. Die Küstentram ist faszinierend, denn die führt von Knokke an der niederländischen Grenze bis De Panne an der französischen, rund 67km mit genau 67 Haltestellen. Optisch sehen die Züge wirklich wie Straßenbahnen aus. Es gibt einen Einheitstarif, pro Fahrt, egal von wo bis wo, nimmt man 3€, das Tagesticket kostet 9€.
. Ich dagegen habe nichts, absolut gar nichts gemacht. Ach doch, es wurde geduscht, WLAN beim Sky-Receiver eingerichtet, so dass wir Filme streamen können, und ich habe die Internet-Unterputzdose in der Wand montiert. Die hing locker heraus und ich mag so etwas nicht. Ansonsten habe ich meiner Kernkompetenz gefrönt, Sofaschlaf. In jedem Urlaub in ich in der 1. Woche einfach nur müde, müde, müde und will nur schlafen, schlafen, schlafen. Der morgige Tag steht in Sternen, wettertechnisch soll es im Prinzip eine Wiederholung von heute geben, Regen und Wind. Warten wir es ab, vielleicht kann ich eine Strecke von 50-60km unterbringen. Ein zweiter Ruhetag in Folge wäre absolut blöde. Der Kaminofen im Haus fasziniert mich, ich würde den am liebsten starten. Warum das? Einen Ofen mit Stromanschluss habe ich noch nicht kennengelernt. Der wird mit Pellets betrieben und den Strom braucht man für die Zündung. Die Pellets rutschen automatisch von oben nach. Ich würde gerne live sehen, wie das funktioniert, wie lange eine Ladung mit Pellets hält und wie die Heizintensität ist.
. Ist etwas schwierig geworden, ich habe geflucht. Letztendlich war es doch erfolgreich.
. Ich fühle mich wohl. man hat alles was man braucht. Damit der Handwerker in Ruhe arbeiten kann, sind wir die 900m mit dem Tiguan zum Strand gefahren.
. Schere kann man wörtlich nehmen, zuerst die langen Haare ab und danach das Kurzhaarschergerät. Gegen 14:30 Uhr war ich total bereit für Cro! Der VW-Elch auch, denn der wurde direkt nach dem Essen aufgetankt. Kontrolle des Reifendrucks habe ich mir gespart, zu lange Wartezeit.
. Immerhin sieht ihr neues Gravel-Bike nett aus. Weiter ging es die kurze Strecke nach Essen. Es ist schon irre, man fährt 22km und war in Bochum, Gelsenkirchen sowie Essen. Da es am Baldeneysee keine Parkplätze gibt und die Straßen gesperrt sein sollten, hatte ich mich für die Messe Essen entschieden. Der VW-Elch wurde im P9 abgestellt und wir sind zu den Shuttle-Bussen gegangen. Es war ein Drama, ich habe noch nie etwas derart unprofessionelles erlebt, die Organisation war miserabel! Wir konnten weit über eine(!) Stunde in der Schlange stehen, bis wir im Bus waren. Aber es ging weiter, angekommen am See wartete ein zu langer Fußmarsch auf uns und überforderte Ordner am Eingang. Zudem haben wir vom Support-Act genau einen Song gehört/gesehen. Die Preise für Bier und Essen sind m.E. leicht überhöht. Außerdem immer diese Schlangen. Der große Turm in der Mitte hat auch gestört, von unserem Stehplatz konnte man nur das linke Videobild sehen, Sound zu leise. Kommen wir zum eigentlichen Thema: Cro! Ich hatte den Eindruck, er spielt eher lustlos, es war zu kurz, vielleicht gut über 1,5 Stunden und wenn ich 3 Tickets für ein Cro-Konzert kaufe, will ich Cro sehen/hören. Aber nicht irgendwelche komischen Supergäste, die mir nichts sagen.
. Meine Fußballjungens haben halt Pech gehabt, weil der VAR hat mehrfach zum Nachteil vom SCP eingegriffen hat. Ohne den saudämlichen VAR wären wir als eindeutiger Sieger nach Hause gefahren. So ist es beim 0:0 geblieben. Das ist zwar das verdiente Ergebnis, aber es hätte auch anders ausgehen können. In der 2. Liga tritt man ein wenig auf der Stelle, 5 Punkte nach 4 Spieltagen sind zu wenig.
. Ich konnte einigen Kollegen und Ländern bei Stammdatenproblemen weiterhelfen, außerdem können dank mir die Verträge und damit Rechnungen auf den Philippinen geändert bzw. erstellt werden. Es kann nur einen geben
. Hmm, ich könnte mal wieder Highlander ansehen. Wahrscheinlich wäre man enttäuscht, weil man den Klassiker viel besser in Erinnerung hat als der Streifen ist. Mein Feierabend war somit mehr als verdient, aber: Pünktlich passend konnte ich im Regenradar gegen 18 Uhr ein Wolkenband in gelben und roten Farben sehen, also viel Regen. Ergo keine Radtour. Das Risiko war mir viel zu groß, klatschnass im Sattel zu werden und kein Begleitfahrzeug anrufen zu können. Am Ende hat es zwar geregnet, etwas mehr als gestern, aber ich wäre nicht allzu nass geworden. Ist halt so. Was macht man, wenn man alleine ist und keinen Sport machen kann?!? Genau, man kümmert sich um den smarten Wasserzähler. Bei der neuen Steckkamera habe ich dieses Mal erfolgreich den Kleber vorsichtig mit einem Teppichmesser abgekratzt. Warum macht der Hersteller das?? Mit dem Kleber ist der Autofokus auf unendlich eingestellt.
