RaBo-Worst-Case



RaBo-Worst-Case,

ich habe es letzte Nacht noch auf die Spitze getrieben: Nach dem kurzen gestrigen Beitrag hatte ich den Rackserver soweit, dass gar nichts mehr ging mad. Das Teil hat noch nicht einmal gebootet. Gut, die Ursache dafür war nicht meine Fummelei in Netzwerk-Konfigurationen, sondern das Update eines Pakets (vermutlich pam). Das hätte mich somit irgendwann eh getroffen. Auf jeden Fall habe ich deshalb heute gar keinen Sport gemacht (an eine Radtour war aufgrund Wind und Kälte cry sowieso nicht zu denken) und mich seit 8 Uhr mit dem Rack-PC beschäftigt. Gegen 10 Uhr hatte ich alle pam-Konfigurationen (Account, Auth, Password usw.) wieder umgebaut, so dass das Booten und Starten aller Services wieder funktionierte. Und da ich dafür einen Monitor anschließen musste, habe ich gleich die Bootparameter optimiert (also mit acpi=on usw.). Jetzt läuft die Kiste in dem Waschkeller wieder rund.

Bei dem Thema IPv6 über Fritz!Box mit nativem IPv6 vom Provider bin ich ein Stück weitergekommen. Der magische Tipp steht in Fritz!Box general, d.h. manuell in einer Shell auf der Box eine Route einrichten. Was mir zu meinem Glück noch fehlt, ist das Deaktivieren vom Router Advertisement, aber da scheint es keinen Parameter oder Trick zu geben. Vielleicht schalte ich trotzdem natives IPv6 ein, ich will das unbedingt haben. Die Enttäuschung des Tages war natürlich das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Russland: Eine 0:1-Niederlage gegen Mexiko, nicht gerade ein Gigant im Ballsport. Die Niederlage war verdient, denn hinten war man sorglos und vorne hätte man noch 10 Stunden ohne eigenen Torerfolg spielen können. Jetzt steht man bereits mit dem Rücken zur Wand. In der Form(?) wird es gegen Südkorea reichen, aber Schweden wird schwierig. Und Weltmeister werden die Deutschen garantiert nicht.

Brasilien gegen Schweiz steht aktuell 1:1, wenn es dabei bleibt, schieße ich auf Platz 1 in unserer Tipprunde, das ist genau mein Tipp. Wenn nicht, stürze ich ab. Der Plan für nächste Woche: An jedem Tag Sport!! Wenn es das Wetter zulässt draußen in der freien Natur (Minimum 2 Stunden an Werktagen), ansonsten im Keller. Denn Fußball brauche ich nicht mehr zu sehen wink,
Ralf

Netzwerk-Worst-Case



Netzwerk-Worst-Case,

gegen 20 Uhr hatte ich die geniale Idee(...) mich neben der Fußball-WM mit meinem IPv6-Problem zu beschäftigen. Ich hatte neue Ideen, u.a. eine virtuelle Netzwerkkarte einzurichten, die die IPv6-Adresse von der Fritz!Box bekommt. Lange Rede leider kurzer Sinn: Am Ende hatte ich den Rackserver soweit, dass das Netzwerk komplett unten und auch die Konfiguration verschwunden war. Also konnte ich gegen 22:15 Uhr in den Keller stiefeln und einen Monitor sowie Tastatur anschließen. Das Netzwerk über IPv4 war schnell wieder eingerichtet, aber über IPv6 geht gar nichts mehr: Natürlich weiterhin nicht über die Fritz!Box, aber nun auch nicht mehr über den Tunnel von HE. Ich bekomme immer nur den Fehler "Destination unreachable: Address unreachable". Dabei sind Routing sowie IP-Konfiguration aus meiner Sicht richtig sowie vollständig. Ich habe keine Idee mehr. Ich und meine verdammten Ideen mad. Warum kann ich nicht einfach etwas laufen lassen: Never touch a running system...

