). Eine Radtour hat es nicht gegeben, obwohl das Wetter gar nicht schlecht war. Ich habe mich aber lieber in den Keller verzogen, schön 70er Rock gehört und 200 Minuten auf dem Ergometer gesessen bei 170 bzw. 165 Watt (50:50). Immerhin, ich bin stolz auf mich und am Sonntag steige ich wieder in den Keller auf das Ergometer, ich plane aber 'nur' 180 Minuten bei 165 Watt. Im Lotto wurde nicht gewonnen, somit muss ich ab Mittwoch nach 19 freien Tagen wieder arbeiten. Immerhin bei einem neuen Arbeitgeber, ich bin neugierig, es wird spannend und ich werde hoffentlich viele neue Sachen lernen sowie erleben.
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. Und hoffentlich wird das Wetter besser, so dass ich mit meinem Rennrad durch die Gegend preschen kann,
Thema mit dem Duty Cycle usw. Zu dem zweiten Stick: Der Raspi2 hat nur 4 USB-Anschlüsse, die aber bereits voll belegt waren (durch: Festplatte, 1. Stick, WLAN und Dongle für eine kleine Tastatur). Daher habe ich einen kleinen 3er-USB-Hub angeschlossen, an den die beiden CUL-Sticks und ein Bluetooth-Adapter gesteckt wurden.
(hat die Größe eines DIN-A4-Blattes und auch ein Touchpad, perfekt, klein und leicht). Das nächste Problem: Auf meiner FHEM-Testinstallation auf dem Nano-Plus2 hatte ich nur 2 der 3 Aktoren eingebunden. Wie hatte ich das nur gemacht, um auch den dritten aufzusetzen?! Die Lösung: Per ssh auf die Homematic-Bridge und die ID vom Aktor auslesen. Zudem habe ich das Rennrad aus der Gartenhütte geholt und auf Vordermann gebracht, d.h.: Kleinere Reinigung, Radcomputer angeschlossen, Sattel ausgetauscht (der neue Flite von Selle!) und die Kette geölt.
. Damit kommen wir zu DEM heutigen Angstfaktor: Die Waage nach dem Mallorca-Urlaub. Und welche Überraschung, ich habe nur ein halbes Kilogramm trotz der Völlerei zugenommen! Wow, ich muss mit meinen Radtouren auf Malle enorme Energiemengen verbraucht haben. Sozusagen Tonnen-Kalorien statt kcal
. Ich bin mehr als zufrieden. Zudem ist eine Einladung von meinem neuen Arbeitgeber zum Familientag gekommen: Auf einem Samstag den gesamten Nachmittag ab 13 Uhr bis spätabends, ich kann die gesamte Familie mitbringen und meinen neuen Arbeitsplatz zeigen, es gibt Essen und Getränke UND: Es tritt Rea Garvey auf, Hammer.
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. Dadurch bin ich nicht zum Sport gekommen, aber ich hatte auch keine Lust. Denn: Eigentlich wollte ich heute eine Radtour machen mit Sigma-Computer und neuem Sattel. Aber bei dem deutschen Wetter war das nicht möglich: Kalt, sehr windig und gelegentliche Regenschauer. Somit habe ich zunächst den Radcomputer eingerichtet, es ist erstaunlich, was man mit nur 2 Tasten alles konfigurieren kann. Und den riesigen Faltzettel von Sigma mit deren Anleitung finde ich faszinierend... Der Flite-Sattel von Selle Italia kommt mir sehr hart vor, im Prinzip Leder direkt auf hartem Kunststoff. Ich hoffe ich habe mich nicht verkauft im doppelten Sinne.
) und nur per App zu bedienen ist, musste eine alternative Firmware her. Dazu braucht man aber einen FTDI-Konverter. Zufällig hatte ich ein solches Teilchen hier herum fliegen. Schon interessant, was ich alles besitze. Ich denke, das Teil ist ins Haus gekommen als ich die Nano-Platinen gekauft habe. Das 1. Abenteuer war die Stromversorgung vom S20 über den Konverter, eine Pfostenleiste wollte ich nicht auflöten. Also habe ich es mit aufgesteckter Leiste versucht und es hat geklappt. Ach ja, ich habe mich für die Alternative ESPEasy entschieden, Tasmota erscheint mir zu kompliziert. Die Konfiguration der Steckdose geschieht anschließend durch ein Web-Interface auf der Dose(!) selbst und ist alles andere als intuitiv. Aber ich habe mich durch die Einstellungsschlacht gekämpft.
