. Ansonsten gab es Sky, einen Film und die Folgen 5/6 der 2. Staffel von Babylon Berlin. Die Serie ist wirklich nicht schlecht und vor allem ist die Zeit in Berlin toll eingefangen. Apropos Sky, ich dachte eigentlich mein Abo würde bis Ende Februar laufen. Nach einem Blick in den Online-Kundenbereich scheint dem leider nicht so zu sein: Ende der Vertragslaufzeit 31.12.17 und somit ist meine zweimonatige Kündigungsfrist zum Ende der Laufzeit hinfällig.
, mag ich Wärme und Sonne mehr. Am frühen Morgen war ich kurz in einer spontanen Überlegung: Sport oder nicht Sport, das ist hier die Frage. Aber ich wollte meine Serie nicht riskieren, seit 19 Tagen bin ich auf verschiedenen Wegen aktiv, da hört man nicht einfach auf. Ich habe mal wieder auf meinem Ergometer gesessen und ich muss sagen: Das günstige Bike von Christopeit ist auch nicht schlechter als das professionelle im Hotel, denn der Sattel ist besser, ich sitze somit besser auf dem Bike und vor allem kann man eine konstante Wattzahl einstellen.
), d.h. kein Eis mehr am Wochenende, niemals Frühstück und die restlichen Mahlzeiten nicht mehr ganz so üppig wie sonst. Es wäre doch gelacht, wenn die Pfunde bis Weihnachten nicht wieder herunter sind. Dann empfinde ich Spanisch als eine schöne Sprache, wir sind in 2018 garantiert wieder auf Mallorca und es wäre schön, wenn man ein paar Wörter/Sätze in der einheimischen Sprache von sich geben könnte. Kurzum, ich bin angefangen Spanisch zu lernen. Dazu habe ich auf meinem G6 eine App installiert und lerne ab sofort jeden Tag 5 neue Wörter plus Wiederholung sowie Lernen der bisherigen Wörter. Mal sehen, wie wie ich damit komme. 10 Minuten pro Tag zu investieren, finde ich machbar und sinnvoll.
: Meine Gladbacher haben in Berlin gewonnen und der SCP im Süden bei Unterhaching. Gladbach ist jetzt auf Platz 3 und Paderborn grüßt weiterhin von ganz oben. Es wird ein tolles Fußballjahr. Morgen wird wieder das Ergometer (3h?) bemüht und anschließend kann ich mich seelisch auf die Arbeit einstellen
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. Ein bisschen schizophren finde ich das allerdings: Im Shopping-Center vom Flughafen werden die Stangen natürlich verkauft (übrigens zu einem deutlich höheren Preis als in den örtlichen Tabakshops!!! Wer also auf Mallorca Zigaretten einkaufen will, sollte das lokal im Ferienort machen. Die Shops in Cala Millor sind besser ausgestattet als so mancher Duty-Free-Shop weltweit), aber verqualmen darf man keinen einzigen Glimmstengel. Doppelt blöde ist das, wenn das Flugzeug Verspätung hat. Auch wenn es nur 20 Minuten waren, aber in Summe konnte ich fast 5 Stunden nicht rauchen.
. Und soll ich Euch was schreiben?! Es ist schweinekalt in OWL und in Paderborn! Nahe am Gefrierpunkt und es ist nicht gesundheitsfördernd, wenn man aus 20 Grad auf Mallorca in einen kalten Herbst kommt. Gestern noch mit kurzer Hose sowie T-Shirt am Mittelmeer und in Paderborn hole ich mir gleich eine Strickjacke. Im Engernweg hat sich in den letzten 7 Tagen nichts getan, die Zeitungsausgaben sind fast alle bereits gelesen. Auch der Echo Show ist ausgepackt, konfiguriert und ausprobiert: Der Klang ist besser als beim Echo Plus und irgendwie hat man das Gefühl, mit dem Touchdisplay ist der Echo endlich vollständig, als ob etwas gefehlt hätte. Ich bin also durchaus angetan vom Echo.