Aber Sport hat es gegeben: Um 7:50 Uhr bin ich bei bestem Wetter auf eine Radtour aufgebrochen. Es ging wie geplant nach Büren, Haaren, Lichtenau, Altenbeken und zurück nach Paderborn. In Summe knapp unter 4 Stunden und 96km. Ich war fix und fertig.

Ich kämpfe nun weiter cry,
Ralf

Internes ePLM-Tippspiel



Internes ePLM-Tippspiel,

bisher liege ich ganz gut auf Platz 3 in der Büro-Tipprunde. Völlig daneben gelegen habe ich bisher nur bei der Partie von Marokko gegen den Iran. Ich habe auf einen Sieg von Marokko gesetzt. Ansonsten habe ich den Ausgang der anderen 3 Spiele korrekt vorhergesagt, d.h. wer gewinnt. Auch Portugal gegen Spanien hatte ich tendenziell richtig getippt mit einem 1:1, dass es ein wahnsinniges 3:3 mit 3 Toren von CR7 werden würde, konnte man nicht vorhersehen. Durch den neuen Job habe ich einen völlig neuen Arbeitsrhythmus: Feierabend wenige Minuten nach 15:30, knapp vor 16:30 Uhr war ich bereits zu Hause (die 40km sind spitze zum Abschalten). Noch kurz den Teil der Tageszeitung lesen, den ich am Morgen nicht geschafft hatte, und um 17 Uhr saß ich hier: Was mache ich jetzt mit der freien Zeit?!? Völlig ungewohntes Gefühl.

Letztendlich lief es darauf hinaus, dass ich um 17 Uhr(!) Abendbrot gegessen und danach das Rennrad aus dem Gartenhaus geholt habe, um 17:30 Uhr ging es auf eine Radtour! Das Wetter war optimal, über 20 Grad und kaum Wind, einige Wolken und ab und zu Sonnenschein. Wie geplant ging es über Altenbeken und über Langeland nach Horn, hinter Feldrom direkt in der Sonne habe ich eine kurze Pause eingelegt. Die Zigarette im Sonnenschein schmeckte doppelt gut wink. Nach 2,5 Stunden und 62km war ich kurz nach 20 Uhr wieder im Haus, passend um das Spiel zwischen der iberischen Halbinsel zu verfolgen. Morgen soll es mal wieder in Richtung Wewelsburg und Büren gehen, evtl. weiter nach Wünnenberg. Die exakte Route werde ich gleich auf Google Maps ausarbeiten. IPv6 unter VDSL auf der Fritz!Box 7490 habe ich erneut ohne Erfolg probiert. Ich bekomme einfach die Route vom lokalen IPv6-Netzwerk ins Internet nicht hin.

Im Moment futtere ich Salzstangen, erstens liebe ich die und zweitens ist Abendessen um 17 Uhr einfach zu früh,
Ralf

Mögen die Spiele beginnen



Mögen die Spiele beginnen,

endlich rollt der Ball wieder, die Fußball-WM in Russland ist eröffnet. Ob es unbedingt in diesem Land hätte sein müssen, ok, darüber kann man mehr als streiten. Bei einer Vergabe weiß man halt nicht, was x Jahre später ist. Auch wenn die FIFA grundsätzlich auf beiden Augen prinzipiell blind ist. Aber mir geht es um den Sport, das Eröffnungsspiel war vielversprechend, ein glatter 5:0-Sieg der Russen. Bei unserem internen Tippspiel im Büro war ich vorsichtig und hatte nur einen 2:0-Sieg getippt, denn meistens fällt dem Gastgeber das erste Spiel schwer. Aber Saudi-Arabien war auch ein dankbarer erster Gegner. Mein Plan war eigentlich zunächst das Spiel zu sehen und anschließend in den Keller (schlechtes Wetter, kalt und Regen) zu gehen.

