Rockende Fußball-Rennräder



Rockende Fußball-Rennräder

Ich habe mit dem Rennrad nur eine kurze Runde (was relativ ist) gedreht, einer längeren standen zwei Widerstände entgegen: Ein Arbeitstag bis 18 Uhr und der mittlerweile frühe Sonnenuntergang um 20:30 Uhr. Mit dem Abendessen waren wir kurz nach halb 7 fertig und nur wenige Minuten später ging es für 1:45h zum Bauernkamp und weiter über Feldrom sowie Altenbeken nach Hause. Worauf ich ein wenig (mehr) stolz bin: Die letzten 20 von 42km bin ich mit einem Durchschnitt von 27km/h gefahren. Dafür bin ich auf dem Anstieg zum Bauernkamp fast gestorben und stehen geblieben wink. Auf der Arbeit habe ich zudem gelernt, dass der Tunnel bei Oerlinghausen nur für motorisierte Fahrzeuge freigegeben ist. Nur gut, dass ich mit dem Rennrad eine andere Strecke gefahren bin. Ich radele doch nicht auf verbotenen Teilabschnitten shades. Gemäß Google Maps könnte das mit dem Verbot sogar stimmen...

Die beiden ostwestfälischen Fußballklubs rocken die jeweilige Liga: Die Arminia aus Bielefeld scheint gegen Bochum den dritten Sieg der Saison einzufahren und mit 9 Punkten an der Spitze der 2. Liga zu stehen, der SCP hat am Samstag glücklich mit 0:1 in Erfurt gewonnen. Anscheinend hat der Verein nun das an Glück am Stiefel, was man in der letzten Spielzeit an zu viel Pech hatte. Auf jeden Fall steht der SCP nach 5 Spieltagen auf Platz 2. Von mir aus könnte bereits Ende der Fußballsaison sein. Es ist eine Mail von Dansommer mit den wichtigsten Infos gekommen, es lässt sich nicht mehr abstreiten: Der Urlaub in Dänemark, genauer (extrem wichtig!) in Slettestrand steht kurz vor der Tür. In 44 Stunden befinde ich mich im Urlaub und in 4 Tagen ist der VW-Elch gepackt (hoffentlich mit Rad, ich will nicht ohne), wartet auf die Abfahrt am Samstagmorgen um 6 Uhr.

Leider muss ich noch 2 stressige Arbeitstage überstehen,
Ralf

Jahnplatz



Jahnplatz,

über den zentralen Platz des natürlichen Feindes eines Paderborners bin ich heute gefahren: Ich rede natürlich von Bielefeld wink. Wetter gut, kein Muskelkater, die Beine belastbar, es sprach somit nichts gegen eine weitere Radtour. Mit Hilfe von Google Maps habe ich 3 unterschiedliche Alternativen für die Fahrt in das Zentrum von OWL betrachtet: Letztendlich ist es für die Hinfahrt über die Senne und Oerlinghausen, für die Rückfahrt über Verl sowie Kaunitz hinausgelaufen. Kurz nach 7:30 Uhr ging es los, das erste Mal durch die Senne, die endlich mal wieder offen war. Was ich unterschätzt bzw. verdrängt habe: Weite Passagen in der Senne verlaufen über nerviges altes Kopfsteinpflaster, es war eine Qual mit dem Rennrad. Allerdings war es sehr schön, derart frühmorgens durch diese Heidelandschaft zu fahren. Wild habe ich leider nicht gesehen, dafür andere (und langsame) Radfahrer, auch eine Art von Wild shades. Von Stukenbrock ging es weiter nach Oerlinghausen, am Flughafen vorbei und durch den Tunnel. In dem hat mich ein Krankenwagen mit Blaulicht überholt, ich bin ziemlich zusammen gezuckt.

