. Ist schließlich auch ein Lockmittel, um Visits auf meine Seite zu bekommen. So einige Surfer schauen deswegen schon vorbei, gerade Bilder von den Stränden in bestimmten Gegenden sind ziemlich begehrt (Hals/Hou oder Skaven Strand z.B.). Das geht mir auch nicht anders: Wenn wir vorhaben, eine neue Region in Dänemark zu erobern, dann suche ich im Netz auch zunächst nach Bildern vom Strand in der Gegend. Besonders im Sommer ist ein richtig schöner Sandstrand, möglichst noch mit Dünen, wichtig. Aber selbst wenn wir einen Ort bereits besucht haben, das "neue" Ferienhaus aber ein paar Kilometer vom alten entfernt ist, überprüfe ich zunächst, wie an der neuen Stelle die Befindlichkeit des Strandes ist. Das habe ich gerade erst Anfang Januar bei der Suche nach dem Haus in Ålbæk gemacht.
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bei meiner Fritz!-Box 7390. Zunächst habe ich den syslogd-Daemon aktiviert. Dort war nach dem nächsten Reboot zu lesen: "upnpd crashed md5_block_data_order libcrypto". Eine Suche bei Google hatte keinen Erfolg (3 Treffer), aber bei dem Stichwort "upnp" fiel bei mir irgendwann der Groschen. Ich habe doch bei der Box den Haken bei "Zugriff für Programme im Heimnetz zulassen" gesetzt, um die Fritz!-Apps unter iOS und Android nutzen zu können?! Wobei ich das aktuell nur bei dem Acer-Tablet installiert hatte. Was passiert, wenn ich den Haken herausnehme und die App auf dem Tablet deinstalliere?! Gedacht, getan. Und, was passiert seitdem?! Genau, nichts mehr, kein Reboot und die Box schnuckelt vor sich hin. Es kann natürlich sein, dass es an der Beta-Android-App lag und eine reguläre Version das Problem nicht verursacht hätte. Aber da ich die Android-App sowieso nicht benutzt habe, war das nur eine Gedankenspielerei und ich habe es nicht ausprobiert. Ich bin einfach nur happy
, dass die Fritz!-Box nun rennt und keine Probleme mehr verursacht.
gekostet. Sehr ärgerlich ist die momentane Entwicklung bei meinen Borussen und dem SCP. Synchron schwächeln beide Mannschaften und es ist keinerlei Besserung in Sicht. Zum Glück scheint zumindest bei Gladbach der Platz 4 und damit die Qualifikation für die CL-League sicher zu sein. Der SCP wird dagegen mit dem Aufstieg nichts zu tun bekommen, leider. Aber vielleicht wäre das auch zu viel des Guten gewesen.
. Schade, eine Woche ist einfach viel zu kurz und geht zu schnell vorbei. Klar, so kann man auch denken: Besser als nichts. Aber kaum waren wir im Haus, ging mein aktuelles Drama los: Die Kinder haben ihr IT-Equipment gestartet und seitdem befindet sich die Fritz!-Box in einem Dauerreboot, alle zwei Minuten (maximal mal eine Viertelstunde) startet das Teil neu. Ich werde bald irre, ich muss unbedingt die Ursache herausfinden.
, der Kaminofen glüht schon wieder,
. Es hat nicht wirklich Spaß gemacht und eigentlich sind wir den ganzen Tag in der Bude geblieben. Ringsum sind einige Deutsche bereits aufgebrochen, aber das käme für mich nie in Frage. Erstens habe ich auch den letzten Tag bezahlt und zweitens muss Dänemark bis zur letzten Sekunde ausgenutzt werden. Am frühen Nachmittag haben wir einen Ausbruch
gewagt und sind nach RingkØbing gefahren. Aber dort hat es natürlich auch geregnet und zudem war in der Stadt ganz tote Hose angesagt: Es ist Karfreitag und in RingkØbing hatten noch nicht einmal die Supermärkte geöffnet. So etwas von tot habe ich noch nicht erlebt. Wir sind noch kurz im Hafen von RingkØbing eingekehrt, aber so viel gibt es dort auch nicht zu sehen.
