. Zudem war es recht windig und vor allem frisch, ich habe gefroren bei nur noch 20 Grad. Im Schatten in den Wäldern war es fast frostig. Nun ja, morgen soll es etwas wärmer werden, mal sehen, ob ich mich aus dem Haus traue.
), war es ein nahezu perfekter Tag: Zeitig wach geworden, die Tageszeitung lag bereits im Briefkasten und vor der Abfahrt nach Blomberg hatte ich einen großen Teil des grünen Blättchens schon gelesen. Zudem haben wir 3 pünktlich Feierabend gemacht, ich habe die restlichen zwei Seiten der Zeitung gelesen und danach bin ich mit dem Rennrad auf die Straße gegangen. Die Einschränkung mit nahezu ist durch das Wetter begründet, nach dem heißen Wochenende ist es gefühlt mit 20 Grad sehr kalt und zudem wolkig. Richtig angenehm war es auf dem Rennrad nicht. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, es hat trotzdem Spaß gemacht auf der kleinen Runde mit 56km. Ich bin über Marienloh nach Altenbeken, Feldrom und Horn gefahren.
) stehen,
. Warum: Ich habe letzte Nacht mehr als beschissen geschlafen und habe darunter den ganzen Tag gelitten, der Arbeitstag war überaus hart. Zudem gab es in der Tat einen Wetterumschwung, wesentlich kühler und vor allem sehr windig mit Böen über 50km/h. An eine Radtour war somit nicht zu denken, denn es ist bei schwächeren Böen mitunter schon bedenklich, wenn ich davon seitlich auf dem Rennrad getroffen werde. Man muss kein unnötiges Risiko eingehen. OK, der nächste Gedanke: Du gehst heute in den Folterkeller, machst ein wenig Kraftsport mit der großen Hantel und setzt dich nach vielen Monaten mal wieder auf das Rudergerät. Denn Radfahren ist ein wenig einseitig und geht halt vor allem in die Oberschenkel.
alles sofort und problemlos laufen. Das werde ich in den nächsten Wochen gezielt angehen.
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. Allerdings habe ich geschwitzt wie selten zuvor auf dem Rennrad, ich hatte nach der Tour ein erhebliches Flüssigkeitsdefizit. Was mich immer wieder wurmt: An jedem etwas längeren Anstieg hängt mich jede(r) ab. So auch heute wieder hinter Feldrom auf dem Weg nach Altenbeken. Immerhin kann ich bergab und auf flacher Etappe wieder aufholen. Aber es nervt mich... Da 3 Familienmitglieder unbedingt meinten heute auf Verwandtenbesuch nach Hamburg zu fahren, waren die Kleine und ich alleine. Wir haben uns für ein Mittagessen von Haci Baba entschieden. Es war lecker und der Bauch voll.
, was Netzwerkverbindungen angeht: Raspbian laden, zip-File ist nicht zu entpacken, neuer Versuch gleiches Ergebnis, neuer Versuch... Die Datei auf den Linux-Server herunterladen: Erfolgreich und Image ließ sich sofort entpacken. Aber, ich konnte das Image nicht auf den Win-PC kopieren, Probleme mit CIFS. Letztendlich bin ich auf das Notebook ausgewichen und alles hat problemlos geklappt. Dann werden permanent auf dem PC regelmäßig die RDP-Sessions unterbrochen. Ich denke, ich kann, sollte und muss nach über 10(!) Jahren den Windows-PC neu installieren... Was gibt es sonst noch: Ein Kollege ist gefahren und hat uns in seinem Cabrio kutschiert. Ich bin das erste Mal in meinem Leben in einem Cabrio (ein Beetle) gefahren. War nicht schlecht, aber für die 5 Mal pro Jahr brauche ich ein solches Auto nicht.
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. Es ging erst gegen 18:45 Uhr los. Nach gut 5km ist ein Malheur passiert, ich bin nicht schnell genug mit den Radschuhen aus den Klickpedalen gekommen, fast gestürzt und irgendwie ist dabei die Kette vom großen, vorderen Kettenblatt gerutscht. Die Finger waren natürlich mit Kettenöl verschmiert, nachdem die Kette wieder auf den Ritzeln lag (gerade gesehen, es gibt Videos, wie man das ohne dreckige Hände schafft. Aber ich bin wohl zu doof
). Zum Glück kam ein Ex-Kollege auf seinem Heimweg vorbei und hatte auch noch Tempo's dabei. An dieser Stelle noch mal vielen Dank! Eigentlich hatte ich zu dem Zeitpunkt die Schnauze richtig voll, habe mich aber dennoch zur Weiterfahrt entschieden. Es ging auf eine kürzere Tour mit 55km, d.h. Altenbeken, weiter nach Horn über Feldrom und die gleiche Strecke zurück.
. Auf einer Fläche von rund 1,5cm² sieht man einen Haufen von Kratzern. Irgendwie hatte ich mich in eine Sackgasse manövriert und den Kontakt gab es in jegliche Fahrtrichtung. Das nächste Mal stoppe ich und klappe den Spiegel ein. Die Frau das Hauses hat Politur mit Farbpigmenten gekauft, ich hoffe, damit kann ich das Schlimmste beheben. Am nächsten Wochenende werde ich schlauer sein. Die Ausschau: Morgen wird der Raspberry Pi 4 geliefert (inkl. Gehäuse, SD-Karte und USB-C-Netzteil). Außerdem soll es wesentlich kühler werden und ich möchte eine längere Radtour machen (ca. 70km).
. Tja, ich habe mich an den Rat gehalten und die neueste Ausgabe vom Raspi bestellt. Es hat sich schon einiges getan und verbessert, siehe auch den Artikel bei heise.de: Raspberry Pi 4: 4 GByte RAM, 4K, USB 3.0 und mehr Rechenpower. Die 4GB-Variante ist leider nicht erhältlich, bereits ausverkauft. Ich habe mich daher für die 2GB-Version entschieden. Mich interessieren vor allem echtes GBit-Ethernet, mehr Power und USB3.0 für den Anschluss einer SSD. Ich werde mit dem neuen Gerät die aktuelle Smart-Home-Installation (FHEM und ioBroker) auf dem Raspberry Pi 3+ ablösen. Was ich mit dem 3er-Raspi machen werde, weiß ich noch nicht.
. Ich habe noch einen Schlenker nach Horn gemacht und bin über Altenbeken zurückgefahren. In Summe waren es 50km in knapp über 2 Stunden. Morgen soll es noch heißer (>30 Grad) werden, aber ich plane eine erneute Runde mit rund 50km.
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