. Das wird auf jeden Fall das Urlaubsprogramm für 2018,
. Gegen Mittag, bei tollstem Wetter mit Sonne pur und 18 Grad Lufttemperatur, haben wir auf der 6. Etage die Dachterrasse vom Hotel Amarac ausprobiert. Man hat einen tollen Blick auf die Strandpromenade und über die Bucht von Cala Millor. Außerdem sitzt man windgeschützt und es war gefühlt wesentlich wärmer.
. Der Abschluss des Tages nach dem Abendbuffet war wie immer, quasi eine Tradition: Ab in eine Bar und ein weiteres großes Cerveza zur Verdauung. Leider hat unser Stammspanier auf einem Donnerstag den freien Tag der Woche. Wir waren 6mal in dem Laden und leider nicht am letzten Tag
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habe ich mich in der Dunkelheit auf den Weg gemacht, um den Sonnenaufgang am Strand erleben zu können: Es war toll, es wurde langsam heller und dann kam um 7:32 Uhr der rote Feuerball zum Vorschein. Fotos gibt es auch, ich werde ein paar auf diesen Seiten bereitstellen. Morgen gegen Mittag erfolgt der Rückflug, am Abend werde ich mich bereits wieder aus Paderborn melden, leider,
. Wir waren aufgrund unseres Plans pünktlich beim Frühstück und gegen 9:30 Uhr bereits auf der Strecke. Zunächst ging es nach Cala Bona und weiter der Küste entlang bis zu dem Cap des Pinar, einem Endpunkt (aufgrund eines zum Meer abfallenden Berges) mit einer Aussichtsplattform: Man hat einen tollen Blick auf das Meer und die Bucht von Cala Millor.
ging schon in den weiblichen Beschwerdemodus: Ich schaffe das nicht, wie weit ist das denn, geht das weiter mit den Steigungen etc. pp. Die Antworten waren: Doch, nah, nein. Irgendwann hatten wir es geschafft (in Summe waren es heute 44km mit dem Rad, aber das in 4 Stunden... Unglaublich, teilweise hatte ich das Gefühl, ich falle um vor Langsamkeit) und waren in dem altertümlichen, ursprünglichen Ort mit vielen engen und steilen Straßen. Das Highlight sind natürlich die beiden Kirchen oben auf einem Berg, quasi über Artà thronend. Wir haben uns die Gelegenheit selbstverständlich nicht entgehen lassen und diesen Berg erklommen: Man hat einen tollen Blick über den Ort und bis ans Meer.
. In Manacor hat sich der Busfahrer Beifallsstürme abgeholt: In Spanien scheint es üblich zu sein auch an den engsten Stellen in den Fahrbereich hinein zu parken oder die 2. Reihe großzügig zu nutzen. Auf jeden Fall kam der Bus nicht weiter mit der Folge von minutenlangem, aber leider erfolglosem Hubkonzert seitens des Fahrers. Er hat daher den Bus millimetergenau durch diese enge Stelle manövriert, inklusive Aussteigen und Kontrolle, was mehrere Minuten gedauert, aber letztendlich zum Erfolg geführt hat. Ergo: Beifall!
. Es waren somit skandinavische Festspiele in zwei Folgen.
. Und dann ist unser Urlaub auf Mallorca auch schon fast zu Ende
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) hatte beides vorsichtshalber in der Nacht ins Zimmer geholt... Tja, ich hätte vorher mal nachsehen können, wollte aber niemanden wecken. Aber was macht man an einem windigen Tag? Wir sind gegen 12 Uhr mit dem Bus (witzig ist eine Info zum Bussystem: Man solle ruhig 5-10 Minuten eher an der Busstation sein, da die Busse nicht gerade pünktlich fahren. Manchmal wären es aber auch ein paar Minuten später als der Fahrplan...) nach Cala Rajada (alte Schreibweise: Ratjada, das heißt Rochen) gefahren. Nennen wir es so: Sehr touristisch geprägt, gefällt mir nicht, da ist Cala Millor schöner. Aber das ist subjektiv.
