!! Nach zwei Stunden an dem tollen Strand ging es zurück zum Auto, noch ein wenig die Gegend erkunden. U.a. weiter nach Süden bis zum Ende der Straße. Was auch interessant war: Vom Strand und von der Spitze konnte man Usedom sehen, obwohl es mit dem Auto doch so weit entfernt ist.
. Den Rest vom letzten vollen Tag in unserem Rügen-Urlaub haben wir mit einem erneuten Bummel durch Lohme verbracht und sind wieder im Restaurant Daheim gelandet. Das Essen ist einfach gut zu zivilen Preisen. Ich habe mir dieses Mal keinen Fisch ausgesucht, sonder ein sogenanntes Hamburger Schnitzel: 300gr Schnitzel mit zwei Spiegeleiern, Bratkartoffeln und einen kleinen Salat. Unter der Bezeichnung ist mir diese Kombination noch nie untergekommen, aber es war gut
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. Da für heute die Wettervorschau nicht gerade gut war, hatten wir uns einen Ausflug nach Usedom mit einen Abstecher nach Polen vorgenommen. Nach einem wie immer hervorragenden Frühstück (dickes Lob an die Betreiber der Pension am Hochufer!) sind wir gestartet. Wenn man meint, von Rügen nach Usedom ist es nur ein Katzensprung, dann hat man sich geirrt. Es sind schon mal 60km bis man von Lohme in Stralsund ist. Die Insel ist größer als man denkt. Und leider hatten wir dicksten Verkehr, standen kilometerlang im Stau vor der Brücke. Ab Stralsund ging es dann noch rund 80km über Landstraßen und Dörfer, aber zum Glück war nichts los auf den Straßen. Relativ, Jedenfalls nicht in unserer Richtung.
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. Zurück zum Weg, der ist sehr schön, von oben die Ostsee sehen, auf und ab an der Küste entlang, mitten durch das Weltkulturerbe (der Buchenwald). Der Königsstuhl selber war absolut überlaufen (es ist halt ein Samstag), aber trotzdem ein Erlebnis. Ähnlich zu den Kreidefelsen auf MØn kann man von über 100m bis zur Küste absteigen, was wir auch gemacht haben.
. Auch mit Ü50-1 kann man solche Anstrengungen verkraften. Der Blick auch den Königsstuhl ist toll, dies besonders von der Victoria-Aussicht. Insgesamt sind die Kreidefelsen auf MØn aber beeindruckender, nur meine Meinung. Das Wetter war für den Ausflug perfekt, Sonnenschein, keine Wolken und angenehme Temperatur. Gegen 14 Uhr waren wir zurück in unserem Apartment, kurz ausruhen und dann ging es weiter mit dem Auto nach Prora. Wenn man schon auf Rügen ist, will man auch sehen, was die Nationalsozialisten an den Strand geknallt haben. Prora ist nur rund 20km von uns entfernt, schnell erreicht. Es ist schon beeindruckend, die einige Kilometer lange Betonburg zu sehen und man fragt sich unwillkürlich: Warum hier, warum in einer solchen Dimension? Einige Gebäude sind renoviert und Ferienwohnungen werden verkauft (wer kauft bloß?!?), einige genutzt für die Jugendherberge. Der Strand an der Stelle ist allerdings schön. Gigantisch sind die Kaimauern, normale Dimensionen kannte man vor 70-80 Jahren wohl nicht.
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) und in der Nacht nicht wach geworden. Außerdem hat man hier ein traumhafte Ruhe, es sind kaum Gäste da und es ist nichts los. Das Wetter wurde immer besser, keine Wolken, immer weniger Wind und immer wärmer. Wir sind daher mit dem Polo in Richtung Glowe gefahren, genauer: Wir wollten es, sind aber durch eine Baustelle (man sollte Schilder ernst nehmen…) zur Kehrtwendung gezwungen worden. Daher ging es für ein paar Kilometer zurück und dann durch Feld und Wiesen wieder in Richtung Westen. Wir hatten es schließlich geschafft und Glowe erreicht. Der erste Eindruck: Was für eine Touristenhochburg, selbst jetzt im September. Wir haben kurz angehalten und sind ausgestiegen, kurzer Blick: Ist ok, aber bloß weg hier.
). Der Strand auf der Nehrung ist allerdings sehr schön, feinster Sandstrand, recht breit und es geht sanft ins Wasser. Das ist allerdings sehr kalt, ich habe es wirklich versucht. Nach gut zwei Stunden sind wir weitergefahren, ab nach Vitt und Kap Arkona. Noch mehr Touristen, noch erschlossener. Aber das Kap und den Kreidefelsen muss man mitnehmen. Wir sind übrigens ab Putgarten alle Strecken zu Fuß gegangen, ich bin stolz auf uns. Auf der Rückfahrt haben wir noch Wiek mitgenommen.