Allerdings bin ich noch während des Spiels auf dem Sofa eingeschlafen, kein Sport cry. Ich bin gegen 5:30 Uhr aus dem Bett gefallen und war abends einfach nur müde. Immerhin war ich dadurch bereits um 7:45 Uhr am Schreibtisch und die Zeitung war ebenfalls komplett gelesen. Morgen muss ich den Hintern wieder hoch bekommen, WM hin oder her. Derzeit kämpfe ich mit VDSL und der Fritz!Box. Ich hatte die glorreiche Idee, eine neue Freetz-Version mit der aktuellen Laborversion zu bauen. Jetzt habe ich ein Problem: Aufbau der DSL-Verbindung dauert ewig lange und die Bandbreite ist danach unterirdisch, nur 40MBit im Down- sowie 3MBit im Upload. Das ist schwach, man gewöhnt sich an den Highspeed sehr schnell. Liegt es an der neuen Version oder gibt es ein generelles Problem? Dann gibt es für mein LG G6 endlich die Android 8-Version, der Download hat 1,8GB!!! Wow, leider dauert der Download ewig, die Server vom LG müssen stark überlastet sein. Außerdem musste ich den Download wegen der Probleme bereits mehrfach starten, Keine Ahnung wann fertig.

Vize-Freitag ist beendet und wir stehen kurz vor Wochenende smile,
Ralf

Wahnsinniges IPv6



Wahnsinniges IPv6,

ich werde noch irrsinnig, letzte Nacht habe ich mich bis 1:30 Uhr mit dem Thema beschäftigt (und nur knapp 4 Stunden geschlafen), dieser Abend ist ebenfalls komplett drauf gegangen: Ich bekomme es einfach nicht hin das (endlich) native IPv6 von 1und1 zu benutzen und trotzdem das statische IPv6-Netzwerk im Haus zu benutzen. Ich habe 2 Probleme: Zum einen vergibt die Fritz!Box 7490 trotz deaktiviertem DHCPv6-Dienst immer noch IPv6-Adressen aus der Range vom Provider (und bringt meine Devices durcheinander) und zum anderen habe ich keine IPv6-Connectivity auf dem Linux-Rack, wenn ich den IPv6-Tunnel abschalte und auf die Box route. Irgendwo klemmt es total, die Firewall kann es auch nicht sein. Im Moment habe ich IPv6 auf der Fritz 7490 abgeschaltet und benutze wieder den Tunnel. Aber das ärgert mich: Endlich habe ich natives IPv6 vom Provider und kann es nicht benutzen. Das widerstrebt meiner IT-Ehre wink. Ich werde das Thema sacken lassen und in ein paar Tagen einen neuen Anlauf nehmen.

Trotzdem habe ich Kellersport gemacht (und nicht auf dem Sofa geschlafen!!!): Erst habe ich ein wenig mit den Gewichten gespielt und anschließend 103 Minuten bei 165 Watt auf dem Ergometer getreten. Leider, an eine Radtour ist gar nicht zu denken (wo bleibt der Sommer...): Kalt, Wolken, Regen, kein Spaßfaktor. In der Firma gab es beim Mittagessen eine Diskussion, wann man die Radwege benutzen muss. Ich denke, ich bin in der Vergangenheit mitunter shades auf der Straße gefahren, obwohl ich das nicht gedurft hätte (und mir von der Polizei ein Knöllchen hätte einfangen können cry). Ich werde ein bisschen mehr auf Schilder achten müssen und ansonsten kleine Landstraßen ohne Radwege benutzen. Denn ich bleibe dabei: Radwege in Deutschland sind lebensgefährlich. Das aus vielen Gründen: In schlechtem Zustand, viele Löcher, Baumwurzeln, andere Teilnehmer auf den Wegen (Fußgänger, Radfahrer langsam, Pferde!!!, Rollstühle, nebeneinander, kein Platz etc. pp.)

