. Passend zum Start des Wochenendes ist man nach Feierabend wie festgenagelt auf dem Sofa und wird für mehrere Stunden aus dem Verkehr gezogen. Der Tag im Home-Office war gar nicht schlecht und außerdem recht erfolgreich, meine Beratungskompetenz in den alten/neuen Themen wird immer besser. Dennoch habe ich lieber pünktlich das Wochenende eingeleitet, man sollte auch nicht übertreiben. Vielleicht lag es an dem Whisky, aber nach rund einer Stunde bin ich in einen tiefen Sofaschlaf gefallen. Ich war derartig erledigt. Erst gegen 21 Uhr wurde ich wieder wach, da war es natürlich zu spät für den Folterkeller. Ich habe einen Ruhetag eingelegt!!! Mit meinen müden Beinen vielleicht keine schlechte Idee. Zu wichtig ist nur, morgen einige Einheiten durchzuziehen. Das steht aber unter einem gewissen Risiko.
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. Zunächst ging es östlich von Amsterdam am südlichen Ende von Markermeer entlang. Eine interessante Gegend, denn das Land wurde dem Meer mit Deichen (nennt man das Polder?) abgerungen. Sieht man absolut nicht. Übrigens habe ich einen Urlaub im nördlichen Holland zu den Akten gelegt, denn dort gibt es kaum nennenswerten Sandstrand. Und ich erwarte im Sommerurlaub einen herrlichen, breiten Strand! Also wie in Karlshagen auf Usedom
. Danach bin ich in Belgien gefahren, von der französischen Grenze ins Landesinnere. Schön flach. Am Ende waren es 59km in 1:50h. Die Leistung war besser als gestern, obwohl ich nur locker treten wollte. Hat mich gewundert. Im Home-Office hat es einen Durchbruch gegeben. Die Schnittstelle von SAP nach EBS funktioniert wieder, die Materialstämme fließen wie Schmidts Katze über die Leitungen. Ein Kollege hatte einen genialen Geistesblitz: Auf der OAI-Testumgebung funktioniert alles, lass uns die Schnittstelle von dort in die produktive Umgebung migrieren.
. Aktuell läuft das Achtelfinale in der CL zwischen Bayern und Bayer, würde ich zu gerne sehen.
hat die vierfach Bazooka erfunden, ein Sondervermögen (kreatives Wording für Schulden) von 400 Milliarden € für die Bundeswehr. Ich habe einen viel besseren Vorschlag: Setzt die vorhandenen Steuereinnahmen effizienter ein. Es versickert doch Geld ohne Ende. Apropos Ende, das Ende der Serie Passenger hat mir überhaupt nicht gefallen, im Prinzip wird kein Rätsel aufgelöst: Was ist das für eine merkwürdige Firma im Firmenkeller, was für ein geheimnisvolles Spiel, was machen die Teilnehmer, was passiert mit den Polizisten? Fühlt sich mehr wie ein Cliffhanger für eine 2. Staffel an. Wenn ich mir Rezensionen im Netz ansehe, bin ich nicht der einzige mit dem Eindruck.
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der 1. Folge gemerkt, dass ich die bereits gesehen hatte. Somit ging es mit der britischen Serie "Passenger" weiter. Ein bisschen mystisch, unbekanntes Monster, schwarzer Husten, komischer Baum, aber gut gemacht. Man wird positiv unterhalten, morgen werde ich den Rest der sechsteiligen Miniserie sehen. Virtuell gefahren bin ich in den Niederlanden, östlich von Amsterdam am Markermeer. Das ist der südliche Teil vom IJsselmeer, habe ich vorher noch nie gehört und muss ich gleich mal suchen. Auf jeden Fall herrlich flach. Danach ging es nach Frankreich, westlich von Lyon. Schöne Gegend, nettes Video. Nach den Ruhetagen hatte ich gut Kraft in den Beinen, die 97km in 3:04h haben Spaß gemacht. Allerdings war ich danach auch merklich platt.
