: Fernsehen macht dick, faul und gewalttätig. Manchmal ist es aber auch einfach nur erschreckend, was auf den Kanälen gesendet wird. Ich frage mich dann immer, wer den Mist im TV bloß schaut?! OK, in dem Moment z. B. ich
, aber ich zappe ja nur durch.
. Bringen wir heute halt ein paar Links mit Artikeln, die mich interessiert haben. So eine Fortbildung finde ich interessant, es ist erstaunlich, wie dreist manche Menschen sind, was die sich erlauben und wie man sich nachher herauswinden will: Betriebsräte bilden sich auf Sex-Ferien fort. Ich überlege gerade, ob ich eine solche Weiterbildungsmaßnahme auch mal beantragen sollte und ob die wohl genehmigt würde. Schließlich muss ich wissen, was die Geprüften so alles machen könnten und wo man bei einer Prüfung ansetzen könnte, in meinem Fall wäre eine solche Fortbildung quasi beruflich bedingt
. Denn, wie wir mittlerweile wissen, nichts ist unmöglich
: Betriebsräte zu Besuch im Nachtclub. Das ist doch endlich mal ein vernünftiger Arbeitgeber, und das auch noch in der für mich richtigen Branche. Hiermit beantrage ich die Nominierung dieses Chefs zum Arbeitgeber des Jahres
: Keine Lust auf Querulanten. Ich muss an meinem Lachen arbeiten, das scheint die neue Masche zu sein: Frauen sind wie Teebeutel. Das war es mit der Pressearbeit.
Aber zum Glück gibt es ja YouTube, da kann ich das heutige Loch ein wenig füllen. Gestern habe ich einen kurzen Spot mit David Lynch gefunden, ich weiß nicht mehr, wo ich das gesehen habe. Aber ich finde das genial, bei dem richtigen Musikjingle im Hintergrund
lässt er sich aus zu dem Thema, dass Leute Filme auf einem Handy anschauen:
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Ralf
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, so langsam wird es eher Zeit, die Kinder aufzuklären... Wenn man manchmal in der Zeitung liest, was 12/13-Jährige schon so alles machen, das fängt mit Alkohol an, geht mit Zigaretten sowie Drogen weiter und hört mit Schwangeren auf. Und wenn ich mir dann überlege, dass ich einen Jungen in dem Alter habe, dann wird einem ganz anders...
). Grob gesagt definiert die Heizkurve, bei welcher Außentemperatur wie viel Wärme benötigt wird. Schlauer wird man hier: Heizkurve einstellen. Klar, der Informatiker denkt binär, 0 oder 1
. Also bin ich gestern Abend gleich mit der flachsten Kurve von 0.2 angefangen, das war aber zu optimistisch gedacht, die Heizkörper blieben heute gleich ganz kalt. Heute bin ich daher auf 0.8 gegangen (vorher war die Heizkurve auf 1.5 eingestellt). Das war OK, die Räume und Heizkörper wurden angenehm warm. Daher habe ich danach ein wenig auf 0.7 zurückgedreht. Das lasse ich jetzt erst einmal laufen. Und die Absenktemperatur habe ich auf den niedrigsten Wert von 5°C gesetzt. Das Haus ist neu und gut isoliert, da kann auch bei dem stärksten Frost nichts passieren.
. Aber die Maßnahmen, die ich seit gestern ausprobiere, haben sich sofort auf den Gasverbrauch ausgewirkt, von gestern auf heute haben wir wesentlich weniger verbraucht. Ich bin mal gespannt, wie der Verbrauch bis zum nächsten Wochenende sein wird. Ich kontrolliere das ja alle sieben Tage...
. Und da tun sich zukünftig ganz neue Geschäftsfelder für die bösen Buben im Internet auf, Bot-Netze und Spam sind in Zukunft out, es lebe das virtuelle Hijacking von Heiz-Geräten über das Internet: Bitte zahlen Sie sofort 1000€ auf das Konto 4711 bei der Bank ABC auf den Bahamas ein, unmittelbar nach Zahlungseingang wird Ihre Heizung wieder freigeschaltet. Selbstverständlich sind die Transaktionskosten von Ihnen zu tragen. 
