. Zum Glück bin ich brav in den Keller gegangen und habe mir die düsteren Gedanken aus dem Körper getreten.
. Und heute fahre ich 300km-Radmarathons. Am Ende waren es 58km in 1:48h, die Leistung war besser als gestern. Man merkt stark, dass die Tage länger werden. Der Stromertrag wird immer höher und der erste Tag in 2026 mit vollständiger Selbstversorgung ist nicht mehr fern!! Ausblick: Ich habe mich hinreißen lassen, zuzusagen morgen am HNR aufzulaufen. Ich weiß auch nicht, was mich geritten hat, keine Lust. Ich denke ich werde mich nach der Kantine verabschieden und den Rest im Home-Office leisten. Nervige Mails kann ich auch zuhause schreiben
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. Auf jeden Fall waren morgens wieder Mails im Briefkasten, die ich wieder brav beantwortet habe. Etwas blöde ist die Zeitdifferenz von 6 Stunden zwischen Ostküste der USA und uns, erschwert die Zusammenarbeit. Um 14 Uhr hatte ich den privaten Termin beim Steuerberater. Das Gespräch war positiv und ist gut gelaufen, ich habe das Gefühl einen kompetenten Steuerberater gefunden zu haben. Der weitere Ablauf wird nun sein: Ich habe ihm soeben alle möglichen Unterlagen per Mail geschickt und sobald mich das Finanzamt Neuss zur Steuererklärung auffordert, werde ich mich bei ihm melden wegen Erstellung derselbigen. Beim Wetter ist ein Umschwung immer dämlich. Ab morgen steigen die Temperaturen, so dass wir gerade im Übergang Regen auf gefrorenem Boden haben. Das ist blöde, denn draußen liegt jetzt eine Eisschicht vor. Ich muss beim Rauchen total aufpassen
. Gut ist aber: Am Samstag wird es relativ warm und wir können mit dem VW-Elch nach Hannover zu Herbie fahren.
: Die ersten 20 Minuten konnte ich immer "keine Verbindung" hören. Ausblick: Weiter Home-Office mit der Hauptbeschäftigung neues Projekt, Sofaschlaf und abends Foltersport. Das Wochenende, speziell der Samstag, wird ein Highlight werden, erst Folterkeller, dann SCP-Heimspiel und direkt anschließend fahren wir nach Hannover, um Sohn Nr. 2 zu besuchen und am Abend Grönemeyer live zu sehen. Selbst das Wetter wird mitspielen.
. Ich will endlich dieser Kälte entfliehen. Der geliebte Dienstleister hat sich gemeldet! Sogar gleich mit 3 Mails und man hat natürlich brav eine Antwort von mir erhalten. Mal sehen, wie das weitergeht. Diese Kommunikation fast ausschließlich auf Basis von Mails geht mir tierisch auf die Nerven. Ruhig bleiben, es sind noch 20 Arbeitstage bis Malle
. Der Rest des Tages ist schnell erzählt, kurzer Sofaschlaf nach Feierabend und pünktlich ab in den Folterkeller. Gefahren bin ich als Erstes eine dänische Radrunde ab Søndervig. Zunächst am Ringkøbing-Fjord entlang, um dann nach Norden abzubiegen, Stichwörter Stadilø und Hee. Das Video hat mich besonders interessiert, denn ich plane weiterhin einen Sommerurlaub in Søndervig.
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Auf einmal verhält sich der Echo Spot im Keller wie die anderen Geräte. Bei meiner Lieblingsmusik wurden auch andere Songs gespielt, die ähnlich sind zu dem, was ich sonst höre, sehr schön, weil mehr Abwechselung,
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. Nein, einen Ruhetag hat es wirklich gegeben, aber die Gründe sind: Ich schwächele wieder und ich wollte das EM-Halbfinale im Handball sehen. Husten, Kopf, Niesen fingen kurz nach dem Mittagessen ist, außerdem hatte ich ungefähr zu diesem Zeitpunkt einen Call mit dem geliebten Dienstleister. Da wird doch wohl kein Zusammenhang sein??
Nein, in dem Termin ging es nicht um mein Review und die vielen Kommentaren, sondern um ein anderes Thema in dem Projekt, Interfaces zu SAP-Stammdaten. Was das Design-Dokument angeht, hat man eine neue Version erstellt, aber ohne meine Kommentare zu lesen, geschweige denn zu berücksichtigen.
Ach so, zum EM-Handball, die Deutschen haben gegen Kroatien verdient gewonnen und stehen im Endspiel gegen die Dänen. Die geliebten Nachbarn mussten hart gegen Island kämpfen, ein Selbstläufer wird das für meine Dänen am Sonntag nicht. Zum Ausblick: Morgen bin ich mal wieder alleine, die Frau des Hauses wird im Rheinland unterwegs sein. Also muss ich zur Selbstversorgung greifen. Was das für den Foltersport bedeutet, weiß ich noch nicht. Zumindest hängt das von meinem Zustand ab. Wenn es mir schlechter geht, kann ich keinen Sport machen.