. In der 2. Halbzeit hatte der SCP alles im Griff, Kwasniok muss in der Pause die richtigen Knöpfe gedrückt haben. Das 2:0 was somit folgerichtig, damit ist es bis zum Ende auch geblieben. Fazit: Ein bärenstarker, verdienter Heimsieg, wir sind in der Tabelle auf Platz 4 und nur einen Punkt hinter dem Spitzenreiter HSV. Der Aufstieg kann kommen! Anschließend gab es für mich nur ein Thema, Sofaschlaf. Vorhin habe ich den Abgabetermin für das Speedmax finalisiert, am 28. März bringe ich das Tri-Rad nach Herford. Inzwischen habe ich ein gutes Gefühl, die Mails mit Tanja von Dreh-Am-Rad (netter Name für einen Radshop) sind positiv. Ach ja, es gab viel Sonnenschein und einen Ertrag von 16kWh, Selbstversorgung!
) kaufen und zudem den VW-Elch auftanken. Das Auto war staubtrocken, über 91€ trotz günstigem Literpreis. Die Werkstatt in Herford hat sich gemeldet, alle Daten liegen nun vor und ich kann das Speedmax ab dem 27. März vorbeibringen. Ich denke ich werde Freitag, den 28. März, nehmen. Feierabend um 16 Uhr und Abfahrt nach Herford.
. Wenn ich irgendwann im April das Speedmax repariert zurückbekommen haben sollte, dann ist es gut gelaufen. Was für ein Mist! Mist ist auch, was Trump mit Selenskyj abzieht. Wenn jemand einen dritten Weltkrieg provoziert, dann ist es die Knalltüte in Washington. Wie kann man Putin nur derartig in die Karten spielen, wie kann man nur so zündeln?? Ich finde man sollte die USA mal für 3 Monate komplett isolieren: Wir liefern nichts, wir kaufen nichts, wir reden nicht mit euch. Trump, spiel doch einfach im Sandkasten mit den Schurkenstaaten Russland, China und Nordkorea! Ich wollte heute BASF-Aktien für 47,50€ kaufen, der Tiefstand heute war 47,52€. Danach ist die Aktie um 2€ nach oben gegangen. Bereits das zweite Mal in den letzten Wochen: Ich wollte Nordea für 10,60€ kaufen, nun steht die Aktie bei über 12€ und ich habe keine, weil der Tiefstand knapp über 10,60€ war...
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, aber kürzer und lockerer treten als an den letzten 3 Tagen. Kürzer habe ich mit ~52km in 1:39h geschafft, aber die habe ich mit gleicher Leistung wie gestern getreten. Zunächst bin ich die herrliche Strecke in Frankreich zu Ende gefahren, ich habe die letzten Kilometer genossen. Und es ging weiter im Nachbarland, eine Tour rund um einen Truppenübungsplatz südöstlich von Reims, genauer Mourmelon-le-Grand. Das Radvideo ist nicht schlecht, allerdings war es das Wetter. Bei Wolken macht es auch virtuell keinen Spaß. Das Home-Office läuft weiterhin zäh, es gibt immer noch Folgen vom Release-Upgrade. Unter anderem haben wir zwei Stunden lang versucht, ein Interface von SAP nach EBS wieder zum Leben zu erwecken. Leider ohne Erfolg, alles was wir versuchen, bringt nichts. Montag geht es weiter, denn viele Kollegen haben über die Karnevalstage frei. Gut, dass ich mit dem Quatsch nichts am Hut habe. Organisierte Formen von Fröhlichkeit sind mir ein Graus.
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! Nach dem Anschlusstreffer von Bremen wurde es spannend, aber Bielefeld hat bis zum Ende dagegengehalten. Als Bielefelder Spieler oder Trainer wäre ich ausgerastet als der Treffer zum 3:1 nicht gegeben wurde. Aber Ende gut alles gut. Gemäß Planänderung war ich im Home-Office, der Tag war leider zäh. Es war der 17. Arbeitstag in Folge und ich sehne das Wochenende herbei. Am Freitag um 15 Uhr werde ich die ersten freien Tage seit langem einleiten. Dazu passt auch, dass ich nach Feierabend wie erschlagen war und sehr tief auf dem Sofa geschlafen habe. Auch mein HFV-Status ist seit heute unausgewogen, meine Belastung ist zu hoch. Das gilt natürlich vor allem für die sportliche. Aber ich kenne keine Gnade und war um 18 Uhr im Folterkeller. Ich bin die französische Strecke von gestern zu Ende gefahren und habe eine neue nördlich von Paris rund um den Fluss Oise begonnen.
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