war der/diejenige jung, wie schätze ich den oder die ein usw. Passt genau zu dem obigen Artikel. Gehen wir weiter mit den interessanten Artikeln, bevor ich hier noch mehr Geheimnisse verrate
. Solche Untersuchungen liebe ich: Frauen zählen nicht jeden Sex-Partner mit. Was lernen wir daraus? Die Wahrnehmung von Frauen ist in Umfragen eher relativ. Man fragt sich natürlich, wie Männer auf 11,6 Partner, Frauen dagegen nur auf 4,4 kommen... Entweder liegt das an dem maskulinen Begriff Partner
oder die eine oder andere Seite nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau oder zählt halt nicht korrekt... Interessant sind auch die 8,7 Mal pro Monat, hmm, das ist ja zweimal pro Woche... Jetzt höre ich auf, bevor ich auch an dieser Stelle zu viel verrate (oder anders ausgedrückt: Ich will Euch nicht neidisch machen
). Positiv stimmt mich auch diese Aussage: Frauen über 50 Jahre haben demnach heute ein deutlich aktiveres Sexualleben, das stimmt mich doch hoffnungsvoll für die Zeit so in ca. 20-30 Jahren
. Zum Abschluss habe ich den noch: Sex- und Spielsucht durch Medikamente. Wo gibt es die, kann ich die kaufen?!
Ich merke, ich bin heute ein wenig zynisch und nicht ernsthaft, daher höre ich jetzt ganz auf.
. Das ist ja seit Tagen gnadenlos gut, seit Samstag hatten wir den Kamin nicht mehr an, der Gasverbrauch geht immer weiter in den Keller, wir haben höchstens noch die Hälfte an Gasverbrauch wie vor einem Jahr, das kann bei den aktuellen Preisen gerne so weiter gehen, ich habe nichts dagegen...
.
. Jetzt läuft alle 10 Minuten im Keller ein Cron-Job, der die aktuelle IP-Adresse mit der von DynDNS vergleicht und ggf. aktualisiert. Ich hoffe, dass dieses Problem in Zukunft nicht mehr vorhanden ist und mein dynamisches DNS funktioniert. Wer das Script haben will, einfach bei mir melden, dann kommt das!
, dabei ist das nichts dramatisches, ich will nur noch nichts davon berichten.
. Grundsätzlich war das Update erfolgreich und es lief soweit alles, da ich um 2 Uhr dann doch müde war, habe ich das Upgrade einfach die Nacht durchlaufen lassen und mir das Ergebnis heute Morgen angesehen. Keine Fehlermeldung, also in den Keller, neu booten, lief auch alles hoch, keine Fehlermeldung, der Server war dann von hier oben ansprechbar, ping ging, DNS lief auch gleich, Squid war da usw. Aber dann fingen die Feinheiten an. Als erstes habe ich bemerkt, dass ich auf meine E-Mails nicht mehr zugreifen konnte, es kam im Log immer die Meldung: DBERROR: critical database situation, recovery notwendig. Aber wie, was soll ich machen, was will mir Cyrus sagen?! Ab ins Internet und suchen, ich wurde fündig: Alle Datenbank-Dateien von Cyrus löschen, den Dienst neu starten und dann ging es wieder. Dann der nächste Schreck: Samba will nicht mehr so wie ich, grundsätzlich waren die Shares von hier noch erreichbar, aber nur lesend, kein Schreibzugriff mehr, mein "geheimer" Share nur für mich war ganz weg. Durch das Upgrade ist mir nun Samba 3.0.23 ins Haus gekommen und damit hat sich wohl das Handling und Mapping von Benutzern geändert. Ich habe für mich die Benutzer RB und rb, der Grund dafür liegt historisch gesehen bei Squirrelmail, das Tool kann kein case sensitives Handling von Benutzern, also habe ich damals rb nur für Squirrelmail eingeführt.