. Aber es war wirklich ein hartes Stück Arbeit. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich das Abenteuer noch einmal erfolgreich durchführen könnte, dazu waren es zu viele Schritte. Morgen früh muss endlich wieder der Sport konsequent durchgezogen werden: Ich plane das Ergometer aufgrund schlechten Wetters,
. Ich bewerte noch den Umstand des späten Rückfluges: Ist es ein Vorteil oder nervt es eher? Aktuell befinde ich mich in der Meinung es für gut zu befinden. Warum, kommen wir zum letzten Tag: Gemütliches und wie immer langes Frühstück mit viel Kaffee (wie immer 2 Kannen, die Bedienung kannte uns schon
), zurück in unsere Suite, die Koffer packen, gegen 12 Uhr zur Rezeption, auschecken, zum Kofferraum. Alles immer noch in sommerlichen Klamotten mit kurzer Hose, Schlappen und T-Shirt, die Sachen für den Flug waren in einer Tüte. Danach ging es an der Strand von Es Trenc, Sonne tanken, einfach abliegen und nichts tun. Quasi mein zweiter richtiger Strandtag. Die Frau des Hauses hat sich die Zeit im Hafen und an Stränden in der Nähe zum Hafen vertrieben.
: Denn in einem ausgewachsenen Reisebus waren wir die einzigen Fahrgäste. Der Rest war reibungslos und schnell erledigt: Einchecken, durch die Kontrolle, bei McDonalds das Abendessen, warten auf das Boarding. Um kurz vor 23 Uhr sind wir gelandet, 2 der 3 Kinder kamen gerade mit dem Auto an, Koffer rein und weg. Durch die Zollkontrolle bin ich mit lockerem, unschuldigem Gesichtsausdruck und völlig entspannt gegangen, Tarnung ist alles
. Ach ja, unsere Koffer kamen als erstes auf dem Gepäckband an und wir waren die ersten, die gehen konnten.
Nun ja, somit haben wir in aller Ruhe gefrühstückt, sind erneut auf unsere Suite gegangen und haben den Tag ruhig angehen lassen. Nach der ganzen Muße sind wir zum Hafen von Colonia de Sant Jordi spaziert und es ging weiter die östlichen Strände entlang. Sehr nett, das Wetter war auch ideal: Leichte Schleierwolken, dadurch nur leichter Sonnenschein, aber trotzdem warm.
) gab es eine unerwartete Überraschung: Ich hatte die Nachsendung der Tageszeitung beauftragt und heute ist die erste Ausgabe angekommen. Wow!!! Nach 8 Tagen das erste Exemplar. Zudem nicht die Montagsausgabe (von letzter Woche), sondern die von Mittwoch. Einfach Wahnsinn, wie lange es dauert die Zeitung nach Mallorca zu bekommen. Das scheint man vergessen zu können. Nach Usedom oder Dänemark klappt das recht zuverlässig innerhalb von 2 Tagen.
. Ich mag das Modell derart, dass ich in der Tat mit dem Gedanken spiele mir privat auch eins zuzulegen. Ins Auge gefasst habe ich das Modell Hyperdrive 4000 mit Scheibenbremsen. Aber kommen wir zum Tag, natürlich bin ich trotz Sonntag und im Prinzip nicht vorhandenem öffentlichen Busverkehr auf die Straße gegangen und die Frau des Hauses hat sich die Zeit im Ort vertrieben. Wie geplant bin ich nach Can Picafort gefahren, die Strecke der Hinfahrt war mit 62km deutlich kürzer, so dass ich bereits vor 12 Uhr an der nördlichen Küste war. Der Eindruck vom Ort: Sehr touristisch geprägt, deutlich größer als Sant Jordi und der Strand gefällt mir nicht.