IPv6 ärgert mich massiv,
Ralf

↓ 109,3 Mbit/s ↑ 39,3 Mbit



↓ 109,3 Mbit/s ↑ 39,3 Mbit,

das sind die Kennzahlen des Tages, der Woche, des Monats, des Jahres, des Jahrzehnts!!! Wir sind auf VDSL umgestellt! Gegen 10 Uhr war bereits alles erledigt, die Fritz!Box 7490 hat gebootet und seitdem haben wir diese Hammerraten: 109Mbit im Download, 39Mbit im Upload, Wahnsinn, ich bin begeistert! Ich hatte mir extra vorgenommen: Du machst nicht zu spät Feierabend, du machst keinen Sport, sondern beschäftigst dich sofort und ausschließlich mit VDSL. Natürlich kam es, wie es kommen musste: Ein Termin bis 17:30 Uhr, erst nach 18 Uhr zu Hause, die Zeitung noch nicht komplett gelesen. Somit gab es zuerst Abendessen, danach die Zeitung auf dem Sofa lesen und dann fielen mir die Augen zu: Tiefer Sofaschlaf bis 21:45 Uhr mad. Jetzt sitze ich hier, schnell den Blog schreiben und danach geht es mit VDSL weiter.

Denn: Wir bekommen von 1und1 jetzt auch natives IPv6, die Fritz!Box hat vom Provider eine eigene IPv6-Adresse sowie eine Range bekommen. Mein direkter Gedanke: Dann brauche ich den 6to4-Tunnel nicht mehr (wobei der nach Umstellung einfach weiter funktioniert hat), will aber weiterhin die bisher verwendete IPv6-Range einsetzen, damit ich nicht das komplette Netzwerk umstellen muss (DHCP, DNS, statische Adressen). Zudem ist die IPv6-Range vom Provider nur dynamisch, d.h. ändert sich alle x Stunden/Tage. Somit habe ich den Tunnel auf dem Linux-Rack ausgeschaltet, Ergebnis: Das interne IPv6-Netzwerk funktioniert weiter, aber ich komme mit IPv6 nicht mehr in die weite Welt. D.h. das Routing und Forwarding von IPv6 im lokalen Netz über Linux-Server und Fritz!Box weiter in das Internet geht nicht. Ich habe keine Ahnung warum und was ich einstellen muss. Die Box ist m.E. korrekt eingerichtet (kein DHCPv6, weitere Präfixe erlaubt, DNSv6-Server lokal etc.), aber es geht nicht.

Ich muss auf Forschungsreise gehen, aber von der Umstellung auf VDSL bin ich begeistert,
Ralf

Rea-VDSL



Rea-VDSL

Seit dem Familientag vom derzeitigen Arbeitgeber bin ich in einem gewissen Rea Garvey-Fieber. Auf dem Ergometer höre ich mir seine Songs an und es macht einfach total Spaß. Wobei man sagen muss, live kommen die Songs noch viel besser herüber. Ich denke, weil seine Stimme noch mehr herausgehoben und betont wird. Vielleicht liegt es auch an dem ordentlichen Wumms, der live produziert wird wink. Im Ernst, die Stimme ist live noch besser als im Studio. Ihr könnt Euch aber selber ein Bild machen, sucht bei Google oder YouTube nach "Rea Garvey Blomberg" und Ihr werdet fündig. Wobei ich tagsüber erfahren habe, dass es gar nicht erlaubt ist, Bilder oder Videos zu veröffentlichen. Nicht weil Rea Garvey es verhindern will, sondern weil es ein Firmenevent und somit privat war. Deshalb gibt es auch keine Links und Ihr könnt selber suchen shades.

Auf eine Radtour im freien Leben hatte ich keine Lust, relativ kühl nach der Hitze in der letzten Zeit und auch noch wolkig. Daher bin ich in den Keller gegangen: Ein wenig Hantelarbeit mit den Gewichten und danach 90 Minuten auf dem Ergometer bei 165 Watt. Das hat gereicht und ich war fertig, komplett nass geschwitzt. Die langen Touren am Wochenende fordern immer ihren Tribut. Morgen steigt das Ereignis, auf das ich seit 3,5 Wochen warte: Endlich VDSL, endlich Downloads bis 100Mbit, endlich Uploads bis 40Mbit. Ich bin gespannt, ob: Wir wirklich umgestellt werden, alles klappt und wie das erste Erlebnis ist. Bei Lidl-Connect hänge ich in den Fängen der 2 Provider: Ich hatte gestern den Antrag auf Rufnummernmitnahme gestellt, dabei aber ein falsches Geburtsjahr angegeben mad. Postwendend hat der alte Provider die Herausgabe verweigert, Lidl hat meine gestern noch(!) unverzüglich per Formular gesendete Korrektur nicht gelesen (oder zuordnen können) und somit warte ich darauf, ob man meine Mail vor rund 1 Stunde morgen verarbeiten kann.