Das Zentrum von Bielefeld war nach 2:15h und 54km (mehr als von Maps berechnet, weil ich meistens nach Gefühl fahre und z.B. einen Schlenker über Augustdorf gemacht habe) erreicht. Natürlich musste ich mich in dem Straßengewirr von BI verfahren und musste anhalten, die Lage mit Smartphone checken. Nach kurzer Orientierung konnte ich endlich den Jahnplatz kreuzen. Aber ich werde nie(!) wieder mit dem Fahrrad durch Bielefeld fahren, die vielen Ampeln sind eine Quälerei! Die Rückfahrt war platt(es Land), aber dennoch recht anstrengend, weil der Westwind immer mehr aufgefrischt hatte. Spaß geht anders. Kurz nach 12 Uhr war ich nach 104km wieder zu Hause. Das war die vierte Fahrt über 100km, ich gewöhne mich an diese Dimension. Insgesamt waren es am Wochenende 220km, nicht schlecht.

Nächsten Donnerstag habe ich frei und, sofern das Wetter mitspielt, plane ich eine längere Tour, d.h über die Mittagszeit hinaus (Möhnesee??) und anschließend ein gemeinsames Abendessen mit allen: Mit dem Großen nach getaner Arbeit in Detmold und mit Sohn Nr. 2, der heute mit Kumpeln nach Amsterdam aufgebrochen ist und an dem Tag zurückkehren will. Passt, würde ich sagen smile,
Ralf

Slicks



Slicks,

vor der Abfahrt pumpe ich beide Reifen vom Rennrad auf (mit der neuen Pumpe, klappt gut smile) und schaue mir die Pneus auch an: Auf dem hinteren Reifen habe ich im Prinzip bereits einen Slick, das Gummi ist abgefahren. Das ist grundsätzlich kein Problem bei einem Rennrad, schließlich werden richtige Rennräder bereits ohne Profil geliefert. Aber erschrocken bin ich schon, gerade mal 2.400km gefahren und der Reifen ist derart herunter. Dabei hatte ich vor einigen Tagen einen Kollegen gefragt, wie lange ein Reifen hält, seine Antwort: 2-2.500km, vorne länger als hinten, tja, Volltreffer. Aber ein paar tausend km müssen beide Reifen noch halten. Kommen wir zur Tour: Pünktlich um 7:30 Uhr bin ich in Richtung Höxter aufgebrochen und habe die Kreisstadt bei noch sonnigem Wetter nach 54km um 9:45 Uhr erreicht. Allerdings war es richtig kalt und ich habe 2 Trikots über gezogen, eins mit langem Arm. Das hat sich noch als weise Wahl herausgestellt.

Die Rückfahrt war eine große Quälerei: Immer mehr Wolken, immer stärkerer Wind und genau aus Richtung Westen. Jetzt könnt Ihr mal raten, in welche Richtung der Rückweg ging. Genau, nach Westen. Stellenweise hatte ich das Gefühl auf der Stelle zu fahren oder vom Wind von der Fahrbahn geweht zu werden. Außerdem war die Rückfahrt mit 60km um einiges länger (Hin über Nieheim sowie Marienmünster, zurück über Brakel und Bad Driburg). Zudem fing es kurz vor Altenbeken an zu regnen, Spaß geht anders frown. Aber nach rund 5 Stunden war ich wieder zu Hause und konnte mich direkt an den Mittagstisch setzen, mein Energiehaushalt war im Keller nach den 115km (neuer Rekord!). Morgen soll das Wetter wie heute werden, d.h. eine erneute Radtour und zwar soll es nach Bielefeld gehen.

Kommen wir noch zu einem Link von DaD: Hefe. Am besten ist in der Tat die Version der Mütter: Die Mütter - Hefe. Tja, was lernen wir daraus? Exakt, gegen Hefe helfen Radtouren wink,
Ralf