gemacht, die Konfiguration von Samba entsprechend geändert und nun läuft das auch mit Samba wieder. Ganz glücklich bin ich mit der Lösung aber nicht, da ich eigentlich mit dem großen RB arbeiten will. Wenn ich mich am Server anmelde, arbeite ich auch mit RB und nicht mit rb. Die Folge ist, dass ich unter Windows als Homeverzeichnis das von rb und nicht von RB bekomme, die ganzen Daten liegen aber unter RB... Interessant ist auch, dass in Foren von diesem Problem berichtet wird, aber kein Mensch eine Lösung hat. Das Thema ist erstmalig durch die Version 3.0.23a von Samba ins Spiel gekommen, vorher lief das alles problemlos. Ich werde die Samba-Entwicklung mal verfolgen, vielleicht kommt demnächst ja ein Patch, der das gleiche Verhalten wie in früheren Versionen liefert... Dann waren noch die eingerichteten Drucker unter Cups verschwunden, das konnte ich aber schnell wieder korrigieren. Antivir ging auch erst nicht, da durch das Upgrade einfach dazuko deinstalliert wurde. Bei den Terminalfenstern unter KDE wurde auf einmal ein ganz anderer Font benutzt, konnte man auch neu einstellen. Mal sehen, was mir noch alles auffällt
. Kommen wir zu den positiven Dingen: Ich finde die neue Version subjektiv viel schneller als die 10.1, vor allem bei fetchmail ist mir das aufgefallen, das saust nur noch durch das Abholen der E-Mails. Auch die Oberfläche ist nun viel schöner geworden, die Programme unter KDE im Start-Button (man ist Windowsverseucht, keine Ahnung, wie das unter KDE heißt...) sind nun gruppiert, mir gefällt das schon sehr.
. Dann scheint der eigene Kopf und die Gedanken darin das Leben weitaus mehr zu beeinflussen, als man denkt: Wie negatives Denken die Karriere zerstört. Es gab mal einen Spruch von BumBum Boris, der fällt mir gerade nicht ein, ging ungefähr so: Spiele gewinnt man im Kopf. In der Zusammenfassung: Ich war mental gut drauf
. Bei der NS-Zeit finde ich es interessant, dass man auch mehr als 60 Jahre danach immer noch neue Erkenntnisse gewinnt: Neuer Beleg für Speers Lügengebäude. Ich finde es ja wichtig, dass das untersucht wird und herauskommt, aber ob man das weiß oder in China ein Sack Reis umfällt, was bringt das noch, was ändert das auch?! Im übrigen war heute ja ein Wetter zum Helden zeugen, den ganzen Tag Sonne pur, mit 15 Grad schon richtig warm, die Kids waren nur draußen und haben ihre Hütte wieder aufgebaut, ich könnte davon mal ein Foto machen, irgendwann die Tage. Selbst der Große hat nach seinem Wettkampf noch mitgemischt, so schön war es. Er ist die 1.500 Meter in knapp über 24 Minuten geschwommen, alle Achtung, ich würde das entweder gar nicht mehr schaffen oder zig Pausen mit Nikotin brauchen
. Das Alter halt, früher war alles besser... Und außerdem: Alles, was im Sport länger als 20 Sekunden dauert, gehört in die Kategorie Langstrecke und ist per Definition nichts für mich
. Immerhin hat der 1. FC Paderborn heute mal wieder zu Hause gewonnen, wurde auch Zeit. Also Jungs, macht weiter so, sind jetzt schon 30 Punkte, ihr bleibt noch ein weiteres Jahr in der 2. Liga, das wird schon. So, wer es noch nicht gemerkt hat, die Berichte aus Ungarn sind nun auch da, gerade eben hochgeladen.
,
. Und den armen Ulle will nun keiner mehr: Volksbank-Team will keine Jan-Ullrich-Show. Erst dieser peinliche Auftritt vor 10 Tagen mit dem Rücktritt vom Radsport, und dass er nie nie nie was eingenommen hat, er ist verfolgt und die anderen sind soooo böse und verdächtigen ihn einfach so, und jetzt will auch die Volksbank in Österreich nichts mehr mit ihm zu tun haben. Wie man sich derartig selbst ins Abseits stellen kann und so schlecht beraten wird wie Jan Ullrich, ist mir ein Rätsel. Die Sache ist für mich doch ganz einfach: Es gibt Blutkonserven in Spanien beim Dopingarzt, Ullrich wird als Blutspender verdächtigt, sein Namen taucht mehr oder weniger verschlüsselt in den Listen vom Arzt auf, er sagt, er hat nichts damit zu tun, aber es gibt m.E. eine Reihe von Indizien, die gegen ihn sprechen usw. Da ist doch die einfachste Lösung, dass er eine Blutprobe abgibt und er steht innerhalb von Tagen wieder als Saubermann da, wenn er wirklich nichts genommen hat. Aber so, dieses Rumgehampel, damit schadet er sich mehr als alles andere und zieht sich immer weiter selber in die Tiefe. Aber so ist das eben mit Beratern
. Im Hintergrund läuft gerade die Wok-WM, ich höre immer nur McFit-Team, Burger-King-Team, Neckermann macht's möglich, usw., was ist das kommerziell geworden und wie stark engagieren sich die Unternehmen dort... Muss anscheinend die perfekte Werbung für die sein, ist auch irgendwie klar, wenn man stundenlang immer die Namen der Unternehmen hört...
