2-Wochen-Feeling


 Ralf    16 Dez. 2012 : 23:21
 Keine    Das tägliche Einerlei

Gefühlte 2 Wochen

war ich nicht synchron zwischen dem Blog-Beitrag sowie dem aktuellen Tag. Das hat zum Glück jetzt ein Ende. Ich habe mir heute ein paar Gedanken gemacht, u.a. darüber was ich in Zukunft machen will. Mal sehen, was sich davon umsetzen lässt. Das war eine geplante Demontage über zwei Monate: Trennung von Huub Stevens. Ich verstehe die Schalker nicht, wenn man Stevens nicht mehr haben wollte, dann soll man es einfach sagen. Aber die Mannschaft und den Trainer gezielt zu verunsichern und die bisherigen Erfolge zu gefährden, ist einfach das Letzte. Irgendwo habe ich einen Kommentar gelesen: In der Liga auf Platz 7, die Gruppenphase in der Champions League als Erster abgeschlossen, im DFB-Pokal noch dabei, in einem anderen Verein würde man dafür gefeiert. Dem ist nichts mehr hinzufügen.

Heute Abend waren wir auf dem Paderborner Weihnachtsmarkt, Sohn Nr. 2 wollte dorthin, ich habe keine Ahnung warum. Offiziell weil er mal wieder Champions essen wollte. Nun gut, also sind wir zu viert in die Stadt gefahren: Es war richtig voll, man stand sich auf den Füßen, es regnete recht stark und permanent hatte man einen Regenschirm vor der Nase. Die Pilze waren auf einmal doch nicht der Bringer und daher haben sich die Männer für ein typisches Weihnachtsessen entschieden: Mantaplatte für mich und eine große Thüringer im Brötchen für den Zweitgeborenen shades. Für den Großen wurden Reibeplätzchen mitgebracht, der hatte nämlich keine Lust mitzukommen. Clever gemacht...

Übrigens, ich habe die Weihnachtsvideos von 2006 wieder auf Vordermann gebracht, alle Links sind wieder erreichbar. Ich muss von Peter Alexander ablenken wink,
Ralf

Der Rasp geht weiter


 Ralf    15 Dez. 2012 : 23:26
 Keine    Das tägliche Einerlei

Der Rasp geht weiter,

auch heute habe ich mich mit der kleinen Himbeere beschäftigt. Ich muss meine Aussage von gestern leicht revidieren, man kann doch einigermaßen mit der Schachtel arbeiten solange man keine Aktionen mit einer hohen Prozessorlast macht, z.B. geht Surfen im Netz ganz gut. Von gestern muss ich noch berichten: Sohn Nr. 2 und ich waren im Märchenmarkt und haben einen Monitor für ihn gekauft. Nachdem wir uns die ganzen Monitore live angesehen und die Bildeindrücke verglichen haben, ist seine Wahl auf den 247E3LHSU (manchmal gilt: Size matters wink) von Philips gefallen. Das Display gefiel uns beiden von der Natürlichkeit der Farben und dem Bild am besten. Die anderen Monitore hatten ein zu dunkles Bild, die Farben zu kräftig oder eine unsaubere Darstellung von Gegenständen. Mit Sicherheit könnte man noch diverse Einstellungen vornehmen, aber irgendeine Wahl muss man treffen. Der Große scheint mit seiner Geschenkauswahl auch voran zu kommen, anstelle einer Magic Mouse (die an einem normalen Windows-PC einfach nicht zu 100% zu nutzen ist) wird es wohl ein Keyboard für sein iPad 3: Logitech Ultrathin Keyboard Cover.