Vielleicht bin ich morgen Abend offline cry,
Ralf

Adaptives Radfahren



Adaptives Radfahren,

oder auch: Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss shades. An eine Radtour war nicht zu denken, in der Nacht zogen Gewitter und viel Regen über das Land (war 4 Uhr wach), am Morgen immer noch Regen. Laut Wetterbericht bestand Hoffnung auf Besserung und ich habe eine Radtour hinausgezögert, aber wirklich besser wurde es nicht. Stunde um Stunde zog ins Land. Nach dem Abendessen wurde es mir zu bunt und ich bin in den Keller gegangen, ein paar Mal die Gewichte stemmen und 75 Minuten auf dem Ergometer bei 165 Watt. Ich fahre gerne zwischen Level 2 und 3 bzw. 3 und 4, aber mit genau so vielen Umdrehungen, dass ich alle 10 Sekunden wieder auf Level 2 bzw. 3 springe. Auf jeden Fall habe ich viel Schweiß gelassen. Auf einer Radtour schwitzt man sicherlich ähnlich (ich verliere in den 4-5 Stunden viel Gewicht), aber das muss durch Gegenwind und Abfahrten verfliegen. Die Sachen sind bei weitem nicht so nass wie im Keller.

Wg. Wetter habe ich am frühen Morgen eine neue Erfahrung gemacht: Die neue SIM-Karte für den Großen ist am Freitag geliefert worden und ich musste mich noch identifizieren: Per Online-Ident bei der deutschen Post. Das ist strange, man ruft einen Online-Chat auf und wird verbunden, Kamera sowie Audio starten, man sieht eine Dame auf der anderen Seite und dann beginnt der Kampf: Pass in die Kamera halten, aber bitte richtig, nicht die Ecken verdecken, es ist nicht hell genug, es blendet, die Aufnahme ist nichts geworden, die zweite Seite bitte, Pass neben Gesicht halten usw. Nach rund 10 Minuten war es vollbracht und ich identifiziert. Ich scheine das Ergebnis aber zukünftig per POSTID wiederverwenden zu können. Auf jeden Fall habe ich meine korrekte Existenz nachweisen können wink. Nach einigen Stunden war auch die Lidl-SIM aktiviert, jetzt muss nur noch Rufnummermitnahme funktionieren bis Mittwoch. Dann läuft der alte Vertrag ab.

Vettel hat in Kanada gewonnen, prima, der Kampf an der F1-Spitze ist spannend. In der kommenden Woche gibt es mehrere Highlights: Am Dienstag bekommen wir VDSL mit 100/40MBit!!, hoffentlich klappt das auch. Und am Donnerstag rollt endlich wieder der Ball, die Fußball-WM startet smile,
Ralf

Rea Garvey



Rea Garvey,

der Typ hat ein 80minütiges super Konzert abgeliefert. Er hat sein Publikum voll im Griff (und ist auch abseits der Songs ganz unterhaltsam), am Ende sind alle (auch ich) gut mitgegangen. Ich denke, ich muss mal seine Platten hören, es sind einige gute Songs dabei. Auch live kommen die Songs gut rüber, er liefert eine tolle Performance und hat eine sehr gute Stimme. Es hat sich gelohnt. Das gilt auch für den Familientag insgesamt: Wir sind gegen 16 Uhr los gefahren, auf der Event-App wurde schon über volle Parkplätze überall berichtet. Aber direkt am Firmensitz wurden daraufhin weitere 450 Parkplätze freigegeben und wir konnten direkt vor der Tür parken. Das war besonders am Ende gut, denn die Shuttle-Busse waren natürlich voll und wir sind einfach nach Hause gerollt smile.

