: Ich hatte mich gewundert, warum der Linux-Server seit Tagen mitten in der Nacht aus dem Standby geholt wird. Das sollte nur dann passieren, wenn jemand wach ist, d.h. definierte Geräte online sind.
. Mal schnell das Skript korrigiert und jetzt klappt es wieder mit dem Schlaf. Apropos WOL, bei dem Rack konnte ich die zweite Netzwerkschnittstelle immer noch nicht zur Mitarbeit animieren. Ich denke das BIOS vom Rack hat eine Macke, im Log sehe ich "ACPI disabled". Ist aber auch egal, dann wecke ich die schwere Kiste über die zweite Schnittstelle, damit funktioniert WOL einwandfrei. Morgen gibt es noch eine Aktion: Das Rack in den Keller schleppen und aufstellen. Kommt auf(!) den Netzwerkschrank.
. Nachdem ich mal wieder bis 7 Uhr gut geschlafen habe, wurde zunächst am Rack-Server gebastelt. Allerdings hatte ich ja einen Plan, der wäre aber gefährdet gewesen, wenn ich nicht um 8:15 Uhr die Reißleine gezogen hätte. Somit habe ich kurz vor 8:30 Uhr auf dem Rennrad gesessen und bin in Richtung Wewelsburg gefahren. Bis dorthin war die Strecke recht einfach, aber die weitere Topologie war hart. Es ging nur bergauf über ca. 10km, meine Durchschnittsgeschwindigkeit ging immer weiter in den Keller. Die 115km von gestern steckten in meinen Knochen und Muskeln. Wie am letzten Wochenende war ich kurz davor das Begleitfahrzeug zu rufen, habe aber dennoch durchgehalten und bin wie geplant über Wünnenberg, Dahlheim, Lichtenau usw. gefahren. Pünktlich zum Mittagessen war ich nach 85km wieder zu Hause.
. Den hinteren Lüfter im Tresor-Rack
habe ich abgeklemmt, das Teil war extrem laut. Ohne flüstert das Rack nur noch
. Die i5-Core-CPU's werden auch nicht heiß, der CPU-Lüfter dreht kaum. Am nächsten Wochenende wird das Rack in den Echtbetrieb übernommen.
).
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) es günstiger ist. Aktuell mache ich ein Backup vom Linux-Server, um auf dieser Basis den RackPC aufsetzen zu können. Mir ist die richtige Strategie noch nicht klar, mache ich einen vollen Klon, um direkt mit sämtlicher Funktionalität (Mailserver, Webserver, dhcp, DNS usw.) auf das Rack zu wechseln? Oder zunächst eine kleine Kopie, d.h. im Prinzip nur das Betriebssystem?
, habe ich auf dem Sofa geschlafen). Morgen soll das Wetter super werden: Sonne, 27 Grad und ich plane eine Radtour nach Höxter, der Schweiß muss rinnen und ich mich selber bestrafen für meine große Faulheit in dieser Woche.
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. Das Touchpanel ist zu groß, bei der Abdeckung der Steckdose musste ich sägen. Auf Deutsch gesagt: Es sieht beschissen aus, ich muss mir eine Alternative überlegen. Aber durch den Stromausfall sind alle IT-Server und Devices auf einen Schlag neu gestartet, keine gute Idee... Ich habe rund 2 Stunden gebraucht bis alles wieder lief: Die Leases bei den DHCP-Diensten löschen (es ging kein WLAN), bei dem NanoPlus2 alle WLAN-Connections löschen und neu aufbauen, der Cubie synchronisiert die Zeit nur, wenn der Server oben ist usw.