. Ein Polo! Auf einer öffentlichen Straße! Ich war und bin echt bedient, ich hoffe es ist am Unterboden nicht kaputt gegangen. Ob und was werde ich morgen sehen,
. Es muss von Lübzer oder Störtebeker sein, sehr lecker und sehr süffig. Da es am Abend geregnet hat, und nicht zu knapp, haben wir den kurzen Weg gewählt und sind im Hotel Nordwind/Restaurant Seekiste eingekehrt. Ich habe den Fischteller genommen, also das an Fisch, was gerade in der Küche war (Dorsch, Scholle, Lachs), dazu noch Bratkartoffeln und einen kleinen Salat. Da wir einiges an Bier konsumiert haben, war die Rechnung mit 50€ nicht zu knapp. Aber fangen wir den Tag in der richtigen Reihenfolge an: Gegen 8:30 Uhr waren wir unterwegs, das Packen ging schnell, für zwei Personen ist das fix erledigt. Der Polo schnurrte, zum zweiten und letzten Mal mit mir auf großer Fahrt. Aber da ich keine „Bindung“ zu dem Auto aufbauen konnte, ist es mir ziemlich egal, den roten Kleinen in drei Wochen abgeben zu müssen.
. Aber auch diese Hürde wurde genommen und wir standen vor dem Schwanenstein (großer Findling) in direkter Nähe zum Hafen vom Lohme.
. Also fünf Tage lang kein Internet, die Welt ist böse und hart.
, ab ins Wohnzimmer, mit dem ersten Film anfangen, danach eine zweite Session im Keller, dann den zweiten Film und der Nachmittag war vorbei. Am Abend habe ich noch ein paar Sachen eingepackt (was man halt alles braucht, Tablets, Notebook, Lesefutter, Ladegeräte und Kabel ohne Ende usw.), damit es direkt morgen früh losgehen kann.
. Heute gab es den nächsten Geburtstag in unserem Haus: Sohn Nr. 2 ist heute 18 geworden und somit erwachsen. Gut, nennen wir es volljährig
. Ich meinte zu ihm: Pass ab sofort auf, was du machst, du wirst zur Verantwortung gezogen! Aber wie immer auch von dieser Stelle: Herzliche Glückwünsche und alles Gute!
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. Das Thema Urlaub ist gedanklich noch soooo weit entfernt, ich bin noch gar nicht im Urlaubsmodus und voll im Stress. Dabei befinde ich mich seit gut 5 Stunden (von denen ich wieder 2 Stunden zu Hause remote im Auftrag der Firma unterwegs war) im Urlaub und habe frei. Ich hoffe stark, dass sich ab morgen, wenn ich im Laufe des Tages meine Sachen für die fünf Tage auf Rügen packe, die richtige Einstellung mental (Boris...) einstellt. Aber ich bin guter Hoffnung, spätestens, wenn wir am Donnerstagmorgen im Auto sitzen und fahren, wird es soweit sein
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. Aber ich muss das iPad mitnehmen, damit ich die Spiele in der Bundesliga auch sehen kann. Unbedingt merken.
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. Also knubbelt sich alles in den allerletzten Tagen und ich weiß nicht, wie ich noch alles schaffen soll. Daher habe ich bis eben noch eine 2-Stundenschicht eingeschoben, um Mails zu lesen, zu beantworten und neue zu schreiben. Zudem noch ein paar Analysen, was auch wieder einen Niederschlag in Mails gefunden hat. Ich bin mehr als happy, wenn ich mich offiziell (wie ich mich kenne, werde ich aber morgen Abend und am Mittwoch noch die ein oder andere Stunde arbeiten...) in 18 Stunden im Urlaub befinde.
. Kommen wir zu einem positiven Aspekt: Ich hatte kurzzeitig geschwächelt und überlegt, auch heute nicht auf das Ergometer zu steigen. Aber ich habe mich dann doch überwunden und meine üblichen 70 Minuten und 42km gestrampelt
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) müssen abtrainiert werden,
. Ich hatte die Familie überzeugt, heute im Restaurant essen zu gehen und die Hähnchen-Schnitzel morgen zu essen.
oder vielmehr
. Zum Glück sind es nur zwei Arbeitstage, ich laufe auf der letzten Rille und brauche dringend ein paar freie Tage,
. Nachdem das Tool von AVM bei mir nicht mehr funktioniert (es kommt immer eine Fehlermeldung, dass ein Treiber nicht geladen werden kann), bin ich zufrieden und sehe wieder, wie viel die Kinder aktuell vom Netz ziehen.