Die Fress- und vor allem Getränkebuden waren bei dem Wetter gut besucht, man musste länger anstehen. Aber das lässt sich wohl bei >25.000 Besuchern nicht vermeiden. Die Bedienungen waren auf jeden Fall am rotieren. Das Essen war lecker (Nackensteak und Bratwurst im Brötchen, auf Gedöns wie Gemüse oder Salat wurde freiwillig verzichtet wink) und reichhaltig. Der Familie habe ich den Campus gezeigt, das ist schließlich mit enorm vielen Gebäuden sehr eindrucksvoll. Da die Produktion natürlich auch still stand, war das Gebäude 34 weniger beeindruckend. Halt nur durch die schiere Größe. Selbst die Phoenix Contact-Band war erträglich und man ist mitgegangen. Kein Wunder bei Klassikern von Stones oder Status Quo. Das sind Selbstgänger.

Sport hat es auch gegeben, ich war 4:20h auf dem Rennrad unterwegs mit 105km. Ich bin nach Schieder auf neuen (sowie längeren) Wegen gefahren, zwischen Steinheim und Schieder war es dank vielen Hügeln relativ anstrengend. Zurück ging es über Blomberg, Belle, Bad Meinberg/Horn und Altenbeken. Noch ist es unsicher, ob morgen erneut eine Radtour möglich ist. Im Moment regnet es und meine Beine sind völlige Grütze. Aber ich regeneriere schnell,
Ralf

RaBo-Bühne



RaBo-Bühne,

seit gestern ist die Konzertbühne aufgebaut. Die sieht vom Bus aus schon beeindruckend, richtig groß und professionell aus. Ein würdige Bühne für den Showact des Tages. Eben habe ich zudem den Firmenchat verfolgt (zu dem Familientag gibt es eine spezielle App!) und es wurde von der Generalprobe berichtet: Man könne es bis Schieder hören und der Sound wäre gut. Ich bin echt gespannt auf morgen. Bis 18 Uhr kommt man auf das Firmengelände und kann auch die Gebäude besuchen: Mein Plan sieht vor gegen 16 Uhr im Auto zu sitzen und zu fahren, dann sind wir kurz vor 17 Uhr in der Firma (mit Parkplatz und Shuttlebus), eben ein Nackensteak einwerfen und ich zeige der Familie die Gebäude, die Produktion sowie meinen Arbeitsplatz (das ist natürlich das Spannendste wink). Um 18 Uhr gehen wir auf den P12-Parkplatz, der zu einem Partygelände umgebaut worden ist.

Richtig essen (also noch 1-2 Nackensteaks sowie Rostbratwurst und Pommes rot/weiß) und ein paar Bierchen trinken, gegen 20:30 Uhr soll das Highlight mit dem Konzert von Rea Garvey beginnen, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen werden! Es gibt nur noch eine Sache zu klären: Wer ist der Fahrer, wer trinkt nichts?!? Also, ich bin es nicht smile. Das heutige Wetter war nicht für eine Radtour geeignet: In Blomberg hat es gegen 13 Uhr ein Gewitter gegeben und den gesamten Abend hat es gedroht. Bei einer solchen Gefahrenlage ist es besser nicht auf ein Rad zu steigen und an eine Tour zu denken. Ich bin daher in den Folterkeller gegangen und auf das Ergometer geklettert: Zwar nur 90 Minuten, die aber mit 175 Watt!!! Hat auch mal wieder Spaß gemacht, auch wenn ich es in der Saison absolut bevorzuge mit dem Rennrad in der echten Natur zu fahren. Macht viel mehr Fun. Kommen wir zum Ausblick: Morgen plane ich eine Fahrt nach Schieder und zurück über Blomberg, mal sehen, wie weit die Vorbereitungen sind shades.

Am Sonntag soll es zwecks Ausnüchterung über Dahl, Kirchborchen, Wewelsburg, Wünnenberg und Lichtenau gehen,
Ralf