. Die beiden noch fehlenden Blogbeiträge aus Ungarn kommen übrigens morgen, ich habe heute keine Lust mehr. I'm free (von The Who aus Tommy, das werde ich mir jetzt reinziehen),
. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf das Parlament am anderen Donauufer, aber was für ein Gebäude das ist! Imposant, gigantisch, genau wie auch die Burg, auf einem kleinen Hügel gelegen, aber riesengroß und über allem wachend.
Leider habe ich ansonsten nicht viel von Budapest gesehen, da man ja irgendwie auch arbeiten musste und es abends dann immer schon dunkel war. Dafür habe ich ein paar nette Restaurants kennen gelernt, aber das erfahrt Ihr noch, wenn ich die Texte der letzten Tage hier einstelle. Irgendwie hatte ich heute auf dem Münchner Flughafen das Gefühl, dass die netten Beamten und Beamtinnen es auf mich abgesehen hatten. Dass man sowohl in Budapest als auch in München gefilzt und durchleuchtet wird, ok, das war klar, auch das diese Durchleuchter bzw. Scanner bei mir immer piepsen, das kenne ich auch schon, aber dann ging es los, Kontrolle meiner Taschen: Do you have liqueur (keine Ahnung, warum die mich in München auf Englisch anquatschen...)? Watt willste, Alte? OK, das dachte ich mir nur, ich: Bitte? Haben sie eine Flasche mit Schnaps dabei? Ja, klar, ich habe mir eine kleine Flasche Unicum aus dem Duty Free in Ungarn mitgebracht (übrigens, ein Duty Free ist ein Laden NACHDEM man an einem Flughafen kontrolliert wurde...). Sie dann: Den dürfen sie nicht weiter transportieren, der Flughafen Budapest ist unclean (wortwörtlich). Was heißt denn unclean? Konnte oder wollte sie mir nicht weiter erklären. Sie guckt sich den Beutel an, das ist ja der Originalbeutel vom Flughafen Budapest und die Flasche ist dort eingeschweißt worden (JA KLAR, was denn sonst?!? Ne Tüte aus Südafrika?!), ich rufe mal durch, ob das mit unclean dann immer noch gilt. Sie spricht in den Hörer, nein, unclean ist unclean, das geht nicht. Also hatte ich die Wahl, entweder die Flasche dort abzugeben oder mir nachschicken zu lassen, wofür die 11€ haben wollen (die Post transportiert also auch uncleane Sachen, wenn so ein Brief/Paketträger in die Luft fliegt, ist das halt nicht so schlimm... Nur Zynismus, Leute, nicht aufregen...). Ich habe bei einem Warenwert von 6,90€ dankend auf die zweite Möglichkeit verzichtet.
Aber kann mir mal einer erklären, was die Scheiße soll?! Haben die noch alle Pfannen auf dem Dach? Wenn die Flasche nur 100ml Inhalt gehabt hätte, hätte ich die mitnehmen können... Rekapitulieren wir mal: Ich befinde mich im Flughafen Budapest. Für die Politiker und Beamten, die das noch nicht wissen: Die gehören zur EU! Ich bin in Budapest kontrolliert und durchleuchtet worden. Ich gehe in den Duty Free nach der Kontrolle, kaufe dort eine Flasche Schnaps, die wird in einen Beutel gesteckt, der wird verschweißt inkl. Kassenbon. Und was ist die Konsequenz? Ich darf die in Deutschland nicht weiter transportieren, ich verstehe das nicht, das ist krank, die spinnen langsam total und das ist in meinen Augen Hysterie. Die sollen mir mal ein Bespiel jüngeren Datums zeigen (also in den letzten 5 Jahren), wo jemand Waffen oder Sprengstoff im Handgebäck an Bord geschmuggelt hat... Das interessante auf dem Flug nach Paderborn war dann: Da saß doch einer mit einer Tüte vom Flughafen Budapest (die kenne ich schließlich nun
), darin eine Flasche Unicum und das auch noch die größere Ausführung! Ich dachte, ich spinne, ist Budapest seit 13 Uhr clean und ich hatte um 12:40 zufällig noch uncleanes Pech?! Ich bin mir sicher, diese komische Regelung ist personen- und/oder flughafenabhängig, der eine hat Glück, der nächste halt nicht. Aber das reichte ja nicht, ich hatte die Tüte vom Duty Free offen in der Hand, nach der Kontrolle kommt der Zoll und mit der Tüte war ich ein gefundenes Fressen: Zoll, darf ich bitte ihren Ausweis sehen? Und das in tiefstem, dunklem bayerischen Ton. Woher kommen sie? Aus Ungarn. Hmm (so in der Art, schade, den können wir nicht catchen...), ok, dann können sie weiter gehen. Anscheinend darf man auch aus Ungarn 4 Stangen Zigaretten importieren, ich war mir nicht sicher, deswegen ist mir bei dieser Zolltype doch ein wenig das Herz in die Hosen gerutscht. Der Rest der Reise war dann business as usual, aber ab jetzt werde ich den Flughafen von München als Durchgangsstation meiden, wenn es in andere Länder geht oder ich von dort komme, die spinnen und übertreiben dort doch!