Darauf bin ich selbst ziemlich neugierig smile. Optisch sieht das Keyboard schön aus, als Cover kann man es auch nutzen und Logitech liefert im Allgemeinen gute Qualität ab. Natürlich sind rund 90€ viel Geld für ein solches Gadget, aber es ist nun mal Weihnachten und was soll man schenken, wenn die Kinder schon alles haben. Den Abend habe ich übrigens damit verbracht, mit einem X-Server unter Windows wieder remote auf meine Linuxkiste im Keller zu kommen. Ich hasse das: Es werden Updates von kde oder X eingespielt, die die Konfiguration verändern und es geht erst einmal nichts mehr. Letztendlich war die Lösung ziemlich einfach, aber schwierig zu finden: In kdmrc in der Rubrik [Xdmcp] enable auf true setzen. Hoffentlich sieht keiner das Video von Peter Alexander shades,
Ralf

Himbeere voraus


 Ralf    15 Dez. 2012 : 00:16
 Keine    Das tägliche Einerlei

Himbeere voraus, heute habe ich mich ein wenig weiter mit der Schachtel beschäftigt: Ich habe xrdp installiert und kann nun mit Remote-Desktopverbindung grafisch auf den Raspberry Pi zugreifen. Die Limits von der Himbeere kommen sehr schnell, denn sobald man in der grafischen Oberfläche was macht, ist die CPU-Auslastung auf 100%. Aus meiner Sicht kann man es nicht als Enduser-Gerät benutzen. Auf jeden Fall nicht als verwöhnter westlicher User. Es kommt höchstens ein Einsatz als kleiner Mini-Server in Frage, um z.B. Mails abzuholen und als DNS- bzw. DHCP-Server zu fungieren. Also genau das, was ich mit der Sheeva bereits mache. Was übrigens quälend langsam ist: Neue Pakete einzuspielen, der Download geht noch schnell aber die folgende Installation zieht sich wie Kaugummi. Vielleicht ist das Unentschieden glücklich, aber für meine Borussia ist es ein gutes Resultat und ein Erfolgserlebnis: Gladbach erkämpft sich Punkt in München. Irgendwie haben die Bayern wohl ein Borussen-Trauma, zumindest seit der letzten Saison, wenn man das DFB-Halbfinale in Gladbach ausblendet. Aber in der 1. Bundesliga konnten die Münchner seit sechs Spielen nicht mehr gegen Dortmund oder Gladbach gewinnen. Auch wenn ich mich nun gnadenlos outen muss und mich der Gefahr der Lächerlichkeit hingebe: Es hat in meiner Kindheit und Jugend einen Weihnachtssong gegeben, der für mich der größte war und Weihnachten schlechthin präsentiert. Es ist Weihnachten von Peter Alexander und nun lasst Eure scharfen Zungen los wink. Ich habe endlich einen Videoausschnitt mit dem Song gefunden und der kommt nun. Wahrscheinlich aus irgendeiner Peter-Alexander-Show der 70er:

Ich muss den Beitrag vom aktuellen Tag unbedingt am gleichen Tag schreiben, damit das Video nicht ganz oben steht shades, Ralf

Väterchen Frost


 Ralf    13 Dez. 2012 : 23:52
 Keine    Das tägliche Einerlei

Väterchen Frost

hat die Lage im Griff: Es ist einfach nur kalt, dazu der ganze Schnee, auf den Fahrbahnen immer noch viel Eis. Am besten bleibt man einfach zu Hause. Aber morgen soll der Spuk schon wieder vorbei sein, es kommt eine Warmwetterfront (im Winter ist das relativ shades), so dass das ganze Zeug wieder schmilzt. Als nächstes kann man wahrscheinlich etwas von Überschwemmungen und über die Ufer tretende Flüsse lesen. Es kam wie es kommen musste: Heute hat sich der potentielle Käufer vom alten Zafira gemeldet, ob denn der Zahnriemen gewechselt worden wäre. Nein, ist er nicht, sonst hätte ich das geschrieben. Ein Austausch wäre aber recht teuer und würde mindestens 400€ kosten. Die Frau des Hauses zu ihm: Was er denn nun hören wolle?! Nun ja, das war ja wohl klar: Noch mal im Preis herunter gehen... Aber das werden wir nicht machen. Wir sollten uns wegen unserer Entscheidung noch mal bei ihm melden, aber das haben wir nicht gemacht. Soll er im Ungewissen schmoren. Außerdem, keine Nachricht ist auch eine....

