xrdp!



xrdp!

Das ist die Lösung meiner Probleme: Kein X-Server remote mit kdm oder sddm, kein VNC, kein Xvnc, nein, ich verwende jetzt xrdp und es hat auf Anhieb funkioniert smile. Die Oberfläche habe ich mir kurz und knapp eingerichtet, d.h. nur das Wichtigste wink: 2 Shells und Netzwerkspeed, ksensors sowie xosview. Es geht nichts über Kennzahlen. Nach dem Blog werde ich ein wenig weiter herumspielen. Meine neue Kamera (eine SX620HS von Canon) ist endlich angekommen, die Hintergründe, warum das Paket von der nächsten (einzigen in PB) Postfiliale abgeholt werden musste, verschweige ich für den häuslichen Frieden besser shades. Direkt nach Feierabend wurde ausgepackt: Die Kamera ist kompakt, noch kleiner als die in 2017 gekaufte Lumix, die Bedienung absolut intuitiv und schnell eingerichtet. Mir ist nur noch nicht klar, was ich mit WLAN machen kann, ein erster Test: Kein Computer gefunden. Aber das Wichtigste funktioniert: Man kann Fotos machen und hat viele Einstellungsmöglichkeiten.

Die mitgelieferte Tasche ist ein wenig groß, aber da könnte ich noch eine Zigarettenschachtel unterbringen und vielleicht sogar noch das Handy. Die Tasche könnte ich an dem Radlenker festschnallen. Denn ich habe mir vorgenommen unterwegs auf den Radtouren ein paar Fotos zu schießen. Denn ab und zu komme ich in Gegenden vorbei und denke mir: Wow, was ist das schön hier. Apropos Radtour: Trotz fast dunkler Wolken, gefühlter starker Feuchtigkeit und Wärme bin ich auf das Rennrad gestiegen. Es ging auf die gleiche Tour wie am Dienstag: Altenbeken, Herbram, Asseln, Dahl usw. Allerdings war ich wesentlich schneller unterwegs, der gestrige Ruhetag hat gut getan. Morgen ist Freitag, d.h. etwas früher Feierabend (Plan gegen 15:30 Uhr) und ich werde auf eine 60km-Runde gehen, d.h. meine Lieblingsstrecke über Horn und durch die Egge.

Und am Samstag steigt das Highlight, die große Firmenparty. Die Bühne ist aufgebaut und sieht gewaltig aus, Rea wird sich austoben können smile,
Ralf

X-Frust



X-Frust,

ich komme einfach nicht weiter: Benutze ich kdm unter OpenSuSE 42.3, dann passiert gar nichts, weil auf dem Port 6000 nicht gelauscht wird. Schalte ich um auf sddm, wird gelauscht, aber es kommt kein Login-Screen (weil sddm kein XDMCP unterstützt). Verwende ich xdm oder lightdm, kommt ein Login, aber danach passiert nichts mehr. Außerdem habe ich festgestellt, dass mein Change bei der pam-Konfiguration (primär Unix, danach LDAP) nur suboptimal war. Ein Login mit root ging, aber nicht mit anderen Usern. Also habe ich pam zurückgedreht und bin so schlau wie vorher cry. Ich denke das Ziel muss sein, bei kdm den Remote-Port wieder aktiv zu bekommen. Aber ich habe keine Idee wie. Zwischendurch hatte ich die glorreiche Idee, dann schalte doch auf VNC um. Klappt aber auch irgendwie nicht. Eigentlich ist meine Beschäftigung sowieso für die Mülltonne, denn zu fast 100% benutze ich putty und das funktioniert einwandfrei.

Das Treffen mit den Ex-Kollegen ist gelaufen. Man kann es erschreckend oder auch positiv sehen, denn viele Dinge hatte ich bereits vergessen oder auch verdrängt. Wovon wird gerade geredet, was ist das?!? Positiv ist es, weil ich Abstand gewonnen habe und der vergangene Job weit entfernt ist. Eher nicht so positiv ist, dass vieles sich wenig verändert hat (mein Blick von außen) und ich eine Art von Bestätigung bekommen habe, dass mein Wechsel eher richtig war. Auf jeden Fall werde ich morgen früh relativ entspannt nach Blomberg fahren. Aber es war schön die Kollegen nach 8 Wochen wieder zu sehen. Die Location war grundsätzlich ok, das Bier schmeckte und das Essen auch. Formulieren wir es so: Man kann alles verbessern wink.