. Aber zum Glück sind es nur noch gut drei Monate bis zum Sommerurlaub, das Leben geht weiter,
. Nun gut, dass ist in meinem Fall nicht allzu weit, aber immerhin.
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. So sollte es immer sein und dann noch Temperaturen im Bereich von 15°C, das wäre ein perfekter Urlaub gewesen. Aber was beschwere ich mich, es ist auch so sehr schön. Ein Wermutstropfen ist nur der nahende Abschied in bereits zwei Tagen. Von einer Verlängerung sehe ich ab, das macht gar keinen Sinn. Zumal ab Freitag und darauf folgende Tage das Wetter ausgesprochen mies werden soll: Noch mal kälter, viel Regen und Wolken. Da kann ich das Geld besser in Paderborn ausgeben, z.B. in einem griechischen Restaurant.
. Aber bedingt durch das Wetter gibt es nichts weiter zu erzählen. Meine Fotos folgen dann am langen, regnerischen Osterwochenende,
. Nun gut, dann erzähle ich ein wenig vom heutigen Tag. Nachdem ich ausnahmsweise mal länger schlafen konnte, wurde ich dennoch ohne Rücksicht auf Verluste um 8:30 Uhr geweckt: Die Kinder wollen ins Legoland!!! Danke!!! Alles musste dann schnell schnell gehen, das Frühstück, das Aufladen der Akkus für Handy und Fotoapparat sowie Kaffee trinken. Um kurz nach 9 Uhr saßen wir im Zafira und los ging es auf die Fahrt von rund 1:15 Stunden. Im Legoland war nichts los, was kein Wunder war. Wer außer uns ist so bescheuert, bei 7°C und eiskaltem Wind in einen Vergnügungspark zu fahren?! Ich habe den ganzen Tag gefroren und meine Füße waren eiskalt. Sehr schön ist es auch, das Mittagessen bei einem solchen Wetter unter freiem Eishimmel einzunehmen. So schnell, wie die Pommes kalt wurden, konnte man die gar nicht essen.
. Da wir nun zwei Jahre in Folge im dänischen Legoland waren, gibt es nächstes Jahr mit Sicherheit keinen Besuch. Neuigkeiten gibt es im Legoland eigentlich keine, denn das neue Polarland eröffnet erst am 1. Mai. Dafür ist jetzt schon die Roboterhalle geschlossen bzw. wird derzeit umgewandelt in eine Eis-Pilotenschule.
. Zwar macht das Legoland immer noch und immer wieder Spaß, aber man ist auch kaputt nach 7 Stunden im Park und will anschließend nur noch ins Ferienhaus. Nun sitzen wir hier, der Ofen glüht und es sollte endlich warm werden. So ein Wetter wie dieses Jahr haben wir auch noch nicht erlebt, aber Veränderungen sind das Salz in der Suppe. Oder ist das der Klimawandel?!
Vielleicht ist es dieses Jahr genau umgekehrt wie in 2011: Schlechtes Wetter im Frühjahr, aber dafür einen Supersommer-Urlaub in drei Monaten. Die Hoffnung stirbt zuletzt,
) und ein Blick nach draußen mir 0°C und Schneefall anzeigte, musste unser heutiges Ferienprogramm umgebaut werden. Bei einem solchen Wetter kann man nicht wirklich ins Legoland fahren. Also wurde erst einmal richtig gefrühstückt. Dabei wurde ich von einem Anruf aus meiner Firma überrascht, den ich aber nicht angenommen habe. Erst einmal gibt es Grenzen, wenn ich Urlaub habe, habe ich Urlaub, und zweitens hätte ich die Roaming-Gebühren zahlen müssen, weil ich kein Firmen-Handy habe und auch nicht haben will. Ich weiß schon, warum... Aber da mir der Anruf keine Ruhe ließ, ich habe so viel Energie und Zeit in dieses Kundenprojekt gesteckt, dass ich unbedingt den Erfolg will, habe ich eine E-Mail an den Anrufer geschickt. Die Antwort kam prompt, im Projekt gibt es kein Problem, aber ein Kollege musste nach der Indiendienstreise ins Krankenhaus. Da wir in dem Projekt so eine Art Dreigestirn bilden, fand ich die Information sehr nett. Tobi, auch von dieser Stelle alles Gute und gute Besserung!