Es ist schön: Ich befinde mich bereits im Wochenende smile. Die Tage habe ich mal überlegt: Bis zum Januar werde ich sechs kurze Wochen in Folge gehabt haben, einfach herrlich. Hoffentlich bin ich danach überhaupt noch in der Lage, eine volle 5-Tagewoche auszuhalten wink. Ab ins Wochenende,
Ralf

Das Web holt auf


 Ralf    13 Dez. 2012 : 00:17
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Das Web holt auf,

bisher hat das klassische Medium Zeitung beim Verkauf des Zafiras einsam geführt: Fünf Anrufe als Reaktion auf die Annoncen, aber kein Anruf zu den Online-Inseraten. Heute kam endlich ein Anruf aus den unendlichen Weiten des Netzes, ein Interessent aus Bochum, der witzigerweise in einem Zulieferbetrieb für Opel arbeitet. Es ging hin und her (die Frau des Hauses hat das gedeichselt, ich kann das nicht), zig Fragen zu dem Auto, Zustand, was ist das mit dem Auspuff, die Reparatur vom Unfall im letzten Winter usw. Was denn unsere Schmerzgrenze wäre, das war ihm zu viel. Gegenfrage: Wo ist seine Schmerzgrenze, das war uns zu wenig. Aber letztendlich haben wir uns auf seinen Wert geeinigt, Hauptsache, das Auto kommt weg. Er will jetzt in den nächsten Tagen vorbeikommen und den Zafira abholen. Ich bin gespannt, aber solange das Auto nicht vom Hof und verkauft ist, das Geld sich in unseren Händen befindet, glaube ich gar nichts.

In Paderborn ist das perfekte Winter Wonderland ausgebrochen und mir ist es beinahe schon zu viel, ja ja, typisch Deutsch, gleich meckern wink. Heute Morgen lagen bereits einige Zentimeter Schnee und es hat den ganzen Tag weiter geschneit. Im Moment sind es bestimmt 10-15cm und ich konnte den Elch am Abend frei schaufeln, das fand ich weniger spaßig. Aber der typische Paderborner wird ja bei der ersten Schneeflocke tierisch nervös und kriecht nur noch mit maximal 30 km/h über die PB-Straßen mad. Dadurch habe ich am Morgen locker 30 Minuten bis zum Schreibtisch gebraucht und ich war schon vor Arbeitsbeginn auf 180 shades. Fairerweise muss man sagen: Vorhin auf der Rückfahrt war es schon sehr glatt, teilweise reine Eisplatten auf der Fahrbahn. Ich konnte mal wieder den Vorteil genießen, nur durch Paderborn nach Hause fahren zu können und keine weitere Strecke zu haben,
Ralf

Still ruht der Dezember


 Ralf    11 Dez. 2012 : 23:41
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Still ruht der Dezember,

nichts los, nichts zu melden, nichts zu berichten, leerer Blog. Einzig, ein weiterer Tag auf dem Weg in den verdienten Weihnachtsurlaub ist erreicht. Ein Einsatzzweck für die gemeine Himbeere ist immer noch nicht gefunden, vielleicht kaufe ich mir zusätzlich noch ein NAS und überlege dann, wie man Raspberry und NAS sinnvoll einsetzen kann wink. Ach doch, jetzt fällt mir noch was ein. Unsere Nummer 2 wünscht sich zu Weihnachten einen neuen TFT-Monitor. Es ist wahnsinnig schwierig, was Gutes zu finden bzw. erst einmal herauszufinden, was gut ist und worauf man achten sollte. Auf der anderen Seite will man natürlich auch nicht zu viel bezahlen. Die Rahmenparameter: Der Monitor muss unbedingt einen HDMI-Eingang haben, damit er seine neue PS3 anschließen kann. Groß genug kann der Monitor natürlich auch nicht sein, muss aber auch schnelle Reaktionszeiten wegen PS3 und Spiele haben. Da ich am Freitag frei habe, werde ich die beiden Jungens wohl einpacken und gemeinsam in den Märchenmarkt fahren. Einfach um mal ein paar Monitore in Betrieb zu sehen und was dem Sohnemann gefallen könnte. Ansonsten wird es schwer: Welche Technologie ist besser, reicht noch TN, wie ist das Bild, wie gefällt einem das Bild und dessen Ton, wie ist der Kontrast etc. Das nur anhand von technischen Daten, Tests, Bildern und Empfehlungen zu entscheiden, ist nahezu unmöglich.