Wie habe ich heute im Büro gelernt: Morgen ist bereits Vize-Freitag shades,
Ralf

Kürzere App



Kürzere App

Eigentlich wollte ich heute mal kürzer treten und weniger Kilometer fahren. Und eigentlich hatte ich eine meiner Lieblingsstrecken vom letzten Jahr, die ich in 2018 erstaunlicherweise noch gar nicht gefahren bin (zu kurz wink), kürzer in Erinnerung, nämlich gerade mal 40km. Perfekt dachte ich mir, die wird heute gefahren. Tja, ist halt dumm, wenn die Erinnerung trügt und die Entfernung auf 52km hinauslief. Egal, ich bin natürlich trotzdem zu Ende gefahren, nur halt langsamer als gewöhnlich und es waren 2:15h. Ach so, die Strecke war Altenbeken, Buke, Herbram-Wald, Dahl, Neuenbeken und wieder nach Paderborn. Aber ich sitze hier und bin ziemlich platt. Remote klappt der Zugriff auf den X-Server vom neuen Rack-Server nicht, eigentlich wollte ich mich darum kümmern, aber ich bin zu müde.

Der X-Server inkl. kdm läuft, kein Fehler und ich konnte mich vor einer Woche mit einem direkt verbundenen Monitor anmelden. Es geht halt nur Remote nicht, muss was mit Netzwerk zu tun haben. Vielleicht mache ich einen neuen Versuch, wenn der Blog fertig ist. Was gibt es sonst noch: Morgen Abend geht es ins Brauhaus, essen, trinken und klönen. Ich bin gespannt, was mir erzählt wird vom alten Arbeitgeber. Der Artikel in der heutigen Tageszeitung las sich nicht positiv cry. Und bei dem neuen Arbeitgeber steht alles im Zeichen vom Familientag am Samstag: Die Parkplätze sind gesperrt, ich musste außerhalb von Blomberg parken und mit einem Shuttle-Bus ins Büro fahren. Morgens hat das super geklappt, kein Zeitverlust. Nach Feierabend hat es mich 20 Minuten gekostet, weil wir auf den Bus warten müssen. Morgen kann mir das nicht passieren, denn ich habe einen Start-Up-Tag in Schieder. Zu dem Familientag gibt es übrigens eine eigene App (android und iOS), wow! Das Programm liest sich toll, für Essen und Bier ist gesorgt smile.

Ich schlafe gleich ein,
Ralf

Usedom-Wehmut



Usedom-Wehmut,

hätte wenn und aber. Oder auch die Fahrradkette von Steinbrück (erschreckend, daran wird man sich bei ihm als Politiker erinnern). In meinem Fall ist die Kette passender wink. Worum geht es: Wenn ich nicht gekündigt und den Arbeitgeber gewechselt hätte, wären wir seit Samstag auf Usedom. Die 2 Wochen vom 02.-16.18 waren schließlich bereits fest gebucht. Aber dann kam der neue Job um die Ecke und der Urlaub musste umgebucht werden. Dadurch steht Usedom erst Anfang September auf dem Fahrplan. Man kann es auch positiv sehen: Ohne Jobwechsel hätte es im April keinen Mallorca-Urlaub gegeben und Usedom ist noch am Horizont, man kann sich noch an Vorfreude laben shades. Andererseits gibt es dieses Jahr keinen Urlaub in Dänemark. Ich glaube, das ist das erste Mal seit 21 Jahren ohne Dänemark frown. Seit den Kindern hatten wir bisher immer mindestens einen Urlaub im allerbesten Land von Welt. Aber vielleicht schieben wir Malle zum 2. Mal im November ein.