An der Stelle, an der ich angekommen bin, besteht die Küste nur aus felsigen Abschnitten. Man muss bis an das südliche Ende von Can Picafort fahren (oder eben gehen), dort gibt es einen sandigen Bereich. Spontan würde ich aus meiner Sicht festlegen: Schön mal da gewesen zu sein, aber Urlaub muss ich in dem Ort nicht machen. Da gefallen mir Sant Jordi sowie Cala Millor deutlich besser. Auf der Rückfahrt habe ich leider einen Fehler gemacht und bin über Petra sowie Manacor nach Felanitx gefahren. Warum ein Fehler? Die Strecke ist rund 10km länger. Von Felanitx ging es die mir bekannte Strecke über Santanyí sowie Ses Salines zurück in das Hotel. Auf den letzten 30-40km dachte ich mir: Es geht nicht mehr, ich hatte nichts mehr zu trinken, der Mund trocken. Ich war kurz davor für mich selbst zu sagen: Es reicht nun, keine Radtour mehr, prima, dass der letzte Miettag gekommen ist. Wie fast immer gibt es den Streckenplan als Screenshot. Es war und ist ein neuer Rekord für mich, 135km an einem Tag
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Ralf
. Den ersten Teil der Tour kannte ich schon, weil mehrfach gefahren. Der spannende Abschnitt waren die letzten 15km vor dem Ziel, ein Radfahrertraum! Es ging Berge hinauf (und wieder hinunter), schon recht anspruchsvoll und teilweise mit stärkeren Anstiegen. Aber natürlich habe ich alle gemeistert.
Die Hinfahrt dauerte länger weil Gegenwind und weil mehr Anstiege als Abfahrten. Der Rückweg war deshalb dementsprechend einfacher und schneller. In Porto Cristo habe ich eine 30-minütige Pause eingelegt und in einem kleinen örtlichen Laden direkt am Hafen einen Cafe Americano geordert (neben Lebensmitteln haben die halt auch eine Kaffeemaschine). Den Laden kannten wir von unserem Urlaub im November, es ist herrlich direkt am Hafen in der Sonne einen Becher Kaffee zu trinken. Gegen 11:45 Uhr ging es auf die Rückfahrt und um kurz vor 14 Uhr war ich wieder auf dem Zimmer. Die Route wurden wie immer vom Gear Fit 2 getrackt, hier der Verlauf.
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. Morgen habe ich ein Problem, ich will mit dem Rad (die letzte Tour
) nach Can Picafort, aber was soll die Frau machen? Meine Idee war daher, sie soll den Bus nehmen und wir treffen uns irgendwo am Meer. Tja, das Bussystem auf Mallorca ist 1. sehr auf Palma als Knotenpunkt ausgerichtet (d.h. man müsste umsteigen, die Fahrzeiten werden immer länger) und 2. an einem Sonntag sehr dünn (verdammte Katholiken
). Noch habe ich null Idee und keinen Plan...
Kommen wir zum zweiten Aufstieg: Der SCP hat am Nachmittag den Aufstieg in die 2. Liga perfekt gemacht! Grandios, Jungens, Hammer, einfach nur geil!!! Und das drei Spieltage vor Ende, ein lockeres 3:0 hat gegen Unterhaching gereicht und wir sind wieder Zweitligist! Ich freue mich schon auf die nächste Saison und evtl. bin ich dann nicht nur in Pokalspielen im Stadion! Die erste Liga ist bereits wieder in Sichtweise
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Ralf-
). Lange halte ich das nicht aus! Wann machen wir Pause? Ich dachte, ich lausche nicht richtig... Wozu dann das E-Bike, das hätte man auch günstiger haben können?!? Nun gut, wir haben uns irgendwie bis nach Cala Figuera geschleppt: Ein wunderschöner kleiner Hafen mit steiler Felsküste links und rechts (hat was von den Fjorden in Norwegen, natürlich mehr als eine Spur kleiner). Wir haben kaffeehaltige Getränke zu uns genommen, wobei ich einen Cafe con leche für die Frau nicht als Kaffee einstufen würde
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. Auf die näheren Gründe gehe ich an dieser Stelle nicht ein
. Deshalb musste eine Alternative erarbeitet werden: Der Plan war für meinen Part war schnell gefunden, eine Radtour, was sonst
. Die Frau hat sich gemeldet für den Supermarkt (Bier) und wollte ansonsten zum örtlichen Markt, der aber leider nicht stattgefunden hat. Somit ist sie durch die Sant Jordi geschlendert, hat sich den östlichen Teil vom Strand angesehen. Ich hatte meinen Entschluss schnell gefasst, es sollte eine "normale" Tour zwischen 90-100km werden. Daher bin ich nach Petra im Inselinneren gefahren, die Stadt soll sehr schön sein und die Gegend mit den vielen Hügeln ist für Radfahrer ideal. Zunächst habe ich bei Huerzeler aber meinen Ersatzschlauch ausgetauscht, ich wollte das Risiko nicht eingehen ohne Ersatz zu fahren. Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen und nach meinem Desaster am Dienstag konnte ich mir einen Spruch anhören: Schon wieder...
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