Es sind doch ein paar Zeilen geworden smile,
Ralf

Matschland


 Ralf    10 Dez. 2012 : 23:13
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Matschland,

einfach ein ungemütlicher Tag: Grau, nass, matschig. Jetzt am Abend gehen die Temperaturen wieder in den Keller und es schneit leicht. Musste die kleine Wärmeperiode von gestern Vormittag bis am heutigen späten Nachmittag sein?!? Hätte es nicht durchgehend kalt bleiben können mit einer kleinen Schneeschicht von ein paar cm? Kinder, die was wollen, kriegen es vor die Bollen wink. So war das früher, da bekam man so einen Spruch. Früher war alles besser, nein ich höre auf mit dem Quatsch. Erstens bringen einem solche Betrachtungen nichts und zweitens ist es einfach falsch. Man lebt immer im Hier und Jetzt und nicht in der Vergangenheit. Am Abend habe ich einen Minecraft-Server versuchsweise auf dem Raspberry Pi installiert, aber man kann den Server nicht sinnvoll nutzen. Es ist viel zu langsam, die Himbeere ist permanent an den Leistungsgrenzen mit 100% Auslastung (auch Overclocking ist kein Gegenmittel) und fängt an zu swappen. Also brauche ich nach wie vor ein sinnvolles Einsatzgebiet für das Gadget. Vorschläge sind willkommen!

Ich bin zwar bei Google+ angemeldet, nutze das Social Network aber so gut wie gar nicht. DaD sei Dank habe ich mich heute Abend ein wenig näher damit beschäftigt: Ich halte Google+ für unbenutzbar, denn permanent habe ich Fehler bekommen (500 oder 503), alles reagiert träge und langsam, ich habe intuitiv nicht verstanden, wie man jemandem eine Nachricht zukommen oder auch nur einen Kommentar posten kann. Wahrscheinlich liegt das Problem bei mir und meiner inneren Abneigung gegen solche Webangebote, aber ich glaube nicht nur. Und der vorletzte Montag in 2012 ist geschafft smile,
Ralf

Winter-Wunderland


 Ralf    09 Dez. 2012 : 23:52
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Winter-Wunderland,

da wird man morgens um kurz nach 8 Uhr wach mad und sieht nach draußen: Eine weiße Landschaft, es hat circa 5cm geschneit. Zudem fielen immer noch weitere Flocken vom Himmel und der Schneeteppich wuchs immer weiter. Leider nur bis Mittags, denn ab dann setzte Tauwetter ein und jetzt am Abend ist alles wieder geschmolzen, draußen regnet und windet es. Aber ab morgen Abend soll der Winter zurückkehren, ich mag das Wetter. Meine Gladbacher haben heute gewonnen, ich bin zufrieden. Außerdem konnte ich den ganzen Tag ZDF-Wintersport sehen, ich habe alles mitgenommen: Biathlon, Rodeln, alpiner Ski, Bob, usw. Nebenbei wurde noch mit dem Großen für die kommende Mathearbeit gelernt, ich hoffe, er hat es kapiert und die Arbeit wird was frown.