November in August



November in August,

es war eine Wiederholung von letzter Woche: Dauerregen, es gab zu viel und genügend Wasser von oben. Zudem erneut kühl, ein Tag zum Vergessen. An Radsport war nicht zu denken, der Folterkeller lockt mich aktuell überhaupt nicht. Somit bin ich wieder auf dem Sofa eingeschlafen nach einem (geplant) langen Arbeitstag. Ausnahmsweise hatte ich mich entschieden, den Freitag nicht frühzeitig (hmm, genau formuliert: Nach 8,5 Stunden pünktlich) zu beenden. Aus 2 Gründen: Ich will natürlich vor dem Urlaub alles vom Tisch haben, was geht, und zweitens ist es erneut wieder an der Zeit für den Jahresabschluss, also KPMG. Es war zwar eine nette Session mit den Prüfern, aber es ist dennoch anstrengend. Zumal ich im Anschluss gefühlt Tonnen von Unterlagen bereitstellen muss. Kommen wir zum DK-Urlaub, eine Woche noch, aber wenn das Wetter in Dänemark so ist wie aktuell, dann bekomme ich lange Zähne cry.

Ein bisschen mehr Sonne, ein bisschen mehr Wärme, weniger Regen wären schon angenehm. Und vor allem mal eine stabilere Wetterlage, nicht ein Tag Sonne und Sommer und am nächsten Tag wieder Regen sowie Unwetter. Ein paar Tage am Stück sommerliches Wetter wären schön. Morgen plane ich eine Radtour nach Höxter, ungefähr 55km mit dem Rad ab Engernweg. Hin und zurück somit 110km, sollte man in 4,5 Stunden schaffen. Vorher wird das Rennrad noch aufgepumpt, denn heute ist die neue Pumpe gekommen: Geliefert in einem über 1m hohen Karton. Darin hätte man ein ganzes Rad verstecken können wink, ich möchte nicht wissen, was der DHL-Transport gekostet hat. Aber das ist nicht mein Problem. Auf jeden Fall sieht die Pumpe stabil und luxuriös aus. Ich werde mich allerdings warm einpacken müssen (ein dickes Radtrikot mit langem Arm!), es ist einfach nur kalt. Auch wenn es am Samstag viel Sonnenschein geben soll.

Momentan läuft das Eröffnungsspiel der 55. Saison in der 1. Bundesliga: Die Bayern führen 3:0 gegen Bayer Leverkusen, wie langweilig. Ich hoffe, das Spiel wird kein Synonym für die gesamte Spielzeit,
Ralf

Tränendes Auge



Tränendes Auge,

bei einer der gestrigen Abfahrten muss mein linkes Auge zu viel Wind abbekommen haben. Ist aber auch Wunder, der Wind, man schwitzt, zusätzlich kommen Tränen vom Fahrtwind. Der Tränensack scheint entzündet zu sein. Morgen abwarten, vor allem da es heute dank Wetter und ausgedehnter Müdigkeit keine Radtour gab. Ich habe zwei Stunden auf dem Sofa geschlafen, auch eine Art von Sport... Das Wetter wird schlechter und meiner Sommer-Frühjahresmüdigkeit is back wink. Zum Glück ist morgen das Wochenende erreicht und dann sind es nur noch wenige Tage bis zum Urlaub. Am Wochenende werde ich zweistellig, was die verbleibende Stundenzahl bis Mittwochabend angeht. Mit der Vinci bin ich immer zufriedener, vor allem was die Soundqualität angeht. Wenn jetzt die Probleme mit Uhrzeit und vor allem amerikanischer Herkunft (Amazon Music) gelöst werden, ist es ein fantastisches Headset.

Die Vinci Pro (wobei ich mich frage, ob ein weibliches IT-Gadget und der Begriff Pro nicht ein Widerspruch in sich sind shades) ist noch nicht in den Versand gegangen. Jetzt können die sich auch Zeit lassen, denn bis zum Urlaub erfolgt die Zustellung garantiert nicht mehr. Im Moment wird man geflutet mit Mails mit Virenanhang, es kommen pro Stunde (seit gestern!) rund 50 solcher Versuche an. Das verstopft meine Mailbox und kostet vor allem Performance bei meinen 3 Mail-Servern. Leute, lasst den Scheiß, es nervt einfach nur. Ab morgen hat die trostlose Zeit endlich ein Ende: Die 1. Bundesliga startet wieder! Ich als Fan bin neugierig, wie meine Borussen sich schlagen. Ich hoffe auf eine großartige Saison und erwarte einen internationalen Startplatz.