. Die Abfahrt direkt nach dem Frühstück um 9 Uhr, zurück bis zum Abendessen. Busfahren ist zudem günstig auf Mallorca: Die Fahrt nach Cala Rajada hat 2,95€ pro Nase und Strecke gekostet, nach Palma werden es pro Nase 18€ für beide Strecken,
. Gehen wir chronologisch vor: Früh wach werden (gegen 6 Uhr) und ab auf die Strandpromenade. Es war noch dunkel, aber die Sonne kam gerade ganz leicht am östlichen Horizont auf. Ich habe somit einen leuchtend roten Sonnenaufgang am Strand erlebt
. Auch wenn ich unterwegs noch einigen dunklen(???) Gestalten begegnet bin, die Mitglieder der Motorradklubs hatten gerade ihre Nacht beendet. Das Frühstück war prima wie erwartet und gestern bei der Premiere erlebt. Direkt nach dem Breakfast wurden die beiden Räder von Kalkhoff gemietet.
. Was tun? Keine Pumpe am Rad. Zum Glück kamen andere Radfahrer mit Pumpe vorbei, die uns leider nicht helfen konnten: Rad mit Autoventil. Also online nach der nächsten Tankstelle suchen, ca. 1km entfernt, und schieben. Aufgepumpt sah das Hinterrad wieder gut aus und wir sind zu den Höhlen gefahren, rund 1,5km und der Reifen hielt. Zunächst zu den Drach-Höhlen: Gigantisch, Erlebnis, super, machen! Die unterirdischen Welten sind beeindruckend, ich habe sehr viele Fotos gemacht. Nach Rückkehr: Reifen wieder platt, ab zur Tankstelle, schieben, aufpumpen, weiterfahren. Hat aber gerade rund 500m geklappt, danach war der Reifen erneut platt.
. Zumal man gar nicht mit Aktivitäten gegensteuern kann, so viel Bewegung ist schlicht unmöglich.
. Am Nachmittag sind wir nach Cala Bona gegangen. Ist in Cala Millor schon nicht viel los, so kann man über den Nachbarort nur schreiben: Tote Hose, gar nichts los, sämtliche Shops, Hotels und Lokale geschlossen, ein einsames direkt am Hafen hatte noch geöffnet.
. Das Wetter soll ähnlich wie heute werden, Sonne pur bei rund 20 Grad. Ich werde berichten,
. Die Anreise verlief in Summe entspannend, auch wenn ich wieder erinnert wurde, warum ich das Fliegen hasse: Man soll 2 Stunden vor Start am Flughafen für den Check-In sein, wartet und wartet anschließend, um mit zu vielen Menschen auf viel zu engem Raum in der 737 zu sitzen. Dann der Flug selber, die Zeit verging einfach nicht, auch mein Trick mit Schlafen half nicht viel. Wir sind zu spät gestartet, aber dennoch pünktlich gelandet. Ich denke, die Fluggesellschaften kalkulieren mit einigem Zeitpuffer (netto eventuell 1,5 Stunden?). Geflogen sind wir mit Niki in einem Flugzeug von Air Berlin durchgeführt von TUIFly. Wohl dem derzeitigen Chaos mit Insolvenz von Air Berlin geschuldet.
. Das Zimmer ist sehr schön, alles neu modernisiert und sieht gut aus. Zwar nicht riesig mit 21qm, aber das war vorher klar. Für die eine Woche wird es ohne Probleme gehen. Wir haben Meerblick, d.h. von unserem Balkon schauen wir direkt auf die Strandpromenade und den schönen Sandstrand (recht breit, ganz anderer Sand als in Dänemark).
Spanisch aufbessern: Grazias, hola, dos grande cerveza, playa usw,