Heute habe ich die Reste vom defekten Galaxy Nexus versteigert und ich bin mit dem erzielten Preis recht zufrieden. Wenn ich alles zusammenrechne (diverse Käufe und Verkäufe bei der Bucht), dann hat mich das Missgeschick bei meinem alten Nexus in Summe 47,03€ gekostet. Wenn ich das Porto abziehe, sind es nur noch 20,03€ (das Verschicken aus Österreich nach hier war relativ teuer). Das ist ein faires Ergebnis und damit kann ich leben. Zudem habe ich die Innereien von Smartphones kennengelernt und mich als wahrer Meister erwiesen shades. Vielleicht verkaufe ich noch die Reste der Reste von einem der Phones, die während der ganzen Aktionen übrig geblieben sind. Realistisch betrachtet müsste ich dafür noch ca. 20€ bekommen und dann wäre ich plus/minus Null smile. Wenn ich beim Verkauf des alten Zafiras auch mal so erfolgreich wäre... Die zweite Woche in Folge stand der in Zeitung und außer zwei Anrufern hat es nichts ergeben. So alte Autos scheinen gerade bei Ausländern beliebt zu sein, denn bis jetzt hat sich noch keiner mit Deutsch als Muttersprache gemeldet.

Schön ist: Auch die kommende Arbeitswoche ist eine kurze, am Freitag habe ich wieder frei smile,
Ralf

Himbeere alive


 Ralf    08 Dez. 2012 : 23:33
 Keine    Das tägliche Einerlei

Himbeere alive,

seit ein paar Minuten ist mein Raspberry Pi aufgesetzt und einsatzbereit! Es war alles relativ einfach: Das Image herunterladen, mit dieser sehr guten Anleitung (Raspbian on Raspberry Pi using SD card + USB memory stick) das eigentliche Image auf den USB-Stick schieben und nur die Bootpartition auf der kleinen SD-Karte belassen, das Kästchen ans Netzwerk anschließen und fertig. Via DHCP hat der Raspberry Pi sich mit einer IP-Adresse versorgt und die Parameter der Netztopologie bekommen: Einem ersten Login stand nichts mehr im Wege. Es folgte das notwendige Prozedere (Updates einspielen, Basiskonfiguration machen) und das Abenteuer konnte beginnen. Bis jetzt habe ich nur den Apache installiert, weil ich noch nicht weiß, was ich mit der Himbeere eigentlich machen will: Das gleiche wie mit der Sheeva, also Fallback für E-Mail, DNS, DHCP? Einen kleinen Minecraft-Server für die Kinder aufsetzen, aber wäre der performant genug? Ich habe noch keine Idee.

Aber ich kann nur eins empfehlen: Besorgt Euch ein transparentes Gehäuse für den Raspberry, denn sonst sieht man die LEDs nicht! Ich habe ein schwarzes und musste am Anfang das Gehäuse wieder auseinander nehmen, um überhaupt erkennen zu können, ob das Kistchen bootet. Im übrigen, die Sheeva-Göttin rennt auch wieder, das Neuaufsetzen ging schneller und schmerzfreier als befürchtet smile,
Ralf

Worst case


 Ralf    07 Dez. 2012 : 22:32
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Worst case

und natürlich kein Backup frown. Ich habe heute für die Himbeere einen USB-Stick und eine SD-Karte zum Booten eingerichtet und wollte den Stick an meiner Sheeva testen: Also den Stick in die Göttin (mal abwarten, ob es dazu Suchen geben wird shades) und ein remote login auf das Maschinchen. Dabei habe ich leider festgestellt, dass das Ext3-Filessytem auf der lokalen SD-Karte der Sheeva völlig korrupt ist, viele Fragezeichen anstelle von User-IDs, kein Zugriff mehr auf einige Dateien usw. Ein Check vom Filesystem hat die Lage nur verschärft und "lost+found" mit Dateileichen gefüllt. Das ist ausgesprochen blöde, weil auf der Karte wichtige Dinge der Installation liegen (die ganzen Libs und Logs, die Dateien vom Webserver etc. pp.) und ich natürlich kein Backup habe. Also bin ich gerade dabei, meine Sheeva wieder neu aufzusetzen anstatt mich mit dem Raspberry beschäftigen zu können. Da das Sheeva-Device das Fallbacksystem von meinem Linux-Server ist (für Mail, DNS und DHCP), sollte ich vielleicht mit der Himbeere ein Fallback vom Fallback aufsetzen.

Alternativ könnte ich natürlich mit dem Raspberry auch regelmäßige Backups von wichtigen Sheeva-Daten machen... Egal, ich muss auf jeden Fall aktiv werden,
Ralf