Dann noch die Weisheit des Tages, gefällt mir richtig gut, vor allem, da ich gerne blöde Fragen stelle, die im Nachhinein dann doch nicht so dumm waren
, ich bin halt geboren für die Revision
. Vielleicht sollte ich mir das Sprichwort groß ausdrucken und ins Büro hängen:
. Vorne weg gab es gefüllte Artischocken, sehr sehr gut! Aber allzu billig ist das Restaurant nicht, man kann dort anscheinend einiges an Geld lassen (für ungarische Verhältnisse zumindest, aber ich musste ja nicht zahlen
).
. Ich habe dann auch prompt wieder die Putenbrust á la Cordon Blue gegessen, die schmeckt einfach zu gut. Dazu dieses Mal aber Kroketten mit einer leckeren Sauce und mit Käse überbacken, das war alles gut und sehr lecker. Ach ja, mittags waren wir auch essen, ganz in der Nähe der Firma gibt es ein Restaurant in einem alten Weinkeller, sehr kühl dort, aber das Essen war gut, reichhaltig und sehr lecker. Das Problem ist, dass ich diese Établissements nie wieder finden würde, wenn ich noch einmal nach Ungarn kommen sollte... Abgeschlossen wurde der Tag von mir mit der Konferenzübertragung der Champions League, mit vollem Magen auf dem Bett liegen und beim Fußball zuschauen, sehr schön, dass Barcelona ausgeschieden ist, wäre auch langweilig, wenn immer die gleichen gewinnen würden...
Der Blick aus dem Fenster hat es mir angetan, vor allem der Blick auf das Parlament, was für ein gewaltiger Bau, ich dachte zunächst, das wäre eine Kirche oder Dom oder dergleichen, ich musste mich erst einmal aufklären lassen, was der Sinn und Zweck von dem Monumentalbau ist. Daher gibt es heute nur Fotos mit dem Parlament, aufgenommen am frühen Morgen:
| Parlament 1 | Parlament 2 | Parlament 3 |
|
|
|
|
. Der Verkehr in Budapest ist unglaublich, die engen Straßen und wie viele Autos sich durch diese Gassen schieben... Abends sind wir dann alle Mann ins Barokko gegangen, das ist m.E. eine Art In-Restaurant/Treffpunkt am Lizst-Ferenc-Platz in Budapest. Es war zwar ganz nett dort, und auch das Essen war ganz gut, aber umgehauen hat es mich nicht. An diesem Abend habe ich eine ungarische Gulaschsuppe genommen, die ist ganz anders als das was man hier in D als ungarische Gulaschsuppe ansieht, aber die war wirklich gut und lecker. Danach habe ich mich spontan für exquisite Stücke von der Schweinshaxe (wenn es irgendwo Haxe gibt, bin ich nicht mehr zu halten
) mit ungarischen Bratkartoffeln (also mit Paprika und was weiß ich noch) entschieden, die Haxenstücke waren ganz gut, aber die Bratkartoffeln waren kalt. Immerhin bin ich satt geworden, ein wenig Sekt aus der firmeneigenen Produktion in Ungarn gab es auch noch, der war gut, kann ich nur empfehlen. Gegen 23 Uhr war ich dann wieder im Hotel, total kaputt und geschafft, immerhin war ich zu dem Zeitpunkt 15 Stunden auf den Beinen...
Was auch wirklich katastrophal in Budapest ist, ist die Parkplatzsituation in der Innenstadt, es gibt keine Parkhäuser, man findet ganz ganz schwer einen Parkplatz und die Leute parken einfach wie Sau. Mit meinem Elch werde ich niemals nach Budapest fahren, das ist mal sicher. Unterwegs haben wir noch kurz am Hotel gehalten, um die Sachen auf das Zimmer zu bringen, und die 5 Minuten habe ich noch schnell genutzt, um ein paar Fotos zu machen:
| Parlament am Tag | Andere Ufer am Tag | Brücke am Tag |
|
|
|
|
. Aber ein paar Fotos mit Budapest by night habe ich auch noch für Euch, die sind zwar nicht so toll geworden, aber für ein paar Impressionen reicht es wohl, morgen gibt es dann Fotos vom Tag:
| Beleuchtete Brücke | Das andere Ufer | Das Parlament |
|
|
|
|