) unser Plan mittags im griechischen Restaurant Poseidon zu essen. Am Samstagabend klicke ich voller Vorfreude auf die Speisekarte, um ein opulentes Mahl mit der dicksten Grillplatte von Welt auszusuchen
. Und was sehe ich: Das Poseidon ist in einer vierwöchigen Urlaubspause und wird erst wieder am 23. August geöffnet. Somit musste umdisponiert werden und es wurde ein Mittagessen von Haci Baba geholt. Auch nicht schlecht, zumal ich mir Weinblätter und Zaziki als Vor/Neben/Nachspeise ausgewählt hatte. Unspaßig blöde ist allerdings, wenn man wie immer den überbackenen Dönerteller haben wollte (extrem lecker, einfach rein legen) und die Packung voller Vorfreude öffnet, um einen stinknormalen Dönerteller vorzufinden. Kann man essen, war aber nicht das, was ich wollte.
. Ab morgen aber!!! Vielleicht liegt es auch am Wetter, langsam wird man gar gekocht. Ich mag die Hitze im Grunde, aber nach 14 Tagen mit über 30 Grad reicht es langsam. Morgen werden neue Rekorde erwartet und dann soll es mit Blitz sowie Donner in den Keller gehen.
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: DtDNS hat bekanntlich zum 01. August den Betrieb eingestellt und auch ich hatte dort 3 dynamische Domains. Ab Freitagnacht wurde mein Mailbox geflutet mit Meldungen zu meinem automatischen Skript für die Aktualisierung der 3 Domains. Grund: DtDNS war gründlich, es geht gar nichts mehr. Freitagabend musste ich mein Skript umbauen und ich bin heilfroh, seit einigen Monaten meinen eigenen DynDNS-Dienst zu betreiben. Es gibt zwar noch einige freie DynDNS-Betreiber, aber ich habe keinerlei Lust alle xyz Monate zu wechseln, weil "mein" Provider dicht gemacht hat. Zudem rennt mein Dienst ohne Probleme und ich habe alles unter eigener Kontrolle. Aber es muss im Haus noch Geräte geben, die im Mailclient eine der alten Domains verwenden (Handys?). Warum ich das weiß: Die DNS-Auflösung mit ns1/ns2.dtdns.com läuft auf Fehler.
. An das Rennrad und die neuen Reifen habe ich mich nicht getraut, einfach keine Lust... Da ich im Moment auch keine Lust auf Radtouren habe, ist das nicht tragisch. Das Thema werde ich am kommenden Wochenende angehen und vielleicht ist es dann auch kühler.
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. Denn ich habe in der Nacht unglaubliche 7 Stunden bis 6:30 Uhr geschlafen!
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. Die 1km lange Blechlawine hinter der Tante (was sonst?!? Jaja, 5€ in Chauvi-Kasse) hat sie keine Spur gestört und sie ist langsam weiter den Berg hinab gebremst. Morgens auch, auch eine Tante, die sich bemüht sah, die 50km/h in der Baustelle sklavisch einzuhalten. Auch hier eine lange Blechlawine inklusive LKWs. Und wehe links war mal ein Bauarbeiter oder eine Maschine, dann ging es auf 40km/h hinab. Können solche Leute nicht außerhalb vom Berufsverkehr fahren?!
. Jetzt sitze ich hier nach einem schnellen Bier (in 10min) mit einem drehenden Kopf. Der Flüssigkeitsbedarf nach dem Sport ist halt extrem und Bier ist das beste Medium
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. Auf Libori ist der Teufel los, Menschen ohne Ende. Aber es war sehr schön, die alten Kollegen (hört sich ebenso wie Ex-Kollegen für mich immer noch seltsam an. Auf der anderen Seite ist der Job sehr weit weg für mich und ich lebe im Jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber) wiederzusehen, wie es ihnen geht, was es Neues geht und einfach nur ein bisschen quatschen. Das gilt auch und vor allem für den norddeutschen Berater, der auf Visite in Paderborn verweilte: Claus, schön Dich wiedergesehen zu haben und einen tollen Urlaub in Schweden!
. Am Wochenende wird geschraubt und eine Testfahrt gemacht, ich erwarte einen Geschwindigkeitsschub auf meinen Radtouren und in den nächsten Wochen bis zum Usedom-Urlaub plane ich vermehrt echte Radtouren zu unternehmen. Gleichzeitig muss ich unbedingt die Bremsen neu justieren, die lassen allmählich nach. Für die Fritz!Box 7490 gibt es eine neue Freetz-Version, gebrutzelt ist die schon, aber installiert wird morgen. Letzte News: Morgen muss ich den Tiguan wieder nach exakt 12 Arbeitstagen tanken Es werden 990km sein und ich bin noch nicht im Reservebereich!