)). Zudem ist ein weiteres Sonoff-Device aus China angekommen, ein Basic, das man irgendwo installieren (unter Putz, in einer Steckdosenleiste usw.) kann. Aber: Man kann nicht einfach eine Steckleiste einstöpseln und eine andere Firmware flashen, man muss definitiv löten, um die vier Kabel anzuschließen. Aber keine Ahnung wo und wie
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), auf jeden Fall war ich nach dem Abendessen total platt und bin für 3 Stunden auf dem Sofa eingeschlafen. Das ist mir lange nicht mehr passiert, vor allem nicht in der Länge. Ich hoffe, das ist kein Zeichen (Erkältung? Überlastung? Körper streikt? Der neue Job?) und nur ein Ausrutscher. Vielleicht lag es auch daran: Tagsüber ist super Wetter, Sonnenschein, warm, man freut sich auf eine kürzere Radtour (2 Stunden mit knapp 50km nur
) und steigt um 17 Uhr bei dunklen Wolken mit drohendem Regen in den VW-Elch: An eine Radtour nicht zu denken.
, die Fotos vom Usedom-Urlaub Juni 2017 sind nun verfügbar: Usedom-Bilder
zu meiner üblichen Zeit um 6 Uhr wach geworden, ein bisschen Trödelei und um Punkt 8 Uhr saß ich bei sonnigem Wetter auf dem Rennrad. Gut, eine Einschränkung: Der Wind war eine Spur zu heftig. Egal, es ging auf meine geplante Route nach Etteln, Atteln, Holtheim usw. Nach gut 40km war ich drauf und dran mein Begleitfahrzeug (also die 2 Jungens mit einem der Autos
) anzurufen: Holt mich ab!!! Ich kann nicht mehr, der Hintern schmerzt und die Oberschenkel merken jeden Tritt. Ich habe aber die Zähne zusammengebissen und durchgehalten, nur den Abstecher über Bad Driburg habe ich mir erspart: Die weiteren 10km sowie 2 Aufstiege hätte ich kaum geschafft, einfach zu platt. So sind es nur 87km in knapp 4 Stunden geworden (jaja, mehr als mäßiger Stundenschnitt, aber siehe oben, einfach platt). Aber es war ein erfolgreiches langes Wochenende mit über 300km im Sattel.
) habe ich am Nachmittag doch den T1-Touchschalter eingebaut. Und? Es funktioniert hervorragend, die konventionellen Birnen können nun auch über Alexa gesteuert werden. Nur mit dem Elektriker müsste ich mal ein Wörtchen reden: Was die sich bei der Verkabelung gedacht haben, ist mir ein Rätsel, die wunderbarsten Farben haben die Kabel. Aber durch try and error (und mit eingeschalteter Sicherung
) habe ich das Rätsel lösen können. Die zweite Dose ist nun ein Loch mit 2 Lüsterklemmen, die neue Unterputzsteckdose kommt erst am Donnerstag, egal. Was mir bei dem T1 gefällt: Die Reaktionszeit ist hervorragend, das Schalten geht sehr schnell. Mal zusehen, welche Lichtschalter im Haus noch ausgetauscht werden können... Aber morgen steht erst das Pizzablech auf dem Programm, also der neue Server. Ich muss schließlich meine Linuxinstallation vom alten Server auf den neuen umziehen. Sieht aber nicht schwer aus, es gibt genug Anleitungen.
. Ich weiß gar nicht, wie ich die kommenden 3 Wochen aushalten soll
. Am meisten interessiert mich: Was sind die realen Raten, wie viel kommt von 100Mbit netto an, wie sehr macht sich der Upload-Irrsinn
(ca. 40mal schneller theoretisch als heute) im alltäglichen Internetleben bemerkbar?!? Ich habe übrigens hervorragend lange geschlafen und bin erst knapp nach 7 Uhr wach geworden. Nachdem ich mir neuerdings den 1. Kaffee selber(!) koche und auch noch frühstücke (vorbereitende Maßnahmen für die Radtouren), ging es auf mein Rennrad.
. Ich hatte mir eine lange Radhose und 3 T-Shirts/Radtrikots übereinander angezogen. Der Körper war also geschützt, aber an den Händen war es trotz Radhandschuhen kalt. Morgen soll es wesentlich wärmer werden und dann geht es wie geplant nach Hameln.
. Es ist Klasse und ein Erlebnis, wenn der hochprozentige Saft durch die Kehle rinnt.