Interessant, vor wenigen Minuten wusste ich nicht, was ich schreiben soll und es sind doch ein paar Wörter geworden smile. Ach, morgen kommt die neue Radpumpe und ich werde mein Rennrad auf 7-8 Bar pumpen. Mal sehen, ob ich dann besser und schneller fahren kann,
Ralf

Windschatten im Angebot



Windschatten im Angebot,

das Wetter prima, ich konnte mich rechtzeitig aus dem Büro abseilen, somit stand einer Radtour nichts im Weg. Wie geplant, wichtig bei mir!, bin ich in Richtung Altenbeken gefahren, um erneut eine Fahrt durch das Eggegebirge zu machen. Kurz hinter Neuenbeken werde ich von zwei anderen Radfahrern überholt und erhalte als Kommentar: Wir haben Windschatten im Angebot. Das habe ich mir nicht zwei Mal sagen lassen und zurückgegeben: Ich versuche es einfach mal. Nun ja, was soll ich schreiben, die 7km nach Altenbeken waren wesentlich einfacher und energiesparender als sonst. Vor allem, da wir leichten Ostwind haben. Die Zwei haben mich vor Ortseingang Altenbeken verlassen und ich bin auf mich alleine gestellt planmäßig nach Neuenheerse, Herbram, Dahl, Paderborn gefahren. Aber an dieser Stelle noch mal: Vielen Dank! Interessant war am Hinterrad zu beobachten, mit welchem Gang die beiden gefahren sind. Wesentlich kleiner eingestellt als bei mir. Interessant Teil 2: Ich konnte mithalten. Ich bin beruhigt wink.

Nun bin ich U7, es sind noch genau 5 Arbeitstage und der Urlaub ist erreicht. So kurz davor schaut man oft ungläubig zurück: Wie, schon wieder Urlaub, wo ist bloß die Zeit geblieben?!? Aber ich freue mich gewaltig auf die zwei Wochen in Dänemark. Das Wetter ist mir Stand jetzt nahezu egal, Hauptsache abschalten, die Region genießen, an den Strand gehen (und hoffentlich ab und zu einfach nur am Strand liegen), Nichtstun, bisschen Fahrrad oder Jogging, viel Essen, Bier etc. pp. smile Ich habe mir gerade eine neue Fahrradpumpe bestellt, die Reifen vom Rennrad fühlen sich schon wieder schlapp an und mit unserer alten Pumpe komme ich auf keinen grünen Zweig. Ach ja, wenigstens ein Blag hält die Informatiker-Fahne hoch: Die Kleine wird ab Oktober Informatik studieren, bei den Jungens ist etwas schief gegangen shades.

Die IT braucht mehr Frauen,
Ralf

Regen-Timing



Regen-Timing,

es war im Prinzip ein sommerlicher Tag. Wenn bloß die Wetteraussichten mit Unwetter ab dem frühen Nachmittag nicht gewesen wären: Meine geplante Radtour in Gefahr! Na gut, im Laufe des Tages wurden die Unwetter immer weiter nach hinten geschoben, letzte Tendenz ab 18 Uhr Regen, ab 20 Uhr Gewitter usw. Ich komme um 18 Uhr nach Hause: Viele Wolken, ein paar Tropfen, aber immer noch warm mit 25-26 Grad. Die gleiche Situation 30 Minuten später nach dem Abendessen, nur halt keine Tropfen mehr. Daher habe ich mir gedacht: Pfeife auf den Wetterbericht, schnappe das Rad und fahre auf Risiko. Es hat Spaß gemacht, es war eine etwas kürzere wink Runde mit 48km. Einmal über den Bauernkamp in Richtung Altenbeken, zurück über Bad Lippspringe sowie Marienloh. Kaum war ich zu Hause, fing der Regen an. Nicht stark, aber auf dem Rad hätte es kein Spaß gemacht. Wenn das kein perfektes Timing ist.