. Dadurch war ich aber außerdem rechtzeitig im Feierabend und konnte sowohl eine Stunde auf dem Sofa horchen als auch im Folterkeller das Ergometer quälen. Wobei meistens ich vom Gerät gequält werde
. Heute waren es 107 Minuten bei schlappen 150 Watt, die gestrige Session auf dem Spinning Bike musste verarbeitet werden. Die Sommergrippe belastet mich immer noch, ein dämlicher Husten und eine laufende Nase sind übrig geblieben. Dadurch bin ich beim Sport immer noch nicht zu 100% belastbar.
) hinsichtlich Change Requests und ich merke, wie ich immer mehr mitreden kann und die Themen sowie Anforderungen im Kontext einzuordnen weiß. Ich denke ich bin erstaunlich weit mit meiner Einarbeitung, meinen Kenntnissen und Hintergründen nach gerade mal 3 Monaten. Weiterhin bin ich sicher, dass exakt 25 Jahre Berufserfahrung durch nichts zu ersetzen sind (außer durch mehr Erfahrung) und sich bemerkbar machen. In meinen vielen verschiedenen Jobs, besonders in den letzten 10 Jahren, habe ich viel erleben und Erfahrungen sammeln können (das meine ich positiv! Nicht, dass jemand etwas interpretieren will!). Übrigens, morgen treffe ich mich mit den Ex-Kollegen auf Libori, ich freue mich echt, die ganzen Nasen wiederzusehen!
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. Eine Stunde Zeitung lesen (es ist erstaunlich, wie früh die Zeitung ausgetragen wird!) und zum Glück konnte ich um 5 Uhr für ca. eine Stunde wieder auf dem Sofa einschlafen. Ich war fest davon überzeugt, tagsüber im Büro einfach vom Stuhl zu fallen
. Aber ich habe mich tapfer normal wie immer geschlagen, selbst am Abend war ich kaum müde und bin nach dem Abendessen direkt auf das Spinning Bike im Folterkeller gestiegen: 117 Minuten bei unendlichen Watt-Weiten. Ich bin immer wieder überrascht, dass das Spinning Bike gefühlt wesentlich anstrengender ist (und es fließt noch mehr Schweiß) als das Ergometer, obwohl der Puls nicht so hoch steigt. Komisches Verhalten meines Körpers, aber eventuell werden in der Tat andere Muskeln in den Beinen angesprochen und das fühlt sich anstrengender an, weil noch nicht so extrem austrainiert?!
, hat ganze Arbeit geleistet. Tagsüber fühle ich mich recht matt und schlapp. Was super ist: Ich habe bereits 2.148km im Juli hinter mir und das trotz Sommergrippe, trotz 7 Tage Nichtstun. Morgen kommt noch ein Tag und ich habe mein Ziel "2.100km auf dem Rad" locker geschafft. Für August sagt der Plan 2.300km, damit ich für Usedom in einer perfekten Strandform bin (mach den Hasselhoff). Ich bin übrigens U40, keine 40 Tage mehr bis zum Urlaub in Karlshagen. Und das allerbeste, es folgt in 2018 noch ein 3. Urlaub: Mallorca im November und das sind noch genau 101 Tage.
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. Der Zustand hat sich bis mittags hingezogen, seitdem rennt alles wieder stabil. Von Seiten des Providers OVH gab es keine Informationen, keine Mail (wäre auch nicht zustellbar gewesen
) und keine Hinweise auf deren Webseite. Ich vermute irgendwas in der zentralen Data Center-Infrastruktur in Frankreich (Switch oder ähnliches) war ausgefallen und musste ersetzt werden (24x7 führt Technik auch an Grenzen). Netzwerktechnik ist allerdings heutzutage auch extrem komplex und kompliziert, mich wundert es manchmal, dass trotzdem vieles funktioniert. Und die Komplexität wird sicherlich nicht abnehmen. Allerdings zahle ich nicht viel für den Rootserver (18€ pro Monat), von daher beschwere ich mich nicht. So viele Jahre ohne Ausfall, ich bin weiterhin zufrieden: Performance, Latenz, generelle Anbindung sind gut.
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. Aber die Konsequenzen waren weit größer, denn der Rootserver ist ein zentraler Bestandteil meiner IT-Infrastruktur: Sämtliche Mails (In sowie Out) werden über den Server geleitet, das ist mein Relay-Gateway. Weiterhin läuft meine private Cloud (Kontakte, Kalender, Links) auf der OVH-Kiste. Zudem rennt auf meiner Fritz!-Box 7490 ein Shellscript, was alle paar Minuten die Netzwerkverbindung prüft: Ein gewisser Server im Internet ist nicht per ping erreichbar => Die 7490 wird automatisch rebootet. Ihr dürft (ein mal) raten, auf welchen Server ich einen ping gemacht habe... Genau, auf meinen Rootserver (erste Aktion: Ping auf einen anderen Server). Das ist aber nicht alles: Minecraft-Server für die Kinder, mein eigener DynDNS-Dienst und und und