. Ich blicke optimistisch auf die kommenden Tage! Aus lauter Freude habe ich mich heute Abend dann mit der Dreambox beschäftigt, die stand mir komplett zur Verfügung, weil der Rest der Familie den dritten Teil von Herr der Ringe auf DVD geschaut hat. Ich hatte ja immer noch das Thema, dass Samba, konkret der nmbd, mir Fehlermeldungen der folgenden Art alle fünf Minuten ins Log geschrieben hat: "query_name_response: Multiple (2) responses received for a query on subnet ..." Ich habe das Problem jetzt gelöst, die Meldungen sind weg, die Log-Files bleiben jungfräulich. Zunächst habe ich in "smb.conf" die "name resolve order" geändert, dort steht bei mir nun nur noch: lmhosts und host. Dann habe ich mich der Datei lmhosts angenommen, die gab es vorher nicht und nun steht das darin:
# Genereller Aufbau: IP-Adresse NetBIOS-Name#NetBIOS-Typ # # Die hier relevanten Typen sind: # 00 = Standard-Workstation # 20 = Datei- oder Druckdienst # 1b = Domain-Master-Browser/PDC # 1d = Master-Browser # Zunächst wird der Domain-Workgroup-Server als Masterinstanz # definiert, der Name ist in dem Fall die Workgroup: 192.168.1.224 RABONETZ#1d 192.168.1.224 RABONETZ#1b # Und nun noch die Dreambox, auf der ebenfalls Samba läuft: 192.168.1.222 dreambox#00 192.168.1.222 dreambox#20[/blockquote] Wer das bei sich nutzen will, muss natürlich die IP-Adressen und Namen entsprechend anpassen. Zu dem Hintergrund: Auf meinem Linux-Server läuft ein Samba-Server als Master für die Workgroup RABONETZ, der Samba-Dienst auf der Dreambox soll nur lokal auf dem Receiver laufen, um die Shares von dort auch auf anderen PCs nutzen zu können. Aus lauter Langeweile
habe ich mich nach dem vollen Erfolg dann nochmal dem Thema MTU bei der Dreambox zugewendet, den Wert habe ich nun weiter optimiert. Wenn ich die MTU auf der Dreambox auf den Wert 700 einstelle, bekomme ich einen noch besseren Datendurchsatz. In der Spitze liegt der dann bei 2,9MByte/Sekunde. Vielleicht sollte ich beruflich zukünftig umsatteln und mich dem Thema Linux auf allen möglichen Maschinen zuwenden
. Aber was mich heute sehr gewundert hat, ist, dass zum einen generell erheblich weniger Spams bei mir ankamen (wurde da irgendwo ein Bot-Netz stillgelegt?!?) und zum anderen seit 13:28 Uhr überhaupt keine mehr. Seit geschlagenen neun Stunden habe ich überhaupt kein Spam mehr gesehen. Ich kann es gar nicht fassen. Warum mache ich mir die ganze Arbeit in den letzten Tagen?!
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Kommen wir nun zum Abschluss des heutigen Beitrages, mein geschätzter Ex-Kollege aus Dresden hat zwar nun auch den Arbeitgeber gewechselt, aber er versorgt mich immer noch mit interessanten Links. So auch heute, wer kennt das Thema im beruflichen Umfeld nicht, neue Projekte, Kick-Offs und Meetings im Allgemeinen: Business as usual: Ich und der Vorstand. Aber es lohnt sch auch die anderen Beiträge vom Autor anzusehen, mir hat das mit der Corporate Identity z. B. sehr gefallen.
Ein Ring sie zu knechten
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Ralf
. In der kurzen Zeit, in der die Schmerzmittel gewirkt haben, habe ich mich mit Squirrelmail beschäftigt. Denn die Spam-Mails nehmen Überhand und es werden immer weniger erkannt bzw. es kommen einfach immer mehr durch. Hier habe ich eine sehr gute Anleitung zu Spam-Assassin gefunden: Spam-Assassin optimieren. Zunächst habe ich anhand dieser Anleitung meine Konfiguration überprüft, das stimmte alles. Nachdem ich in den letzten Tagen mit dem Wert immer weiter heruntergegangen bin, habe ich mittlerweile bei Amavis die Assassin-Option "$sa_tag2_level_deflt" auf nur noch 0.0 gesetzt. Dadurch werden zwar ein paar E-Mails als Spam qualifiziert, die keine sind (z. B. meine tägliche Übersicht von GMX), aber die sind ja nicht im Nirwana verschwunden und ich finde die in meinem Spam-Ordner wieder. Und ich habe ein Update der Regeln vom Spam-Assassin mit "sa_update" gemacht. Außerdem wird das Update ab jetzt täglich einmal als Cron-Job gestartet. So langsam weiß ich nicht mehr, was ich noch alles machen soll. Das ist einfach eine Plage mit den Spams... Vielleicht sollte ich zusätzlich noch die Regeln von RulesEmporium installieren.
. Nein, es war hart, ich wollte nicht aufstehen, ich wollte nicht unter die Dusche springen, ich wollte nicht mit dem Elch nach Bielefeld fahren. Aber es half alles nichts, watt mutt datt mutt, wie wir Westfalen sagen
. Immerhin ist der Dieselpreis im Moment auf einem erträglichen Niveau, der Liter hat mich eben bei Aral 1,249€ gekostet. Aber nachdem das Barrel heute auf über 100$ gesprungen ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Tankstellenpreise wieder anziehen. Ein solches Argument nehmen die Ölkonzerne doch nur zu gern mit.
. Tja, die guten, alten Zeiten. Und nun geht Netscape in die ewigen Jagdgründe ein: Danke Netscape, es war nett mit Dir.
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