. Mein Tag im Home-Office war zum Glück ein ruhiger Fluss, es plätscherte dahin. U.a. eine Anfrage aus Warschau, wie immer dringend kurz vor Monatsende, und ein Change-Request. Wie erwartet habe ich auf mein Review kein Feedback, keine Rückfrage bekommen. Ich verstehe das einfach nicht mehr. Langsam gebe ich in dem Projekt auf. Ich habe die erste Gehaltsabrechnung in 2026 erhalten. Netto ist es weniger (wg. höherer Bemessungsgrenze sowie Krankenkasse), aber es ist nicht so schlimm wie befürchtet. Fackeln wir kurz das Wetter ab, der Winter gibt nicht auf. Frühmorgens hatten wir eine leichte, frische Schneeschicht und es hat den ganzen Tag über weiter leicht geschneit bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Im Moment ist alles zugepudert, sieht ganz schön aus. So langsam reicht es aber mit dem Schnee, ich kann nicht mit dem VW-Elch fahren. Denn ich habe nur Sommerreifen auf dem Tiguan und man muss das Leben nicht herausfordern. Nach dem obligatorischen tiefen Sofaschlaf ging es hinunter in den Folterkeller, ich bin weiter Videos auf Kinomap gefahren.
. Hat aber geschmeckt. Wie geplant habe ich den Review des Dokumentes vom geliebten Dienstleister durchgeführt und wie befürchtet hat das Dokument die erwartete Qualität. Ich bemühe mich es höflich auszudrücken
. Nach den 4 Stunden dachte ich mir: Das war verschenkte Lebenszeit. Ich habe mir aber viel Mühe gegeben, daher die 4 Stunden, und ausführlich meine Anmerkungen als Kommentar ins Dokument geschrieben. Mal sehen, wie die Reaktion ist. Würde mich aber auch nicht wundern, wenn keine erfolgt. Auf jeden Fall war ich nach Feierabend total erschlagen und musste tief auf dem Sofa ratzen. Selbst die Rückkehr der Frau habe ich nicht gemerkt. Mein innerer Chronometer war allerdings zuverlässig, ich war pünktlich im Folterkeller. Die erste Strecke war wundervoll, denn es ging einmal rund um den Lac d’Annecy. Eine herrliche Landschaft im französischen Alpenvorland und ein knackiger Anstieg war auch dabei.
). Ich werde das im Auge behalten.
. Somit konnte ich es mir im Home-Office bequem machen, den Tag überstehen und immer wieder nach draußen schauen. Ich finde eine Schneelandschaft beruhigend, alles sieht friedlicher aus. Morgen darf ich im neuen, großen Projekt erneut ein Dokument des geliebten Dienstleisters lesen. Ich habe das vorhin überflogen und ich werde morgen viel Spaß haben
. Es sind Sachen dabei, da versehe ich nicht, wie man darauf kommt. Das wird in Richtung Verriss gehen. Egal, zurück auf Start. In meinem privaten Projekt Erbfall sehe ich etwas Licht am Ende des Tunnels. Der Brief ist per Einschreiben auf dem Weg nach Neuss und ein Steuerberater wurde dank einer Empfehlung gefunden. Nächsten Dienstag haben wir einen Beratungstermin und anschließend bin ich hoffentlich schlauer.
. Kurz vor 18 Uhr war ich wach und es ging schnurstracks in den Folterkeller. Ich habe den 4. Trainingstag in Folge stark gemerkt. Keine Kraft in den Beinen, keine Power auf den Pedalen und das Treten fiel sehr schwer. Zunächst bin ich in Belgien gefahren. Erst im Nachgang habe ich eben gesehen, dass ich im September die Strecke quasi auch gefahren bin (rund um und zwischen Torhout sowie Zedelgem). Nur ist der Kollege durchs Grüne gefahren und ich neben stark befahrenen Hauptstraßen. Aber er ist immer gegen die Sonne gefahren, auf dem TV nervt das. Anschließend ging es ins noch flachere Holland, östlich vom Ijsselmeer durch die Polder und neben den Grachten, Typisch holländisch, richtig schön. Am Ende waren es 57km in 1:48h. Leistung war schwach, aber Hauptsache ich bin gefahren. Morgen wird es hoffentlich ein ähnlicher Tag. Zumindest und zum Glück muss ich in den nächsten 4 Tagen nichts hinsichtlich Erbe erledigen.
. Am besten wäre ein Tipp von jemanden, der sich mit Steuerberatern auskennt.
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