. Ich habe mir zunächst auf Sky den Film "Riff Raff – Verbrechen ist Familiensache" zu Gemüte geführt. Trotz Starbesetzung mit Ed Harris und Bill Murray ist es ein langweiliger Film, kann man sehen, so schlecht war der Streifen nicht, muss man aber nicht. Danach war leider die erste Schlafeinheit auf dem Sofa angesagt, den Start vom Weihnachtswunder habe ich nicht gesehen. Aber parallel zum Schlaf lief der Stream. Wie auch abends mit den Liveauftritten wie auch jetzt.
erlebt. Am Ende stand es 0:4 für Paderborn, endlich wieder ein Dreier, Platz 2 in der Tabelle vorläufig, aber es war ein bisschen glücklich. Die Führung zum 1:0 für den KSC wurde vom VAR kassiert. Kann man so sehen, muss man nicht. Zudem gab es eine gelbrote Karte für Karlsruhe, kann man geben, muss man nicht. Danach kam der SCP endlich ins Rollen, 0:1 durch Curda, 0:2 ebenso, danach war der Drops gelutscht und die restlichen Treffer fielen wie reife Früchte. Wichtig ist jetzt, nächste Woche nachzulegen und sofort den nächsten Sieg zuhause gegen Darmstadt 98 zu holen. Was nervt: Wenn Besuch der Nachbarn vor der Haustür parkt, was nicht erlaubt ist. Wie man so dreist sein kann, ist mir ein Rätsel.
. Gestern wurde ich quasi gezwungen, mit dem Plus 1PM das allererste Shelly-Gerät in FHEM zu integrieren. Wenn man mal kapiert hat, wie das funktioniert, ist es nicht allzu schwer. Daher habe ich soeben die beiden Plug-Schalter in FHEM eingebunden, funktionieren einwandfrei.
. War aber alles relativ, letztendlich ist es ein normaler Arbeitstag geworden. Vor allem, da gestern eine Entscheidung in meinem Sinn getroffen wurde: In SAP bleibt bzgl. des neuen Projekts alles wie es ist. Ich bin erleichtert. Der Rest des Tages war normale Routine: Sofaschlaf nach Feierabend und ab in den Folterkeller. Ich bin die Strecke durch Paris zu Ende gefahren, wirklich sehr schön, ich habe alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gesehen. Nach Paris brauche ich nicht mehr im echten Leben zu fahren. Es ging auch den Berg nach Montmartre hoch, wie bei der Tour de France
. Anschließend ging es nach Kanada, eine lange Tour durch Wälder zwischen Calgary und Seattle. Eine traumhafte Landschaft, herrlich. Wobei ich allerdings nicht sehr viel gesehen habe, denn parallel bin ich Uhtred gefolgt. Ich bin in der 9. Folge der 3. Staffel angekommen, es steuert alles auf das Finale zu.
mache,
. Mir geht es endlich besser, die Pausen während des Arbeitstages sind weniger geworden. Am HNR war ich dennoch nicht, denn es sind einige Dinge zu erledigen. Die Kanzlei hatte ich direkt am frühen Morgen angerufen, sowie gestern bereits eine Mail geschickt mit den wesentlichen Informationen. Leider hat sich der Rückruf vom Anwalt verzögert, denn ich saß auf heißen Kohlen. Nach dem Mittagessen habe ich an einem wichtigen Termin teilgenommen, was ist, wenn der Anwalt genau jetzt anruft?! Zum Glück war das Timing perfekt. Meine Teilnahme war so gerade nicht mehr notwendig, als unser Telefon klingelte. Wir haben kurz weitere Infos ausgetauscht, nächsten Dienstag gibt es den 1. Termin. Ich war sehr froh, als der Feierabend erreicht war, endlich ein kurzer Sofaschlaf. Denn ich hatte ja den nächsten Anschlag im Nacken: Das Teamevent auf dem Weihnachtsmarkt.
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entstehen, das hat keinen negativen Hintergrund (Verkehr oder Straftat), sondern steht leider im Zusammenhang mit einem Todesfall. Das Thema Erbe ist derartig kompliziert, da braucht man professionelle Hilfe, das mache ich nicht alleine. Das würde nur schiefgehen. Ich werde froh sein, wenn ich das überstanden habe.
