. Aber zunächst muss das unvermeidliche sein:
.
Im Großen und Ganzen wird das Jahr 2008 so weitergehen, wie 2007 und die Vorjahre aufgehört haben. Von einem lieben Bekannten aus Schweden habe ich gelernt, wie sich dort die Menschen nach Silvester begrüßen und mir gefällt das: God fortsättning. Auf Deutsch wird in etwa eine gute Fortsetzung im neuen Jahr gewünscht. Für mich heißt das, dass das neue Jahr mindestens ebenso gut werden soll wie das alte Jahr und diesen Gedanken mag ich.
In dem Sinne, Euer
Ralf
PS: Bei meiner Kleinen waren wirklich ein paar Sektoren auf der Festplatte defekt, nach einem intensiven Scannen läuft das Notebook im Moment wieder. Aber ich befürchte, auf Dauer muss ich doch in eine neue Festplatte investieren (oder gleich in ein neues Notebook für die liebe Tochter).
. Daher habe ich mich unverzüglich auf die Spurensuche mit einer Tasse Kaffee begeben (es gibt nichts Schlimmeres als nervende Kinder
). Wie nicht anders zu erwarten, bin ich den merkwürdigen Abstürzen beim Laden von Spielständen auf die Spur gekommen (ich habe einfach das aktuelle Update von dem Spiel installiert, danach war alles kein Problem mehr, keine Ahnung, was sich da verharkt hatte...) und das Thema war damit recht schnell erledigt. Aber da ich schon einmal dabei war, habe ich mir gleich die PCs der Kinder vorgenommen und entrümpelt bzw. aktualisiert: Neue Version von Thunderbird installieren, das Antiviren-Programm aktualisieren, einmal die Festplatte scannen, einmal defragmentieren, einmal den Müll auf der Festplatte entsorgen usw. usw. Ich hatte für einige Stunden genug zu tun. Die Festplatte im Notebook der Kleinen hat aber eine Macke, da scheinen einige Sektoren den Geist aufgegeben zu haben (da das Notebook über sechs Jahre alt ist, wäre das auch kein Wunder), an das Gerät muss ich morgen unbedingt noch einmal dran und einen intensiven Scan über die Festplatte laufen lassen.
,
. Aber ich bin versunken in der Abwehr von Spam-Dreck. Was heute und auch schon in den letzten Tagen an Müll hier eingetroffen ist, gibt es gar nicht mehr. Und vor allem geht mir das auf Nerven, weil Spam-Assassin auf meinem Server überhaupt nicht mehr alles erkennt und entsprechend einstuft, es gehen so viele Spam-Mails an die Kinder durch, das macht keinen Spaß mehr. Permanent kann ich die Mailboxen der Kinder checken und den Müll entsorgen. Ich habe erst einmal in den Sieve-Skripten bei den Kindern den Spam-Score auf nur noch 2 gesetzt, alles was darüber hinaus eingestuft ist, wird nun an mich weitergeleitet. Wenn eine E-Mail aus Versehen einen solchen Score erhält (ist heute bei mir passiert, die Nachricht einer Ex-Kollegin ist in meinem Spam-Ordner gelandet...), dann kann ich immer noch darauf reagieren. Aber Hauptsache ist für mich, dass bei den Kindern kein Müll landet. Die werden davon nur verwirrt und wissen gar nicht, was sie damit machen sollen. Und bevor da irgendwann einer vom Nachwuchs auf einen Link klickt, sollen die das gar nicht erst bekommen.
: Take it easy,
. Also bin ich heute Abend auf die Suche gegangen. Die Netzwerk-Interfaces werden bei der Dreambox in der Datei "/etc/network/interfaces" grundsätzlich konfiguriert. Und dort kann man dann auch den MTU-Wert eintragen, den man gerne haben möchte:
auto eth0
iface eth0 inet static
address 192.168.x.y
broadcast 192.168.x.255
gateway 192.168.1.z
netmask 255.255.255.0
mtu 570[/blockquote]
Einen Nachteil hat das Geschriebene noch, das soll nicht verschwiegen werden. Es funktioniert nur, wenn man eine statische IP-Adresse benutzt. Wenn man die IP-Adresse über DHCP bezieht, dann soll das nicht klappen. Aber das interessiert mich nicht, bei mir gibt es nur statische Adressen.