Am Mittwoch soll das Wetter gefühlt besser werden, kein Regen, Sonne, ein paar Wolken und 23 Grad. Ich plane eine Radtour über Altenbeken, Neuenheerse, Herbram und Dahl, wiederum knapp unter 50km. Das ist mittlerweile eine Distanz, die mir keine größere Anstrengung abverlangt und die ich in zwei Stunden einfach fahre, auch durch das hügelige Eggegebirge. Mein linker Ellenbogen wird immer besser, meine Therapie mit viel Bewegung scheint zu fruchten. Ich hoffe, bis zum Urlaub ist alles 100% in Ordnung. Apropos Urlaub, ich habe mir auf Google Maps eine Route ausgesucht: Vom Ferienhaus nach Hanstholm, rund 2x58km. OK, jetzt kommt aber mein Brüller: Man überwindet auf der gesamten Strecke eine Höhe von genau zwei mal 165m. Das müssen sämtliche Brücken auf der Strecke sein und ansonsten ist die Tour einfach nur flach flach flach. Eine zweite Wunschradroute wäre ein Rundfahrt durch das gesamte nördliche Jütland, also über Blockhus, Hjørring, Hirtshals, Ålbæk und quer über die Halbinsel zurück. Das wären allerdings fast 200km. Mal sehen, ob ich mir das antue.

Morgen ist es noch genau 1 Woche, ich kann einen Abzählreim starten shades,
Ralf

Schmerzmontag



Schmerzmontag,

man steht morgens auf und denkt: Wow, der Ellenbogen ist viel besser, fast schon wieder in Ordnung. Und wie es halt ist, wenn man krank ist: Man baut im Laufe des Tages ab, der schmerzliche Höhepunkt war um das Mittagessen herum und ich war kurz davor zu sagen: Es geht nicht mehr, ich fahre nach Hause (was auch ohne linken Arm gehen würde wink). Erstaunlicherweise wurde es im Laufe des Nachmittags besser, die Schwellung ging zurück und das (zu) heiße Gefühl im Arm auch, kein Fieber mehr. Daher habe ich nach dem Abendessen beschlossen meinem Plan treu zu bleiben nach meinem Motto: Bewegung ist die beste Therapie! Noch kurz durch die Zeitung blättern, das Kettenrad ölen und ich habe auf den Rad gesessen.

Da ich es liebe, wenn Pläne aufgehen und eingehalten werden (ohne Verluste shades): Ich bin über Altenbeken nach Langeland, Horn, Feldrom, wieder Altenbeken zurück nach Paderborn gefahren. Es waren knapp über 60km, wobei ich eigentlich dachte die in 2:10h fahren zu können. Es sind auf den Kopf 2:30h geworden und damit war ich erst wieder in der Dunkelheit zu Hause. Und zwar völlig fertig, ich habe überall!! Schmerzen. Vielleicht war es keine gute Idee mit der Radtour, aber mein Dickkopf wollte es. Letztendlich werde ich erst morgen früh wissen, ob es mir besser oder schlechter geht. Die Vinci wird weiter aufgetankt, bald sind 10GB an Musik im Tank. Das sollte für die ein oder andere Session an dänischen Stränden reichen. Mein SCP hat im Pokal in der 1. Runde gegen St. Pauli gewonnen, es wird eine glorreiche Saison.

Da mir der Sieg vorher klar war tongue, konnte auch auch Fahrrad fahren. Boah, was war es hart diese Zeilen inkl. vieler Tippfehler zu schreiben,
Ralf

Schlafsonntag



Schlafsonntag,

der linke Ellenbogen ist besser aber nicht super. Ich habe eine Vermutung, was die Ursache ist, aber das schreibe ich an dieser Stelle nicht. Nur, Bewegung ist eine gute Therapie. Daher hatte ich eigentlich vor, mit dem Rad auf eine Tour zu gehen. Aber am frühen Morgen war mir das Wetter zu schlecht, ich habe mich mit meinem Equipment beschäftigt. Meine Gedanken waren: Direkt nach dem Mittagessen schwingst du den Hintern auf das Rennrad, aber dann war ich müde. Erst einmal einen Film schauen, aber danach! Um 15 Uhr war ich nochmals müder, das Wetter zwar super (blauer Himmel, Sonne pur und um die 20 Grad!), aber ich musste schlafen. Anschließend war DFB-Pokal auf Sky angesagt, dann wieder schlafen. Ich bin alles andere als fit gah. Aber zwischendurch habe ich immer wieder meinen Arm bewegt und es wird in der Tat besser. Die Schwellung geht zurück und vor allem sind die Schmerzen weniger geworden.