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. Ich gehe über den Parkplatz zum VW-Elch und checke die Wettervorhersage: Regen um 17:25 Uhr, spinnt ihr?? Wieder zuhause wurde kein Regen vorhergesagt, zumindest nicht 6km weiter im Osten vom HNR. Der Himmel sah zwar wolkig und etwas bedrohlich aus, aber es war warm und ich habe mir das Litening einfach geschnappt. Wenn ich am HNR war, kann ich erst später mit einer Tour starten, so dass keine allzu lange Strecke zu erwarten war. Auf der Hinfahrt bin ich nicht durch die noch offene Senne gefahren. Mir war das Risiko zu groß, erneut vor einer Absperrung zu stehen. Somit ging es über Sennelager nach Sande und weiter nach Ostenland. Danach bin ich den neuen Schlenker in Richtung Espeln gefahren, weiter nach Kaunitz und in Staumühle war die Einfahrt in die Senne zu meiner Überraschung nicht gesperrt. Natürlich bin ich durch die Senne nach Hause gefahren.
. Ausblick: Völlig unklar ist, ob ich morgen fahren werde können. Es wird kühler, wolkiger und es soll regnen. Aber nicht immer und nicht überall. Abwarten und hoffen.
, morgen werde ich alleine sein und mir einen Teller holen,
. Auf jeden Fall habe ich trotzdem pünktlich den Feierabend eingeläutet, man muss Prioritäten setzen... Denn das Wetter war super, tagsüber viel Sonne, nach Feierabend wolkig, aber trocken und mit 28 Grad angenehm warm. Ich habe mir das Speedmax geschnappt und bin über den Diebesweg wie immer in letzter Zeit in die Senne gefahren. An der Kreuzung am Paradeplatz ist auf einmal die alte Bielefelder Poststraße gesperrt, ohne Vorwarnung. Die Bauarbeiten haben Schwung aufgenommen und anscheinend wird nun der komplette Abschnitt bis Staumühle saniert, circa 4km. Wäre nur schön gewesen, wenn darauf bei der Einfahrt in die Senne hingewiesen würde. Somit habe ich erst einmal gestoppt und die Lage sondiert, wie andere auch. Aus Richtung Staumühle kamen Radfahrer und sogar Autos trotz Sperrung, komisch. Auf meiner Seite haben 2 Radfahrer die Sperrung einfach umfahren und sind in Richtung Staumühle gefahren.
. Die Arbeiter waren weg, keine Tätigkeiten, alles gut. Was macht jetzt wohl der Rowdy aus GT?!? Spielt er Rambo auf der Autobahn? Es ging weiter wie immer nach Sande und Espeln, zurück wie so oft über Kaunitz. Die Rückfahrt durch die Senne habe ich mir geklemmt, ich bin über Sennelager gefahren. Am Ende waren es 83km in 3:06h, ich habe prima geschwitzt. Mit ein wenig Glück kann ich morgen ohne Regen eine weitere Tour unternehmen. Ab Donnerstag wird es ein Glücksspiel. Cro wirft seine Schatten voraus, am Samstag ist das Konzert am Baldeneysee, an dem es keine Parkplätze geben wird. Was tun? Man soll an der Messe Essen parken und mit einem Shuttlebus zum See fahren. Ich denke, das werden wir machen. Gestern habe ich die PV-Versicherung gekündigt, um 8:30(!) Uhr war die Bestätigung (mit Angebot von 30% Nachlass) bereits im Postfach, beeindruckend schnell. Grundsätzlich ist die PV-Anlage in der neuen Gebäudeversicherung enthalten und für die paar Schmankerl extra brauche ich keine zweite Versicherung. Morgen geht es ins Büro am HNR, ein Präsenzmeeting und einige Kollegen vor Ort treffen. Die Auswahl in der Kantine wird unterirdisch schlecht sein, keine Ahnung, was ich essen soll.
die gleiche Strecke wie gestern gefahren, nur den Schlenker in Paderborn habe ich mir gespart, so dass es lange 88km in 3:20h geworden sind. Die Leistung war ebenfalls vergleichbar, kein Einbruch oder Verschlechterung. Es war eine schöne Tour, hat viel Spaß gemacht. Ich denke morgen bei 27 Grad werde ich die gleiche Strecke den dritten Tag in Folge fahren. Was langsam eng wird, ist die Dämmerung. Ich war kurz vor 20 Uhr wieder zuhause, die Dunkelheit setzt ab 20:30 Uhr ein. Nach dem Urlaub muss ich entweder mit Licht oder kürzere Strecken fahren. Und für die Ekoi-Radschuhe sind neue Cleats notwendig, rechts ist total abgenudelt und ich rutsche aus den Pedalen. Gefährlich ist das nicht, aber es wird halt nicht die ganze Kraft aufs Rad gebracht. Ich meine oben noch neue im Favero-Karton zu haben. Morgen werde ich erst einmal mit den anderen Radschuhen fahren.