Es geht weiter mit dem Lauf des Tages. Da unseren lieben Kinder heute nicht ausgelastet und deswegen unerträglich waren, haben wir beschlossen, heute in die Schwimmoper von Paderborn zu gehen. Direkt nach dem Mittagessen ging es los, die Kinder sollten schwimmen und der Alte durfte in die Sauna. Und in der Schwimmoper gab es heute ein gutes Angebot, wenn man eine 10er-Karte kauft, dann bekommt man einen Eintritt für die Sauna umsonst. Da wir einen Familienpass haben (in Paderborn gibt es den ab drei Kindern bei einem Ehepaar) und die 10er-Karte für uns "nur" 17,90€ kostet, der Saunaeintritt aber einen Gegenwert von 12€ hat, war das heute für uns ein gutes Geschäft. Aber ich habe geschwächelt, ich habe drei Saunadurchgänge gemacht und hatte danach keine Lust mehr. Es war mir aber auch zu voll, sowohl im Schwimmbad als auch in der Sauna. Ich habe es lieber, wenn ich alleine vor mich hinschwitzen kann.
Was kann ich noch berichten, gestern kam ein Brief von den E wie Einfachen bei uns an. Unser lokaler Versorger, E.ON Westfalen Weser (EWW), erhöht die Preise zum 1.1.2008 (ach nee, das war ja für mich der Beweggrund, zu den Einfachen zu wechseln) und man wollte mich über die neue Lage informieren. Bei EWW wird der Arbeitspreis pro kWh (es geht um Gas) kräftig angehoben, aber bei der Grundgebühr wird gesenkt. Da wir bei den Einfachen nach oben einen Fixpreis bis zum 30.11.2008 haben, nach unten bei neuen Preisen aber nachgezogen wird, profitieren wird nun richtig. Bei den Einfachen bezahlen wir ab dem 1.1.2008 weiterhin 5,42ct pro kWh, wobei aber EWW auf 6,57 ct erhöhen wird. Zusätzlich sparen wir nun pro Monat noch fast 3€ bei dem Grundpreis. Als ich mir die Übersicht angesehen habe, habe ich mich gefreut und ich denke, dass der Schritt zu den Einfachen richtig war. Zumindest bis Ende November, dann muss ich mal sehen, wie sich das weiterentwickelt. Vielleicht haben wir bis dahin in Paderborn auch beim Gas mehr Konkurrenz als ausgerechnet zwei Tochterfirmen von E.ON.
Und das Jahr ist fast vorbei,
Ralf
. Aber wie das so ist an Weihnachten, es passiert einfach nichts, was man hier berichten könnte. Von daher werde ich hier mit meinen Beiträgen immer kürzer, aber vielleicht gibt es morgen mal wieder mehr zu erzählen, weil das wahre Leben wieder in vollen Zügen durchstartet. Aber selbst im Internet ist an Weihnachten die Flaute angesagt, es gibt nur wenige neue Artikel und noch weniger, die ich interessant finde. Jedenfalls so interessant, um die hier zu erwähnen. Lassen wir mal die Familientragödien in Bayern außen vor (ich finde solche Ereignisse immer schlimm, die Kinder hatten noch ihr ganzes Leben vor sich. Wenn sich die Eltern umbringen wollen, weil sie das Leben nicht mehr ertragen, naja, kann ich nicht verstehen, aber damit kann ich leben. Aber die Kinder?! Nein, das werde ich nie verstehen und akzeptieren können. Aber verhindern kann man so etwas auch nicht, egal was für Gesetze sich die in Berlin ausdenken), dann bleibt nur der folgende Artikel über: Allein ist es doch am schönsten. Aber den Artikel muss eine Frau geschrieben haben, wir Männer sind gar nicht so schlimm, wie es dort beschrieben wird. Wir setzen nur die Prioritäten im Leben anders
. Aber wie heißt der Spruch so schön: Man will immer das haben, was man gerade nicht hat. Der oder die eine möchte einen Partner bzw. Partnerin, der andere will am liebsten seine oder ihre Ruhe haben. Tja, 100% Glück und Zufriedenheit wird es wohl nie geben
.
, um mit John Lennon zu sprechen,
. Heute gab es bei uns die traditionelle Pute plus Rotkohl und Klösse, ich könnte mich in das Essen rein setzen, so gut ist das immer. Die Pute war perfekt und schmeckte super. Weihnachten ist bei uns immer das Geflügelfest, denn morgen geht es zu meinen Schwiegereltern und drei Mal dürft Ihr raten, was es dort zu essen gibt?! Genau, auch Pute. Das war es auch schon, ich habe den heutigen Tagesablauf beschrieben und das vollständig.
. Den Rest des Tages werde ich mich noch mit GOsa² beschäftigen, ich habe eben entdeckt, dass eine neue Version bereit steht, und danach werde ich vollgestopft ins Bett fallen.