Das Wetter war heute ein Traum für eine Radtour: Sonnig und die richtige Temperatur mit 21-22 Grad am Abend. Ich bin um 18:30 Uhr auf eine 60km-Tour gegangen. Gefahren bin ich meine Lieblingsstrecke über Altenbeken und Langeland nach Horn, zurück über Feldrom und erneut Altenbeken. Es hat richtig viel Spaß gemacht. Die neue Kamera ist in den Versand gegangen, ich denke die Auslieferung wird erst am Mittwoch erfolgen. Ich hätte die Kamera auch persönlich im Märchenmarkt-Shop in Paderborn abholen können, aber warum sollte ich? Per DHL wird es kostenlos bis zur Haustür gebracht. Ich bin gespannt auf die neue Kamera von Canon. Allerdings sollte ich mit der pfleglicher umgehen als mit der Lumix... Andererseits sind wir jetzt nicht in Karlshagen, wo mir im letzten Jahr das Malheur im Sand passiert ist. Zudem werde ich eine Tasche haben, alles prima also.

Am Mittwoch treffe ich die Ex-Kollegen der alten Firma, ich bin gespannt, was mir berichtet wird, was es an Neuigkeiten gibt. Gefühlt ist der alte Job bereits weit weg, aber es interessiert mich nach den vielen Jahren natürlich trotzdem noch sehr,
Ralf

Rad-Flash-DHCP



Rad-Flash-DHCP

Das Wetter war nur suboptimal mit Wolken und relativ kühl, aber kaum Wind und ein Plan ist ein Plan. Ich bin Punkt 8:05 Uhr mit doppeltem T-Shirt auf Radtour gegangen und wie geplant ging es nach Schieder (über Feldrom, Horn mit Regen, Belle, Wöbbel), zurück über Blomberg (einmal Runde mit dem Rad auf dem Firmenparkplatz wink), erneut Belle, Billerbeck mit Regen mad und viele kleine Orte (die ich nie zuvor gehört habe) bis nach Langeland, ab auf den Eggekamm, runter nach Altenbeken und mit Tempo nach Hause. In Summe knapp 100km in 4:10km, es lief ziemlich rund. Vor allem auf der Hinfahrt nach Schieder, ich hatte trotz der Berge ein Durchschnittstempo von 27km/h! Mein Wakeup-Skript für den Linux-Server (sowie das Zyxel-NAS) läuft als Fallback auch auf der Fritz!Box. Das Skript hatte ich zwar angepasst, aber man muss Änderungen noch mit einem bestimmten Befehl persistieren: modsave

Ergebnis: Das Skript auf der 7490 hatte weiterhin die MAC-Adresse vom alten Server sowie die VPN-IP zur Prüfung im Bauch, das WLAN-2-Touchpanel von Sonoff funkt weiterhin in der Nacht und somit wurde der alte Server alle paar Minuten aufgeweckt. Ist aber nun korrigiert. Ich habe aber immer noch ein anderes Problem mit der Fritz!Box 7490 in Kombination mit neuer Labor-Firmware 06.98 und Freetz: Nach einem Reboot sind Verbindungen über WLAN nicht möglich, die Geräte bekommen keine IP-Adresse. Der DHCP-Dienst auf der 7490 ist deaktiviert, es scheint aber der Durchgriff auf die DHCP-Dienste beim Cubietruck und Linux-Server nicht zu funktionieren. Der nachvollziehbare Workaround, mehrfach probiert: DHCP auf 7490 aktivieren und wieder deaktivieren, rennt wieder. Kein gravierendes Problem, aber es nervt.

