. Es hat am frühen Morgen keinen Sinn gemacht, ich taumele mehr als dass ich mich aufrecht halten kann, den Kopf halte ich nur aus, wenn ich liege
. Ich bin zwar um kurz nach 6 Uhr wach geworden, aber nur ein paar Minuten später im Wohnzimmer ermattet auf dem Sofa eingeschlafen. Danach habe ich mein Firmen-Notebook gestartet, alle Termine abgesagt, ein paar Mails geschrieben und mit einigen gechattet. Nach 90 Minuten war der Kopf leer und wirr, ab auf das Sofa für den Rest des Tages. Das habe ich auch konsequent eingehalten: Ich will wieder gesund werden! Mir reicht diese hartnäckige Erkältung, das wird einfach nicht besser.
geht weiter. Was mir echt fehlt, ist mein Sport! Ein weiterer Anreiz endlich wieder gesund zu werden.
. Jetzt am späten Abend habe ich den gleichen Status erreicht wie am Freitag zum Feierabend hin. Nach aktuellem Stand würde ich sagen: Morgen geht nichts, an Büro ist nicht zu denken. Auf der einen Seite wäre es schade, weil dann eine stolze Serie von 50(!) Monaten ohne Krankheitstag zu Ende gehen würde, auf der anderen Seite hilft es aber auch nicht zwanghaft in die Firma zu fahren, um die Serie zu halten. Das dankt mir am Ende keiner. Dabei verstehe ich es nicht, warum wird das nicht besser?!?
. Aber auch tagsüber ging es besser, ich habe kaum noch geschlafen. An Sport war natürlich trotzdem nicht zu denken. Immerhin ist mein Puls nun wieder in absolut normalen Bahnen und nähert sich dem üblichen Niveau an, ein weiteres Indiz. Ob morgen Kellersport möglich wäre, weiß ich noch nicht, ich lasse mich überraschen. Tagsüber gab es zwar viel Sonnenschein, aber das bei sehr böigem Wind, so dass ich wahrscheinlich auch bei völliger Gesundheit (was bei meinem wirren Kopf relativ ist
) keine Radtour gemacht hätte. Aber ich fühle mich dick, was mir beim Blick auf die Waage zudem bestätigt wurde: Gerade mal 2 Tage mit absolutem Nichtstun und schon sind es 2kg mehr auf den Hüften
. Spätestens ab Dienstag muss ich wieder in die Eisen treten!
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. Allerdings scheine ich den Höhepunkt in der letzten Nacht gehabt zu haben, viel geschwitzt und mit dickem, hämmerndem Kopf erst um knapp nach 7 Uhr wach geworden (scheint ein Mittel gegen meine senile Bettflucht zu sein
). Nachdem ich nach dem Mittag eine Stunde geschlafen habe, geht es besser. Das merkt man erstaunlicherweise auch am Puls: Hatte ich nachts im Durchschnitt einen Puls wie bei einem Tagesdurchschnitt inklusive 3 Stunden Sport, nähert sich der Puls mittlerweile normalen Regionen hat. Außerdem kann ich mich jetzt am PC aufhalten. Nur, dass ich draußen bei der Zigarette friere, nervt.
. Und ich konnte mich eben mit Linux beschäftigen: Kernel-Update für den Cubietruck, warum verliert der Raspi2 immer die WLAN-Verbindung (was nervt, weil dann der Fernseher ausgeschaltet wird durch meine ausgefeilten Skripte). Ich habe den Avahi-Daemon deaktiviert, jetzt scheint es stabiler zu laufen. Zumindest gibt es keine verlorenen ping-Pakete mehr.
. An Sport wird in den kommenden 3 Tagen nicht zu denken sein, erstens werde ich körperlich dazu nicht in der Lage sein und zweitens wäre es zu gefährlich (Stichwort: Herzmuskelentzündung). Schade, ich werde somit nicht in Bestform nach Usedom kommen
. Am Abend ging schon gar nichts: Nur auf dem Sofa schlafen, ein wenig am PC und gleich ab ins Bett.
