). Organisiert war auch alles ausgezeichnet, man musste sich um nichts kümmern: Fleisch, Getränke, Salate und Kuchen, alles vorhanden. Abgerechnet wurde nach Verzehr, d.h. pro Bier oder Steak z.B. Fairer geht es halt nicht. Insgesamt war es nett, zumal die mittlere Generation ungefähr in einem Alter ist und die jüngere somit auch. Aber ich brauche solch ein Treffen nicht regelmäßig in kürzeren Abständen
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. Ansonsten steht ab sofort das Thema Wochenende auf meiner Stirn, Altbier, essen, gut und viel, das ist mein Programm. Zudem soll es wettertechnisch ein gutes Wochenende werden, viel Sonne und ziemlich warm, schön. Sohn Nummer 2 geht morgen auf große Tour, Abschlussfahrt am Gymnasium. Es geht nach Schweden, ich bin ein wenig neidisch. Das Ziel liegt nördlich von Göteborg, in der Nähe des großen Sees Vänern, auch toll. Auch Norwegen ist nicht weit, noch mal toll.
. Langsam werden die Kinder erwachsen, wir fahren ohne Kinder, die Kinder fahren alleine oder mit der Schule oder auch dem Verein, das ist halt das Leben. Man nabelt sich ab und das ist auch gut so. Und jetzt fällt mir nichts mehr ein, mein Kopf ist leer, der Körper vom Ergometer total kaputt (heute habe ich wieder 70 Minuten geschafft) und deswegen gilt:
. Aber ich bekomme meine üblichen Themen (und auch noch eine Urlaubsvertretung, wobei mir fachliche Themen immer schwerer fallen: Wie ging das noch mal?!? Wie hast du das früher gemacht?!?) plus diese Sonderthemen wie Budget und Planung nächstes Geschäftsjahr einfach nicht unter einen Hut. Dabei merke ich, wie sehr ich auf Kante und der letzten Rille laufe, ich fühle mich erschöpft: Ich habe es nur gut 33 Minuten auf dem Ergometer ausgehalten und musste anschließend völlig geplättet vom Rad steigen, es ging einfach gar nichts mehr. Danach bin ich um 20 Uhr auf dem Sofa eingeschlafen. Das hat es lange nicht mehr gegeben... Zudem plagen mich Halsschmerzen seit Montag
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. Meine Umstellung auf den Raspberry Pi 2 scheint ein voller Erfolg zu sein, das Teil rennt, ich habe bisher keinerlei Probleme und es ist alles wahnsinnig schnell (auch per DynDNS über das Internet). Das ist aber auch kein Wunder, da der Raspi 2 von Haus aus schon ungefähr die vierfache Performance gegenüber dem 1er hat und ich zudem eine SSD angehängt habe. Ansonsten, nach einem normalen 10-Stundentag habe ich eben noch zwei Stunden für das Budget gearbeitet, mir schwirrt der Kopf vor lauter Prozentzahlen, €-Werten sowie Kalkulationen. Vielleicht sollt man das nicht Spätabends machen, aber es ging nicht anders
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gibt es am Samstag ein Familientreffen mit Grillen usw. Hoffentlich auch mit Bier, denn wir haben ja Fahrer im Haus. Da diese Seite aufgeschlossen gegenüber Reproduktion
ist, werden einige, also recht viele, Menschen zusammenkommen. Nun ja, ich gehe erst mal positiv an die Sache heran, wird bestimmt ganz lustig und solange das Fleisch auf dem Grill ausreichend vorhanden ist, ist alles in Ordnung.
. Eine Aufgabe gibt es noch, Openfire aka Spark auf den zweiten Raspberry zu migrieren. Aber das sehe ich nicht als entscheidend an, vielleicht deinstalliere ich das Chat-Tool auch wieder, weil ich der Einzige im Haus bin, der das nutzt (und mit sich selber zu schreiben, ist recht langweilig
). Ursprünglich war ich mal auf der Suche nach einer Alternative für Lync, was in der Firma benutzt wird und mir gefällt. Aber über eine Evaluierung bin ich nie hinaus gekommen. Kommen wir noch mal zu dem Raspberry 2: Der ist schnell, das Login über putty geht sauschnell, der Zugriff im internen Netzwerk über Squirrelmail ebenso. Leider wird der Raspberry 2 in der FritzBox noch nicht erkannt, so dass der Zugriff von außen auf Mails nicht funktioniert.
). Insofern war es ein erfolgreicher Tag
. Mal zusehen, was ich als nächstes IT-mäßig machen kann. Vielleicht habe ich endlich mal eine Idee, was ich mit dem nun überflüssigen Raspberry Pi 1 oder dem Cubietruck machen könnte. Ansonsten habe ich überall Muskelkater, ich habe am Wochenende übertrieben und der Körper muss ich reagieren.
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. Jetzt kommt mein üblicher Spruch, die Hoffnung stirbt zuletzt: Hauptsache in 4 Wochen gibt es einen herrlichen Altweibersommer, wenn wir auf Rügen sind
. Was aber erschreckend ist, es ist irre, wie schnell die Zeit vergeht und rast: Unser Sommerurlaub ist bereits seit 4 Wochen Geschichte und fing vor 7 Wochen an.
. Mal sehen, wie ich das alles schaffe. Zur Not wird priorisiert und es werden Sachen liegen bleiben.
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. Man kann dort verlieren, keine Frage, aber es war kein Aufbäumen zu erkennen, die Körpersprache war nicht richtig, man darf dort nicht einfach sang- und klanglos mit 0:4 untergehen. Jetzt kann ich mir am Montag wieder blöde Kommentare anhören, es gibt in der Firma ein paar eingefleischte Dortmund-Fans und wir stacheln uns immer an, trietzen uns gegenseitig. Aber wartet nur ab! Das Rückspiel geht mit 5:0 an Gladbach!!! Oder ich erinnere einfach an 1978, der höchste Sieg der Bundesligageschichte: 0:12 in Dortmund
Aber die Niederlage ärgert mich schon ein wenig (mehr). Nach dem schnellen 2:0 für den BVB bin ich nach oben gegangen, denn:
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. Seit heute scheint klar zu sein: Anstelle vom Zafira können wir auch den Polo in Zahlung geben für den Tiguan und ich denke, das werden wir auch machen. Die Familie hat dann das gewohnte große Auto und ich habe meinen gewünschten SUV als neues Auto
. Leider sind es noch ziemlich genau 2 Monate bis der Tiguan ausgeliefert wird, ich kann es kaum erwarten. Heute hat ein Kollege in relativ jungen Jahren (nur 3 mehr als ich) seinen Ausstand gegeben und sich in den Ruhestand verabschiedet, ein bisschen (das Wort kann jeder interpretieren, wie man will
) beneide ich ihn.
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. Wie wichtig manche Dinge sind, merkt man erst dann, wenn es sie nicht mehr gibt oder diese nicht funktionieren
. Morgen Abend spielt der SCP gegen Sandhausen, mal sehen, wie der Abgang von Uwe Hünemeier verkraftet wird. Sein Verkauf hat mich schon überrascht, es ging überaus fix, aber bei 2,5 Millionen € Ablöse kann ein Verein wie Paderborn nicht nein sagen. Zumal sein Vertrag nur noch 1 Jahr lief. Was in England momentan abgeht, ist erschreckend. Die Vereine, selbst in der zweiten Liga, scheinen auf Geldkoffern zu sitzen und alles auf der Welt zu kaufen, was nur einigermaßen gut ist.