Morgen soll das Wetter gut werden, warm und Sonne. Vielleicht mache ich erneut ein Radtour. Auf Keller und Ergometer habe ich aktuell wenig Lust, draußen macht es mehr Spaß,
Ralf

Schlechtes Wetter böse IT-Ideen



Schlechtes Wetter böse IT-Ideen,

man wird wach, freut sich auf eine Radtour und sieht nach draußen: Wolken, wesentlich kühler, leichter Wind, absolut kein Radwetter. Als nächstes wird auf die Wetter-App geschaut: Kein Besserung im Laufe des Morgens in Sicht, eventuell ab Mittag. Somit wird umdisponiert, kein Sport am frühen Samstagmorgen, dafür ein wenig (mehr) IT und ein Sky-Film. Was die IT angeht: Echt blöde Idee, ich habe den Basic von Sonoff zu Tode gelötet, das ist nur noch ein schlechter Briefbeschwerer, kann ich wegschmeißen cry. Nach dem Essen wurde das Wetter immer noch nicht besser, eine weitere Planänderung: Weitermachen mit IT und Sport am Abend im Keller. Ich habe mich mit einem Update von GOsa² beschäftigt: Eine saudumme Idee, denn danach ging LDAP nicht mehr und somit konnte ich mich noch nicht einmal mehr mit ssh anmelden. openLDAP ist die zentrale Komponente in meinem Netzwerk

Ich bin dreistufig vorgegangen: 1. Plan A: Die neue Version von GOsa² irgendwie ans Laufen bekommen, hat aber nicht geklappt. 2. Plan B: Wieder zurück auf die alte Version von GOsa², es ist prima, wenn man einen alten Server per WOL als Backup in der Hinterhand hat shades. 3. Plan C: Ein Fallback konfigurieren: Wenn halt LDAP nicht verfügbar, dann versucht es das Linux-System als 2. Option mit Unix-Standard, d.h. passwd und shadow. Das Reboot ging dadurch gefühlt wesentlich schneller. Nach dem Abendessen bin ich noch auf das Ergometer gestiegen, aber nur für 82 Minuten bei 160 Watt. Irgendwie sind meine Beine platt. Am Sonntag soll das Wetter besser werden und ich werde die Plan-Tour nach Schieder nachholen. Die Generalprobe der deutschen Mannschaft ist in die Hose gegangen: Niederlage gegen Österreich(!). Man kann nur hoffen, dass gegen Mexiko eine gute Premiere folgt. Ach ja, gibt zwar keinen Zusammenhang zur WM, fällt mir aber ein: Ich habe mir eine neue Kamera bestellt: Eine SX620 HS von Canon.

Ein Smartphone als Kamera ist suboptimal, die Fotos gefallen mir nicht, siehe Mallorca. Und die Canon ist zu einem richtig guten Preis beim Märchenmarkt im Angebot inkl. Tasche und 8GB-SD-Karte. Mein Widerstand war nicht sehr groß wink,
Ralf

IT-Rad-Rhythmus



IT-Rad-Rhythmus

Mein IT-Leben ist langweilig, alles rennt, alles läuft, im Moment keine Probleme. Den Handyvertrag vom Großen hatte ich fristgerecht gekündigt, am 12. Juni läuft der Vertrag aus. Also muss ein neuer her, aber das ist gar nicht so einfach im deutschen Tarifdschungel cry. Momentan tendiere ich zu Lidl Smart S, da er (wie ich auch) im Grunde gar nicht telefoniert, sondern Volumen braucht und 1,5 GB sind ausreichend. Der Preis ist mit 7,99€ pro Monat mehr als fair und das im D-Netz von Vodafone. Sport habe ich gemacht, aber nur 81 Minuten bei 160 Watt auf dem Ergometer. Warum nicht mehr?!? Zum einen müssen die gestrigen 5 Stunden verarbeitet werden, zum anderen wird es morgen wieder eine Radtour geben. Es soll über Altenbeken, Horn, Belle und Schieder nach Blomberg und wieder zurück gehen. In Summe werden es rund 100km in 4 Stunden und ich will nicht an einem Berg verrecken wink.