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, so dass ich nicht in den Keller komme. Daher bin ich mehr als froh immer noch den Hintern hoch zu bekommen mit der Nichtbenutzung vom VW-Elch. Ansonsten gilt: Sämtliche Gedanken laufen nur noch auf den Urlaub in 5 Wochen hinaus, letzte Kette/Rille/Felge, ich brauche Usedom! Ich brauche Sand und Strand! Ich brauche Sonne und Wärme! Ich brauche das Nichtstun, das Faulenzen und den leeren Kopf am Strand! Das leckere Essen, das Bier, die herrliche Ruhe am Strand frühmorgens!
) viel mehr Spaß. Schön sind allerdings die Bilder von der Webcam in Karlshagen, strahlender Sonnenschein, die Kälte sieht man ja nicht
. Ansonsten gilt: Still ruht der See, es ist nichts passiert, was erwähnenswert wäre. Ach ja, doch, sehr wichtig: Die Batterien der Aria-Waage sind bereits nach 16 Monaten leer. Ich wiege mich zu oft
. Allerdings bin ich schon ein wenig enttäuscht, 4 AA-Batterien müssten länger halten.
. Letztendlich ist ein 11m-Schießen auch ein Glücksspiel, aber man hatte es sich zuvor auch selbst zuzuschreiben. Man steht in einem Halbfinale, spielt zu Hause und liefert aus meiner Sicht ein schwaches Spiel ab. Die Eintracht aus Frankfurt ist schließlich kein Übergegner und man hätte viel mehr in die Waagschale werfen müssen, mehr kämpfen und den Sieg erzwingen müssen. So bleibt als Fazit nur: Schön, das Halbfinale mal wieder erreicht zu haben, aber schade, mehr ist es nicht geworden. Dabei wäre ein Pokalfinale Borussia gegen Borussia zu schön gewesen. Warum: Zu meiner großen Verwunderung führt der BVB in München(!) mit 3:2 gegen die Bayern.
ist alles einmal zu Ende Ende: Es hat geregnet und ich möchte nicht durchnässt sowie durchgefroren in der Firma ankommen. Ich habe daher spontan entschieden mit dem VW-Elch zu fahren. Nach gut 5 Wochen war es komisch mal wieder in einem Auto zu sitzen
. Allerdings war die Sitzheizung schön und die Musik von meiner gigantischen SD-Karte hat auch Spaß gemacht. Allerdings hat mir die sportliche Auslastung gefehlt, weniger am Morgen, umso mehr am Abend. Ich fühle mich nicht ausgelastet. Morgen soll es (zu) kühl bleiben, aber kein Regen vorausgesagt. Ab dem Wochenende soll es wärmer, sonniger werden, passend zum Mai und somit werde ich endlich wieder eine Fahrradtour machen können. Mein Plan ist eine Fahrt nach Bielefeld, hin und zurück rund 100km. Das könnte ein erster Smoke-Test für die immer noch im Kopf schwirrende Idee mit Fahrrad nach Usedom sein.
wach werde wie aktuell, wird das der Ablauf sein: Ich werde zwischen 5-6 Uhr wach, schnappe mir das Rad und fahre 90-120 Minuten über die Insel.
. Es ist sehr erstaunlich, wie schnell man sich an das Radfahren gewöhnen kann: Ich bin in meiner fünften Radwoche, so lange bin ich bereits mit meinem VW-Elch nicht mehr gefahren, und es wird immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit. Ich stelle auch eine Verbesserung meiner Kondition fest: Die zugegebenermaßen recht kleinen Steigungen auf dem Weg zur und von der Arbeit fahre ich mittlerweile im kleinsten Gang, wie eine Bergziege
. Wenn die Fahrbahn frei ist, was leider recht selten passiert, habe ich regelmäßig 30km/h auf dem Tachometer am Arm. Allerdings kann ich den folgenden Beitrag mehr als nur unterstreichen: Enge für alle.
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. Aber es soll ja gesund sein.
. Mich dürstet stark nach einer Ausfahrt in der echten Natur, aber bei dem derzeitigen Wetter kann ich das vergessen: Zu kalt, zu windig und zu nass.