. Was mir aber gefällt, im Gegensatz zu Squirrelmail werden auch HTML-Inhalte oder Bilder im Browser angezeigt.
Aber nun zum Bild, ich schlage damit zwei Fliegen auf einen Schlag. Zum einen seht Ihr, wie mein neuer Mail-Client aussieht, und zum anderen hat der Linkprovider wieder zugeschlagen. Er hat mir die aktuelle Karikatur vom Eulenspiegel weitergeleitet und genau das seht Ihr in der Mail-Vorschau:
) sind ja schon lange gebucht, aber so langsam wird es Zeit, sich um die Fähren zwischen den Ländern zu kümmern. Leider muss man ja so komische Schiffe zwischen Deutschland und Dänemark und Schweden benutzen. Wir wollen nach der Ferienwoche in Schweden gerne wieder mit der Fähre von Göteborg nach Fredrikshavn fahren, es macht erstens Spaß durch die schwedischen Schären zu cruisen, zweitens ist das Buffet an Bord grandios und drittens muss man nur jeweils eine Stunde in Schweden bzw. Dänemark mit dem Auto fahren. Das nennt man wohl eine Win-Win-Situation. Jedenfalls bis heute!
), warum nicht mal die schwedische Webseite von denen besuchen?!? Gedacht, sofort getan und dann pochte sie wieder, meine Halsschlagader, stärker als zuvor: In schwedischen Kronen sollte die Fahrt nur noch 1.595 kr kosten. Wem der Umrechnungskurs nicht bekannt sein sollte (solche Menschen soll es geben), das sind 143€!! Ich habe schnell meine Daten eingegeben und gebucht. Mit der Differenz zum deutschen Preis werden wir das Buffet an Bord bezahlen
. Der Grund ist klar: Die schwedische Krone ist seit Monaten gegenüber dem € um 20% schwächer geworden.
. Aber im Ernst, weiter so, tolle Leistungen! Die Kolumne spricht mir aus dem Herzen: Modern Man.
. Das kommt davon, wenn man körperliche Arbeit überhaupt nicht (mehr?!?) gewohnt ist. Ich werde es überstehen. Von der Wasserfront, sprich den Schwimmwettkämpfen der Kinder, gibt es auch keine überragenden News zu vermelden. Heute und morgen sind die Kiddies zwar auf einem Wettkampf in Hamm, aber zumindest vom heutigen Tag gibt es nichts Besonderes zu vermelden. OK, ein paar persönliche Bestleistungen, vor allem von der Kleinen, aber nichts Herausragendes. Vielleicht bin ich auch nur verwöhnt
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Link-Provider) in der heimlichen, in der einzig wahren Hauptstadt von Deutschland, also in meinem Paderborn. Er war überrascht, als ich wirklich mit einem Fahrrad um die Ecke bog: Ich dachte, ich höre nicht richtig, als du das am Telefon sagtest. DU fährst Fahrrad?! JA, diese kurze Strecke in die Stadt hinein mit dem Auto zu fahren, ist selbst mir zu blöde... Wir sind dann zum Brauhaus direkt an der Pader im Hafenviertel gegangen, haben dort gut gegessen und viel gelabert. Das Brauhaus war erstaunlich gut gefüllt, von Wirtschaftskrise (im wahrsten Sinne des Wortes
) keine Spur, wir haben gerade noch einen Zweier-Tisch erwischt. Nach mehreren Gläsern Weizenbier (was anderes trinke ich nicht, wenn ich draußen bin) war dann Schluss.
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. Und morgen Abend kommt ein alter Ex-Kollege in Paderborn vorbei und wir werden ein paar Biere im Hafenviertel (heißt einfach so) von Paderborn vernichten,
. Es war hart, um 10:45 Uhr saß ich an meinem Schreibtisch und vorhin um 22:30 Uhr war ich wieder zuhause, zwar total kaputt, aber dennoch zu aufgedreht, um sofort ins Bett zu gehen. Und morgen wird es noch härter, um 9 Uhr habe ich einen Termin und dann geht es wieder straight forward durch bis 22 Uhr. Ich freue mich einfach nur noch auf das lange Wochenende, vier Tage am Stück habe ich dann frei
. Was nur absolut nervig war: Ich setze mich an meinen PC hier und es geht kein Internet. Zunächst hatte ich einen Stromausfall bzw. den Linux-Server im Keller im Verdacht. Es hat ein paar Minuten gedauert, bis ich endlich gemerkt hatte, dass der Netzwerkadapter vom PC sich verharkt hatte und nicht mehr wollte. Den PC eben neu booten und alles ging wieder. Windows XP ist halt kein Linux
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. Neue Welten und Möglichkeiten werden sich eröffnen...
. Nach einem 11-stündigen Arbeitstag war das Business erledigt, bis 7:30 Uhr war es eigentlich recht ruhig, aber danach nahm der Wahnsinn Methode an
. Die in der CRM-Support-Mailbox eintrudelnden E-Mails konnten gar nicht so schnell abgearbeitet werden, wie die ankamen. Von einer Problemlösung ganz zu schweigen... Jetzt sitze ich hier und fühle mich eigentlich noch ganz gut, wahrscheinlich falle ich gleich in einem komatösen Schlaf. Zum Glück habe ich morgen die Spätschicht, ausschlafen und dann gegen 11 Uhr ganz locker mit dem Elch in Richtung Schreibtisch fahren. Der Tag wird dann allerdings erst um 22 Uhr beendet sein. Aber als bekennende Nachteule kommt mir das entgegen
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, den OWL-Titel über 1.500m Freistil geholt. Nur bei der von mir geforderten Zeit hat er sich widersetzt: Ich hatte mir von ihm eine Zeit von unter zwanzig Minuten gewünscht, er hat sich nicht daran gehalten und ist genau 21:21 Minuten geschwommen. Na gut, ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss
. Außerdem, wenn ich ehrlich bin, 1.500m würde ich selbst in einer Stunde und 20 Minuten nicht schaffen, das ist schon eine super Zeit und Leistung von ihm. Zudem, trotz seiner schwachen Zeit
hat er die Konkurrenz weit hinter sich gelassen, denn der Zweite war weit über eine Minute hinter ihm. Insgesamt war das heute sein 10. OWL-Titel, nicht schlecht für einen 11-Jährigen! Von dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch an ihn!
) und mittlerweile sieht die Lage für meine Borussia sehr gut aus. Wir sind auf Schlagweite zu den anderen Mannschaften, die sind eingeholt, und der Klassenerhalt ist durchaus (wieder) realistisch. Aber der bisherige Saisonverlauf ist schon verrückt, Gladbach hat jetzt schon genauso viele Punkte geholt wie in der gesamten Vorrunde. Vielleicht greifen die Maßnahmen von Hans Meyer doch, vor allem der neue Torhüter scheint ein Glücksgriff gewesen zu sein, der Mann ist sehr gut. Und selbst die neuen, alten Männer (Stalteri und Galásek) haben eingeschlagen. Ich bin guter Dinge für Gladbach
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