Mein Arbeits- und damit Lebensrhythmus hat sich in den letzten 5 Wochen recht stark verändert, das meine ich positiv. Ich stehe mittlerweile um 6 Uhr auf, lese die Tageszeitung, stehe um 6:45 Uhr unter der Dusche und fahre zwischen 7:05 und 7:10 Uhr los, bin konstant kurz vor 8 Uhr im Office. Gegen 17 Uhr ist Rückflug, frühes Abendessen um 18 Uhr, ab in den Folterkeller oder auf die Radpiste mit dem Rennrad. Extrem wird es auf einem Freitag, heute war zwar ein Sonderfall, weil Brückentag, aber trotzdem: Ich war vor(!) 16 Uhr im Haus, keine Zeitung zu lesen, kurz surfen im Netz, was mache ich jetzt?!? Ich mag mein neues Berufsleben und bin froh den Wechsel gemacht zu haben. Es ist so gekommen, wie gehofft und gewünscht. Alles gut und prima also.

Der neue Rackserver ist übrigens trotz einiger Jahre auf dem Buckel erheblich schneller als die alte Kiste, die Investition von 119€ war eine gute. Den alten Server habe ich in einen Dauer-Standby versetzt, der wird nur noch bei Bedarf aktiviert. Aktuell kämpfe ich mit dem Sonoff-Basic, ich bekomme das Teil wg. der Lötstellen einfach nicht geflasht, aber ich gebe nicht auf wie immer,
Ralf

Lieblings-Longtrack



Lieblings-Longtrack,

wie geplant bin ich erneut nach Höxter gefahren, das könnte meine Lieblings-Langstreckentour werden. Es waren 116km, einer mehr als letzten Samstag, weil ich erst durch die Felder gefahren bin, und ich habe 15 Minuten mehr gebraucht. Zum einen weil es warm und nur eine Trinkflasche zu wenig war (ich kam etwas dehydriert nach Hause), zum anderen weil die Tour gestern auch anstrengend war. Somit war ich in Summe brutto 5:30h, netto ganz genau 5h unterwegs. Aber es war schön, ich mag die Tour: Altenbeken, über den Eggekamm (habe den Begriff heute in dem Tagesblatt gelesen, muss verwendet werden shades) nach Nieheim, weiter nach Marienmüster bis nach Höxter. Dort 5km an der Weser entlang. Auch eine schöne Strecke, aber zu viele Freizeitradler unterwegs. Die Rückstrecke über Brakel ist suboptimal - zu viele Autos -, ich muss mir eine bessere suchen.

Morgen sollen Regen und Gewitter folgen, ich werde in den Folterkeller gehen. Ein lockeres Treten nur, die Muskeln müssen sich erholen. Von der IT-Front gibt es keine Neuigkeiten, es funktioniert alles. Ach doch, die Fritz!Box zickte (wie es eine "die" halt gerne macht wink). WLAN war gestört, es kam zwar eine Verbindung zustande, aber es wurde keine IP-Adresse vergeben mad. Selbst ein Reboot brachte keine Besserung, mein Workaround: DHCP auf der 7490 einschalten, geht, DHCP wieder deaktivieren, geht immer noch. Vielleicht ist auch einer Box mal zu warm. Was mir fehlt, ist der Ball. Es wird Zeit, dass endlich die WM startet. Gut 2 Wochen noch, prima. Und in 12 Tagen werden wir endlich auf VDSL umgestellt smile.

Für morgen habe ich mich nicht für einen Brückentag entschieden, sondern werde nach Blomberg ins Office fahren. Zum einen, weil ich gerade mal 5 Wochen in der neuen Firma bin, zum anderen, weil das Wetter nicht gut genug für eine Radtour werden soll. Es wäre ein verschenkter Tag, ich werde aber bereits gegen 14 Uhr Feierabend machen und in den Keller stiefeln,
Ralf

Rennrad ohne IT



Rennrad ohne IT,

der Rackserver rennt einfach ohne Probleme und gefühlt recht schnell. Ich habe konstante Raten von 70-75Mbyte pro Sekunde beim Filetransfer. zudem geht der Server ins Bett, wenn ich schlafe, und wacht mit dem ersten User im Haus wieder auf. Außerdem haben die beiden i5-CPUs im Keller nur noch eine maximale Temperatur von 35.0°C, das auch ohne laufenden Lüfter am Ende vom Gehäuse. Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll wink. Den alten Linux-Server kann ich definitiv auf Hold setzen und ausrangieren. Daher habe ich nach Feierabend das Hinterrad im Rennrad wieder eingesetzt, die Kette geölt und bin auf Tour gegangen. Die Strecke über Altenbeken, Horn und zurück hatte ich kürzer in Erinnerung, ich war von ~50km ausgegangen und bin auf die Rundtour gegangen. Nur, es sind genau 61km und trotz Start um 18:50 Uhr war ich erst kurz vor Sonnenuntergang wieder zu Hause.

