Windows-Kämpfe



Windows-Kämpfe,

eigentlich dachte ich nach dem Urlaub in Bisnap Strand ich hätte eine Blaupause auch für meinen Haupt-PC, um die Update-Probleme und das Upgrade auf Windows 10 zu lösen. Aber die gesammelten Erfahrungen lassen sich nicht 1:1 vom Notebook auf den PC übertragen. Teil 1 mit der Reaktivierung von Windows 7 war noch erfolgreich. Aber die installierten Sprachen ("nur" Dänisch Und Schwedisch, kein NO/ES) ließen sich nur teilweise deinstallieren. Dänisch konnte ich mit einem Tool namens Vistalizator löschen, Schwedisch geht gar nicht. Erst kam eine obskure Fehlermeldung in der Standard-Deinstallation, nach der Neuinstallation diverser Updates geht der Standard, führt aber zur Fehlermeldung, dass die Deinstallation nicht geklappt hat. Natürlich gehen auch die Updates weiterhin nicht, mittlerweile kommt der Fehlercode 80073701. Ich bin echt frustriert und weiß nicht weiter. Vermutlich wird ein Upgrade auf Windows 10 auch auf einen Abbruch hinauslaufen, das brauche ich gar nicht erst versuchen.

Dabei habe ich mir den ganzen Morgen ab 7(!) Uhr mit dem PC um die Ohren geschlagen. Auf Sport hatte ich keine Lust, es war auch viel zu kalt sowie feucht draußen für eine Radtour. Und auf den Folterkeller habe ich erst Recht gar keine Lust, wir haben noch Sommer, jedenfalls laut Kalender. Dabei wäre das Rennrad wieder einsatzbereit, der Zusammenbau nach der Rückfahrt ist erledigt. Während der vielen Update-Versuche hatte ich Zeit genug shades. Ach ja, ich habe die ganze Nacht auf dem Sofa geschlafen, irgendwann muss ich auf das größte Sofa gewechselt haben, kann mich aber nicht erinnern. Gegen 6:30 Uhr bin ich im Wohnzimmer wach geworden... Filme auf Sky hat es auch gegeben, der letzte Teil von Jumanji war sehr gute Unterhaltung, kein Tiefgang, einfach nur Spaß haben. Morgen plane ich wieder eine Radtour, ich habe schließlich noch 20 Touren vor mir, um das Ziel von 100 Radtouren in 2020 zu erreichen. Aber dank (echt!!!) Home-Office mit fehlenden Pendelfahrten bin ich ziemlich optimistisch, das zu erreichen. Die Sonne geht derzeit kurz vor 20 Uhr unter, wenn ich gegen 16:30 Uhr auf die Straße gehe, sollte ich Zeit genug haben. Ob ich Recht habe oder nicht, sagt mir morgen das Licht wink. Frei nach 1 2 oder 3...

Worauf ich auch keine Lust habe: Arbeitsbeginn um 7 Uhr, ich will mir keine 9 Stunden pro Arbeitstag um die Ohren schlagen, ich will weiterhin Urlaub haben.
Ralf

Hamburger Chaos



Hamburger Chaos,

wann hört das eigentlich mit dem Verkehrschaos in Hamburg einmal auf?!? Wir sind pünktlich kurz vor 9:30 Uhr aus Hals abgefahren, das Büro von "Sonne und Strand" war noch nicht geöffnet, aber man konnte den Schlüssel und die Abrechnung in einem Briefkasten einwerfen. Der allerletzte Einkauf im Meny (vor allem ein Sandwich pro Person) war zudem schnell erledigt. Auf der Fahrt nach Aalborg war wieder diese Spur von Melancholie, wann werden wir das nächste Mal diese Straße fahren?!? Noch in Dänemark gab es kurz vor der Grenze den ersten Stau, der aber dank Navi im VW-Elch gut umfahren werden konnte. Aber das große Chaos war wie immer in Hamburg rund um den Elbtunnel: 13km Stau auf der A7 von Flensburg kommend. Das Navi hat uns quer durch die Hamburger City gelotst, ob das schneller war als im A7-Stau zu rollen?? Wer weiß das schon im Nachhinein, eher theoretische Betrachtung, zumindest konnte man die gesamte Zeit fahren. Und wir haben einige bisher unbekannte Gegenden in HH gesehen shades. Aber Hamburg ist DAS Nadelöhr schlechthin, diese Stadt kann man nicht umfahren und ist dem Verkehr ausgeliefert. Aber ich finde es schon bedenklich, wenn solcher Verkehr in der Nebensaison vorliegt. Wie ist das erst in der Hauptsaison?!? Dadurch waren wir erst kurz nach 18 Uhr wieder zu Hause.

Ich war völligst geschlaucht. Selbst das Essen von Haci Baba konnte mich nicht aufbauen. Zumal das nicht so gut war wie gewohnt. Pommes konnte der Laden noch nie, aber selbst das Dönerfleisch überbacken war nicht gut, sondern eher fade. Der nächste Akt war das Auspacken, aus dem Tiguan sowie im Haus. Aber es ist alles erledigt und der PC rennt auch noch wink. In der Post war gar nichts, bis jetzt auch noch nicht der befürchtete Strafgeldbrief aus Dänemark (auf der Hinfahrt cry wurde ich direkt vor dem Limfjord-Tunnel mit Tempo 105 statt 90km/h geblitzt). Noch ein wenig die Zeitung lesen, erste Arbeiten am PC und gegen 23 Uhr konnte ich nicht anders, ich wollte nur noch auf dem Sofa liegen und schlafen. Selbst die zwei leckeren Bernsteinweizen von Störtebeker konnten an dem Wunsch nichts ändern,
Ralf