. Kaum zu Hause habe ich eine E-Mail bekommen, nächste Woche soll ich für zwei Tage nach Warschau und das Datenmodell für Osteuropa im Kundenprojekt vorantreiben. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, den Tag in der Sauna ausklingen zu lassen. Auch wenn die Sauna im Haus sehr klein ist, mehr als zwei Personen können sich nicht gleichzeitig dort aufhalten. Aber für mich hat es gereicht.
. Das war die Kurzfassung. Die längere Version ist aber auch nicht besser, man konnte nichts machen heute. Die Kinder waren ein paar Mal am Strand, die Weichei-Eltern haben sich verweigert. Mir persönlich hat es gereicht, als wir bei einem Besuch in Hvide Sande die Arbeiten im Hafen (neue Molen Richtung Nordsee, Aufschüttungen im nördlichen Bereich, drei Windräder direkt am Strand) besichtigt haben. Man ist fast über das Holmsland Klit in Richtung RingkØbing Fjord geweht worden. Zusätzlich haben wir ein paar kostenfreie Sandstrahlungen bekommen, sozusagen Gesichtspeeling in freier Natur
. Abgerundet wurde unser Abstecher nach Hvide Sande mit einem Fischeinkauf in dem Laden direkt am Hafen (man fährt den ersten Kreisverkehr nach der Brücke in Richtung Nordsee ab), der Lachs heute Abend war extrem lecker (und teuer mit 45 Kronen für das kleine Stück, egal, Fisch gehört zum Dänemarkurlaub dazu).
. Seit 13:15 Uhr sind wir in "unserem" Ferienhaus, es ist sehr schön, gepflegt sowie gut in Schuss. Ich kann das Haus uneingeschränkt empfehlen. Ein paar kleinere Nachteile sollte man nicht verhehlen: Das Ferienhaus liegt an der Haupteinfallstraße zum Strand, es fahren einige Autos direkt am Haus vorbei und viele Leute spazieren in Richtung Nordsee. Das liest sich viel dramatischer als es ist, vielleicht sind es 5 Autos pro Stunde und das auf einem kleinen Weg, den man nur mit geringer Geschwindigkeit befahren kann. Zudem muss man von hier rund 500m bis zum Strand gehen und danach noch hohe Dünen erklimmen, das ist richtig anstrengend. Außerdem sind mir hier zu viele Deutsche, man ist umgeben von Landsleuten und das mag ich nicht. Im Sommer möchte ich in dieser Gegend nicht meinen Urlaub verbringen. Ich finde es auch nicht schön, im Supermarkt mehr deutsche als dänische Zeitschriften angeboten zu bekommen. Beide lese ich übrigens nicht
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. Egal, für die paar Tage im Frühjahr ist es in Ordnung und niemand zwingt mich, auch im Sommer in diese Touri-Hochburg zu fahren. Kommen wir zum Tagesablauf, alles lief wie geplant. Bereits um 4:30 Uhr schellte der Wecker, es war eine Quälerei, um 5:30 Uhr saßen alle im Auto. Kurz nach 8 Uhr war Hamburg durchfahren und bereits um 11:30 Uhr standen wir bei Karsten vor der Haustür, um den Schlüssel abzuholen und den Rest der Miete zu bezahlen. Das Wetter heute war komisch: Kaum hatten wir die Grenze überschritten, wurden wir überrascht von Schnee! Binnen Sekunden fiel das Thermometer von 7 auf 2 Grad. Dazu war es geradezu stürmisch, bei der Rückfahrt über die Brücke von Fünen nach Seeland (Karsten wohnt in Strib direkt nach der Brücke) hatte ich Mühe, den Zafira in der Spur zu halten.
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