. Da ich eine notorische Abneigung gegen Kirchenhäuser habe, war es wie in jedem Jahr meine Aufgabe, die Geschenke aus den diversen Verstecken zu holen und unter den Tannenbaum zu legen. Es war sehr anstrengend
. Aber der Tannenbaum sieht mit den beiden Lichterketten sehr gut aus. Gut fand ich auch den Kommentar der weiblichen Komponente im Haus: Das sind jetzt so viele Lämpchen, da brauchen wir keine echten Kerzen mehr. Aber nun die obligatorischen Grüße:
), aber, Tradition ist wichtig, das wird bei uns immer genau an Heiligabend gemacht. Auch wenn unsere Kinder den Tannenbaum gerne heute schon geschmückt hätten, aber manchmal muss man als Eltern hart bleiben
. Aber zum Glück steht der Baum schon einmal kerzengerade im Wohnzimmer, die schwierigste Aufgabe bei der jährlichen Aktion ist geschafft. Und, wer hat für die perfekte Ausrichtung gesorgt? Genau, ich. Aber es ist gar nicht so schlecht, dass der Baum ohne Schmuck hier steht, denn er muss noch trocknen. Nach den recht kalten letzten Tagen kam heute Morgen der Regen und der verpackte Baum stand schließlich noch bei uns auf der Terrasse. Aber das Wetter war sau gefährlich mit dem Regen, der Boden war noch gefroren und dann kam von oben die Feuchtigkeit. Das hat für genügend Blechschäden, auch hier in der Gegend, gesorgt: Eisregen sorgt für Chaos und Verletzte.
),
) sind wir losgefahren, um Holz zu holen. Wir haben uns wieder bei der Quelle in Niederntudorf bedient, wo wir schon in den letzten Jahren unser Holz geholt haben. Opa hat einen großen Anhänger besorgt, Schwager Jörg hat sein Auto mit Anhängerkupplung bereitgestellt und ich habe für die human resources
gesorgt, meine beiden Jungs sind mitgefahren. Erst wurde der Anhänger für Jörg vollgepackt, ab nach Wewelsburg damit. Danach ging es zurück zur Quelle und wir haben noch einen guten Raummeter (an dieser Stelle ist zu bemerken, dass der Preis dafür im Vergleich zum letzten Jahr angezogen hat. Und dies trotz Kyrill) für uns auf den Anhänger gepackt. Dank der Vielzahl von Händen ging alles schnell von sich, aber wir haben für die ganze Aktion dennoch gut drei Stunden gebraucht. Aber jetzt haben wir wieder ordentlich Holz vor der Hütte. Festzustellen bleibt, dass das Holz von heute wesentlich besser ist als das von der Lieferung, die wir Anfang November vom Raiffeisen-Markt bekommen haben. Das Holz brennt besser, geht schneller an und sorgt für eine größere Wärme. Warum auch immer, vielleicht ist das Holz von der heutigen Quelle besser abgelagert und trockener. Wir werden daher in Zukunft das Holz generell wieder von unserer Quelle in Niederntudorf beziehen, auch wenn der Aufwand dafür höher ist.
) an unserer Kostenoptimierung gearbeitet. Gestern Morgen kam in meinem Posteingang eine Werbe-E-Mail von Arcor vorbei, man bekommt nun eine Handy-Flatrate für 0€ statt der bisherigen 5€ pro Monat (Flatrate bedeutet in diesem Fall, dass man ohne Limit in das deutsche Festnetz telefonieren kann, wobei alles andere natürlich kostet). Tja, dachte ich mir, das ist doch wunderbar, da brauche ich doch die CombiCard-Relax von T-Mobile nicht mehr! Die kostet mich 7€ im Monat und wir benutzen die eigentlich nur, um erreichbar zu sein. Ansonsten werden höchstens ein paar Telefonate damit geführt. Yo, gedacht, getan, ich habe schnell die SIM-Karte online bei Arcor bestellt und die CombiCard bei T-Mobile per Fax gekündigt. Dazu fällt mir ein Editorial in einer der letzten ct's ein, es ist erstaunlich, bei wie vielen Sachen im Internet man einfach online einen Vertrag abschließen kann. Nur die Kündigung vom Vertrag, die ist nicht so einfach, das geht nicht online, das muss schriftlich oder per Fax erfolgen: Das Diodenprinzip. Nun zurück zu Arcor, eben schaue ich den Bearbeitungsstand in meinem Kundenbereich nach: Der Auftrag ist schon komplett bearbeitet, die Karte ist unterwegs an mich. Also müsste die Karte schon am Montag hier eintrudeln. Das finde ich fantastisch schnell, enorm, das gefällt mir, so soll es sein.