Beraterstress


Beraterstress,

der Arbeitstag im Home-Office war für einen Freitag ungewöhnlich stressig. Ich war im Grunde weltweit unterwegs, Polen, Griechenland und Paraguay(!). Letzteres, weil dort nun ein globaler Kunde tätig ist. Meine persönliche Globalität, das neue, große Serviceprojekt, kam als Kirsche noch obendrauf. Aber wir haben einen für mich persönlich sehr wichtigen ersten Meilenstein erreicht: Das technische Designdokument der allerersten Schnittstelle hat eine Qualität erreicht, die mich zufriedenstellt (was extrem schwierig ist, das ist mir bewusst) und das ich mit gutem Gewissen abnehmen konnte. Den beim heißgeliebten Dienstleister zuständigen Berater hatte ich in den letzten 2 Tagen so sehr gestresst, dass er eine Nachtschicht eingelegt und an dem Dokument gefeilt hat. Nachdem er endlich(!) alles verstanden hatte, was dafür notwendig ist. Eine kleine Entschuldigung dazu von meiner Seite, aber das ist nicht wirklich ernst gemeint. Aber ich habe mich artig bedankt: R., great work, thanks! Zuckerbrot und Peitsche wink, denn er muss noch weitere Schnittstellen dokumentieren. Es sind nur noch 9, die nächsten Wochen bleiben spannend... Anschließend habe ich ihn urlaubsreif geschossen...

Aber das hatte auch Auswirkungen auf mich, nach Feierabend war es, als ob mir jemand den Stecker gezogen hat. Ich war nur noch platt, ich war fertig. Gut, ein bisschen hat dazu der Veterano beigetragen. Nein, es war keine ganze Flasche, nur eine halbe shades. Auf jeden Fall wollte und habe ich nur noch auffem Sofa geschlafen. Kurz unterbrochen vom Abendessen ging der Schlaf bis nach 21 Uhr, gut 4 Stunden auf dem Sofa... An Sport war natürlich nicht zu denken, wann und wie auch. Solche Arbeitstage brauche auch ich nicht häufiger. Damit sind wir beim Ausblick, der Samstag wird ein herausragender Tag, ein Highlight in 2026: Morgens Foltersport, das muss nach heute sein, Mittagessen, SCP-Heimspiel und anschließend Abfahrt nach Hannover. Abends sind wir dann auf dem Konzert von Herbert Grönemeyer, ich freue mich total. Wir werden an dem gewohnten P+R-Parktplatz den geliebten VW-Elch abstellen und mit der ÜSTRA in die ZAG-Arena fahren. Zeitplan: Ankunft bei P+R gegen 17:30 Uhr, eine Stunde mit der U-Bahn (ist weit entfernt von P+R) und ab in die Halle um 18:30 Uhr. Und irgendwann unterwegs noch etwas essen. Zurück in Paderborn werden wir in der Nacht irgendwann zwischen 1-2 Uhr sein...

Normales Programm für einen 60-jährigen smile,
Ralf



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