. Ich bin ein Wrack
. Natürlich habe ich mich im Home-Office durch den Arbeitstag geschleppt, das Sprechen, vor allem auf Englisch, fiel mir mitunter schwer. Aber irgendwie habe ich es überlebt, der letzte Call ging bis kurz nach 17 Uhr, deutlich zu spät. Nach kurzem Sofaschlaf hatte ich den Eindruck von Besserung, ich fühlte mich fitter. Also bin ich doch in den Folterkeller gegangen, ich wollte kurz treten. Definition von kurz: Gut eine Stunde. Da der Garmin-Coach aber einen Ruhetag vorgesehen hatte, habe ich nach längerer Zeit mal wieder Kinomap bemüht. Ich bin zunächst auf der Ile d'Oleron gefahren, eine Insel im Westen von Frankreich, die im atlantischen Ozean liegt. Wo auch sonst
. Sehr schön, hat mir gefallen. Auch wenn ich persönlich niemals einen Fuß auf die Insel setzen werde. Frankreich reizt mich als Urlaubsland absolut nicht. Anschließend gab es noch ein Radvideo in Polen, so dass es am Ende doch noch 43km in 1:20h geworden sind.
. Vielleicht mache ich nach der 3. Staffel zunächst eine Wikingerpause und schaue was anderes. Oder mal wieder Kinomap mit Weihnachtsmusik. Die Dauer habe ich natürlich locker durchgehalten und auf 125 Watt im Durchschnitt erhöht. Nach den 113km war ich wohligst müde und kaputt, das Mittagessen und das anschließende Sofa kamen wir gerufen.
. Den fand ich nur durchwachsen, die hatten schon bessere Folgen.
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. Ich war bereits kurz nach 6 Uhr wach, Kaffeemaschine anstellen, die geliebte Weihnachtsbeleuchtung anstellen, völlig müde im Wohnzimmer zwei Tassen trinken, das Internet nach News untersuchen und auf dem Sofa einfach nur schlafen wollen. Das habe ich nach 8 Uhr auch gemacht, ich hatte absolut keine Lust in den kalten Folterkeller zu gehen und zu treten. Außerdem hatten wir ja den harten Anschlag mit 11:30 Uhr, um pünktlich im Aspethera zu erscheinen. Der Gedanke war natürlich: Dann machst du abends den dringend notwendigen Sport. Pustekuchen, daraus ist natürlich nichts geworden. Das Essen in dem Hotel war super, es war übrigens die Feier zu einem 90. Geburtstag, und ich bin weiterhin völligst voll. Ach ja, wenn ich 90 werden sollte, dann gibt es garantiert keine Feier, für nichts und niemanden, sondern ich werde Bauch voraus in der Sonne auf Malle abliegen
. Zurück zum Thema, ich habe mir noch 2 Kuchenstücke reingeschraubt, danach ging gar nichts mehr. Ich bin nur noch unruhig auf dem Stuhl hin und her gerutscht, ich konnte nicht mehr sitzen. Gegen 16 Uhr habe ich dem Drama ein Ende gesetzt und bin nach Hause gegangen.
. Aus gegebenem Anlass habe ich eine weitere Verwandte identifiziert, einfach mal eine Mail hinschicken, Volltreffer. Ich weiß nicht, Cousine 3. Grades oder so, aber wir haben dadurch ihre Mutter erreicht.
. Also habe ich die Steckdose mit meinem USB-ZigBee-Netzwerk gepaired. Damit gingen die Arbeiten aber erst los: Dadurch gab es ein neues Device in meinem smarten Home, einbinden in FHEM auf dem Raspberry Pi 5, einbinden auf dem Raspi 4, aufsetzen in Home Assistant und der Schlusspunkt: Alexa das neue Gerät bekanntmachen. Das klappt aber nur noch mit "Mein Weihnachten". Also sind die neuen magischen Wörter: Alexa schalte mein Weihachten ein. Kurz nach 22 Uhr war es endlich soweit, es funktioniert alles! Gestört habe ich dabei niemanden, denn alle sind weg. Keine Ahnung, wo der Rest der Familie ist. Gesagt hat mir niemand etwas und mitbekommen habe ich auch nichts.
, als auf dem Sofa tief und fest zu schlafen. Noch hat es leider keine Blitzheilung gegeben, ich huste mir die Lungen aus dem Körper und die Augen liegen tief, Kopf brummt. Ich hoffe mal wieder auf morgen. Aus diesem und aus einem anderen Grund, auf den ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen werde, hat es keinen Sport gegeben. Die Workshop-Teilnehmer wurden abends noch vom Dienstleister zum Essen eingeladen. Darauf habe ich ebenfalls verzichtet, ich wollte bei der gefühlten Kälte (es friert leicht) nicht durch Paderborn gehen. Außerdem sind solche Veranstaltungen nichts für mich, ich habe darauf keine Lust.
. Am Abend kann ich hoffentlich einigermaßen fit im Folterkeller verschwinden. Hoffentlich verläuft die diesjährige Saison im Keller nicht wie die letzte. Ich muss ohne weitere Erkältung über den Winter kommen.