Zu meinen Gadgets: Für die Vinci braucht man einen Spotify Premium Account, habe ich nicht, also kann ich Spotify nicht nutzen. Dann wird bei Amazon die US-URL benutzt, das habe ich am Notebook nachvollzogen: In den USA steht mir mein Amazon Music Abo nicht zur Verfügung. Somit bleibt nur die Musik, die ich lokal auf das Headset kopiere. In den FAQ's von Inspero hatte ich gelesen: Bei Problemen mit der Uhrzeit sollte man einen Werksreset machen, nach der nächsten WLAN-Verbindung solle sich die Uhrzeit synchronisieren. Habe ich auch gemacht, hat aber nichts geholfen. Dafür war all meine bisher kopierte Musik verschwunden cry, im Moment kopiere ich die Songs wieder auf das Headset. Ich erwarte dringend vom Hersteller eine für D-Land lokale OS-Version! Ich kann die Funktionalität der Vinci derzeit maximal zu 50% nutzen.

Verdammt mad, jetzt bekomme ich auch noch starke Rückenschmerzen, kann kaum am PC sitzen. Ich freue mich gleich auf das Bett,
Ralf

Ellenbogenschwellung



Ellenbogenschwellung,

gar keine Ahnung, was los ist: Am Donnerstag habe ich mir den Ellenbogen in der Firma genau an der Stelle gestoßen, an ich vor wenigen Wochen die tiefe Risswunde hatte, und es tat tierisch weh. Gestern im Laufe des Tages schwoll der Ellenbogen immer weiter an, am Abend konnte ich das Gelenk kaum auflegen und die Nacht war höllisch. Ich bin jede Stunde vor Schmerzen wach geworden, wusste nicht mehr, wie ich mich legen sollte. Am Morgen war der Arm komplett geschwollen, viel stärker als vor ein paar Wochen frown. Zudem ist das Gelenk heiß, ich fühle mich wie auf Fieber, habe Kopfschmerzen sowie Gelenkschmerzen in beiden Knien, Hüften und auch dem rechten Arm.

Kann sich eine Eiterblase durch den damaligen Sturz gebildet haben, die eingekapselt war und jetzt durch den Stoß aufgerissen wurde, der Eiter strömt in den Körper? Nach außen kann schließlich nichts, denn die Wunde ist sauber verheilt. Es ist rätselhaft und schwer erklärbar cry. Ich hoffe morgen ist der Arm wieder besser. Gefühlt ist es jetzt schon der Fall. Denn ich will Fahrrad fahren, nachdem es in den letzten 3 Tagen Dauerregen gab. Der Sonntag soll ganz schön werden. Auf dem Sofa, wenn ich mal nicht geschlafen habe, habe ich mich mit der Vinci näher beschäftigt. Die Spracherkennung funktioniert generell, aber leider nicht mit Amazon und nicht mit Spotify. Bei Amazon wird gar nichts erkannt, außer Radiosender auf TuneIn. Bei Spotify wird mein Musikwunsch sauber erkannt (z.B. play Eagles), aber nichts abgespielt. In beiden Fällen gehe ich von Deutschland als Ursache aus.

Die Vinci versucht es mit den amerikanischen Webseiten für das Login (und das Headset läuft komplett auf Englisch), ich habe aber Abo's mit den zwei deutschen Ablegern. Ich denke Vinci muss noch eine deutsche Lokalisierung liefern (ob die jemals kommt??? Ich bin pessimistisch) und dann könnte es funktionieren,
Ralf