Just in time würde ich sagen shades. Unterwegs konnte man die Spuren vom gestrigen Unwetter sehen, überall Laub und Äste auf dem Weg. Der Austritt hat aber Spaß gemacht und das Rad hat gehalten. Somit geht es morgen wieder auf große Tour, ich möchte noch mal nach Höxter fahren. Das ist eine sehr schöne Strecke und mit 117km bergauf und ab wird man gefordert. Ansonsten gibt es nichts zu berichten, der Job plätschert vor sich hin und keine News zu berichten. Nächste Woche sind einige Parkplätze gesperrt wg. Vorbereitung zum Familientag (Rea Garvey!!!), es wird spannend mit dem Bustransfer. Ich weiß nur nicht, was ich gegen meine IT-Langeweile machen soll. Geld ausgeben für nichts möchte auch nicht. Insgeheim spiele ich mit dem Gedanken mir einem neuen Fernseher oder einem Beamer zu kaufen (Fußball-WM!!).

Mal schauen und abwarten,
Ralf

RundReifenRack



RundReifenRack,

oder auch Triple-R wink. Zunächst zum Rad, das hat wieder eine Speiche mehr. Ich habe gestern das Hinterrad ausgebaut (was bei heutigen Rennrädern mehr als einfach ist) und die Frau hat es zu Löckenhoff gebracht, heute konnte das Rad bereits wieder abgeholt werden und wir waren exakt 25,99€ los. Witzig: Die neue Speiche hat nur gut 70ct gekostet, der Rest ist vor allem Arbeitszeit sowie Felgenband (das ist übrigens teurer als die Speiche). Eingebaut und ausprobiert habe ich das Rad noch nicht denn: Auf der Rückfahrt nach Hause ist die Welt untergegangen, kurz vor Benhausen ging es los, Gewitter, Sturm, dicke Äste von Bäumen sind abgeknickt und auf die Straße gefallen (Slalom ohne Sicht), Hagel und enorme Mengen an Regen. War interessant: Nachdem ich Benhausen verlassen hatte, war der Unwetterspuk bereits wieder vorbei, es waren vielleicht gerade mal 3 extreme Kilometer. In Paderborn war fast nichts.

Der Rack-PC ist finalisiert und steht im Keller. Leider konnte ich den Server nicht auf den Netzwerkschrank stellen, die 2 Höheneinheiten sind zu viel für den Platz zwischen Schrank und Sicherungsschrank. Steht nun auf dem Boden auf einem Paket mit Fliesen. Das Bonding der 2 Netzwerkkarten habe ich auch geschafft, das Geheimnis: Man halte sich an Anleitungen, konfiguriere erst die Karten als Bond-Slaves, einmal Reboot und das bond0-Device definieren. Hat fast auf Anhieb reibungslos funktioniert, langweilig... Ich habe mich für den Modus "balance-alb" entschieden, d.h. Lastverteilung. Das WOL klappt damit auch, weil beide Karten an dem Switch angeschlossen sind, 1 mit WOL, 1 halt ohne. Aber durch meine Rack-Spielereien habe ich den zweiten Tag in Folge keinen Sport gemacht, ich war seit 18:30 Uhr busy. Aber jetzt habe ich schon wieder Langeweile shades. Den alten Server werde ich ausschalten und für den Notfall in der Hinterhand halten. Der ist schließlich immer noch voll konfiguriert mit allen Services (dhcpd, Apache, LDAP usw.)

Eine Art von RaBo-Ausfallsicherheit smile,
Ralf